Show Posts
Pages: 1 ... 10 11 [12] 13 14 ... 26
166  International / Deutsch / Re: Neuling braucht hilfe von der Pike auf on: March 01, 2013, 02:43:50 pm
Hi,

wenn du Daten ins Netz stellen willst, dann würd ich doch eher einen Mega nehmen.
Ich hab mir auch einen Webserver mit einer ähnlichen Seite aufgebaut, und bin gut über die 32K Flash des UNO drüber.

(Allerdings hab ich das HTML-Gedönse im Flash und nicht auf einer SD-Karte)

Temp-Sensoren: Ich hab an den Leitungen und am Warmwasserspeicher auch DS18B20 zur Temp-messung verbaut.
167  International / Deutsch / Re: Arduino UNO: Reset und der 100nF Kondensator on: March 01, 2013, 02:33:25 pm
Quote
...dann müsstest Du statt einer direkten Verbindung einen Kondensator nehmen...

Hab ich probiert. Sieh mal in "Reply#1" des Threads
168  International / Deutsch / Re: Arduino UNO: Reset und der 100nF Kondensator on: March 01, 2013, 02:05:26 pm
Quote
Welchen Adapter nimmst Du?

Den hier: (siehe Bild)

Quote
Die Reset-Leitung muss für einen Reset für ein paar Mikrosekunden nach Masse gezogen werden. Macht das die Leitung Deines TTL-Adapters?
Muss ich mal morgen mit dem Oszi prüfen.
169  International / Deutsch / Re: Arduino UNO: Reset und der 100nF Kondensator on: March 01, 2013, 01:41:47 pm
Uups wie doof von mir.
Der C geht ja rüber zum ATMEGA16.

OK, ich hab dann mal einen 100nF in die RST-Leitung rein gehängt. Aber das Verhalten ist dassselbe. Kein Download und COM-Port Verlust beim Reset-Taster drücken.
Muss da die Verbindung zum ATMEGA16 aufgebrochen werden??
170  International / Deutsch / Arduino UNO: Reset und der 100nF Kondensator; -> Seriell flashen über TX/RX on: March 01, 2013, 01:34:07 pm
Hi,

bin gerade dabei einen UNO seriell mit einem USB-TTL Adapter zu flashen.
Mit manuellem Reset klappt das einwandfrei.

Da der Adapter auch einen RST-Pin hat, wollte ich den UNO automatisch resetten lassen.
Also den RST-Pin des Adapters mit dem Reset (der nebem 3,3V) des Arduino verbunden.
--> Geht nicht. Programmdownload nicht erfolgreich
Code:
avrdude: Send: 0 [30]   [20]
avrdude: Send: 0 [30]   [20]
avrdude: Send: 0 [30]   [20]
avrdude: Recv:
avrdude: stk500_getsync(): not in sync: resp=0x00

avrdude done.  Thank you.

Wenn der Reset-Pin angeschlossen ist, dann geht auch der manuelle Download nicht mehr. Beim Drücken des ResetPins am Arduino wird der USB-Adapter vom Betriebssystem kurz abgemeldet, und die Arduino IDE meckert, daß der COM-Port nicht mehr verfügbar ist.

Ich hab im Internet nachgeforscht, und da wird öfters geschrieben, daß in die Resetleitung noch ein 0,1µF-Kondensator rein soll. Aber wenn ich mir das Layout des Uno so anschau, dann ist da ja bereits einer drauf.
In der Nähe befindet sich auch noch eine Art Lötbrücke: RESET-EN. Aber deren Sinn werde ich nach Studieren des Schaltplans wohl nie ergründen können. Die brückt eine Verbindungsleitung?????

Im Anhang mal der angesprochene Schaltplan
171  International / Deutsch / Re: Raspberry Pi als Entwicklungsumgebung für Arduino on: February 18, 2013, 02:54:45 am

Habe eben noch das gefunden: http://usbip.sourceforge.net/
Da des sich aber am Ende um Serial-Over-USB handelt, brauchst Du eigentlich "nur" einen virtuellen Com-Port am Windows-Rechner, welcher auf den Usb-Zu-Seriellen Com-Port auf dem PI zugreift.

Das Projekt von sourceforge ist nicht schlecht. Hab es jetzt schon mal geschafft, einen USB-Stick, den ich an den Raspberry gesteckt habe, mittels "USB over IP" an meinem Windowsrechner zu integrieren. War ein langer Weg für einen Windows-User  smiley-cry
Aber den Arduino bring ich einfach nicht zum Laufen. Wenn ich die Verbindung zum Pi aufbaue, dann erscheinen im Gerätemanager immer 2 neue Einträge mit "Unbekanntes Gerät" bei WIN7, oder "USB-Device over IP"  bei Windows XP. Damit kann die Arduino IDE aber nichts anfangen. Wenn ich dann versuche auf eins der Geräte den Arduino-Treiber zu installieren, in der Hoffnung daß ich einen COM-Port zugeordnet bekomme, wird die Verbindung zum Rasp sofort abgebrochen.

Parallel dazu hab ich dasselbe auf meinem Openwrt-Router W703N aufgebaut. Aber das Ergebnis ist identisch negativ.
Und da komm ich momentan nicht weiter.

Irgendwie versteh ich das eh nicht ganz. Um die Verbindung aufbauen zu können muss ich einen "USB/IP Enumerator"-Treiber auf Windows installieren. Anschliessend connecte ich mich dann auf den Pi, und führe einen "attach" auf den USB-Port durch. Als Ergebnis erhalte ich dann die o.g. Einträge im Gerätemanager. Irgendwie brauch ich ja jetzt noch den Übergang von dem Remote-USB-Port auf eine virtuelle COM-Schnittstelle. Ob da der Weg, darüber noch den Arduino-Treiber zu installieren der Richtige ist, da bin ich dann doch am zweifeln.

Quote
Die IDE muß doch gar nicht auf dem Raspi laufen. Es muß ja nicht einmal avrdude drauf laufen. Es reicht doch wenn der Raspi den seriellen Port durchschleift, und sowas sollte selbst die lahmste Möhre hinbekommen.
Aber das ist doch im Grunde genommen kein serieller Port. Seriell wird es doch erst auf dem Arduino zwischen dem Atmega 16U2 und dem "richtigen" Arduino. Sowie zwischen der IDE und dem COM-Port Driver. Oder seh ich da was falsch??
172  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 14, 2013, 02:18:33 pm
Hallo,

abschliessende Betrachtung:
Ich habe jetzt die Variante 250Ohm und die interne Referenz von 5V genommen. Das gibt (wie schon von marau prognostiziert) eine Auflösung von 12mbar. Das ist für meine Messaufgabe mehr als ausreichend.
Den Analogeingang hab ich dann an 2 Punkten (1V und 5V) kalibriert.
Um Schwankungen zu vermeiden habe ich eine Art PT-Glied eingebaut (Na ja es ist keine richtige e-Funktion, aber ihr wisst schon was ich meine). Da ich nur alle Sekunden messe und keine schnellen Druckänderungen erwarte ist dies m.E. optimal.
Code:
void DruckSensor (){
   int val = analogRead (0);
   val = map(val, 200, 1019, 0, 10000); // Normierung in mbar
   Druck = (Druck * 2.0 + (float)val /1000.0) / 3.0; //Umwandlung in bar und Signaldämpfung.
}

Ach ja: Wer mit Analogwertverarbeitung rumbastelt, dem sei der map-Befehl empfohlen. Ich kannte den noch nicht, und habe gerade an einem entsprechenden Skaliertreiber programmiert, als ich ihn zufälligerweise gefunden habe.

Danke noch mal an alle für eure Ideen und Hilfe
173  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 14, 2013, 02:00:08 am
Quote
analogReference(default)
Würde bedeuten, keine externe Spannung an AREF. Ich verwende einen 250R Widerstand um 1-5V an den Arduino Analogeingang zu bekommen.
Und ich bekomme: 0..5V = 0-1023 digits
Ja, richtig, aber dann kannst Du die Schutzschaltung nicht so verwenden wie beschrieben, da sie ab ca 4V nicht mehr linear ist.
??? Bei 250R brauch ich doch keine Schutzschaltung, da bei 20mA nicht mehr als 5V am Widerstand abfallen.

Quote
Aber die Referenzeinstellung gilt für alle Kanäle gleich, oder kann man die selektiv einstellen. (Wohl nicht)
Ja, für alle Kanäle gleich, Du kannst sie aber im Programm vor jeder Messung ändern, falls Du nur interne Referenzspannungen verwendest und die ersten 2 ADC-Read nach dem Umschalten verwirfst.
Ja, hab mir gestern auch noch überlegt, ob man die Einstellung im Loop nicht immer wieder änden kann. Aber wieso muss/soll ich die ersten 2 ADC-Read verwerfen? Dauert das Umschalten so lange? Müssen es genau 2 ADC-Read sein?
Die Variante gefällt mir am besten.
An den ersten ADC häng ich meinen Drucksensor mit 250Ohm und ziehe den unteren Messbereich mit interner Ref von 2,56V auf. Wenn der Druck größer als "2,56V" wird, dann lauf ich halt in die Begrenzung des AD-Wandlers. Das ist kein Problem, da dies nicht dem normalen Zustand der Anlage entspricht.
An den zweiten kann ich dann noch ein "normales" 0-5V Signal hängen und da mit der "Standard-5V-Referenz" wandeln.
Es sind eh nur niederfrequente Signale (Druck / Temperatur).

Quote
Externe Referenz 3,3V: Widerstand zur Spannungsmessung 317 Ohm
Das haut aber nicht hin oder? WorstCase-Betrachtung: 20mA über 317R sind 6,34V  smiley-eek-blue
Das war für 4 bar maximal gemessener Druck berechnet (4 bar entsprechen 3,3V). Habe ich da wieder etwas falsch verstanden oder wolltest Du nicht nur 4 bar messen?
Ja richtig. Ich bin aber davon ausgegangen, daß der Sensor max 10bar bei 20mA liefert. Mir war dann der Schutz des ADC wichtiger als die Auflösung. Sonst hätte ich mir das ja alles sparen können, und den Sensor an 500R hängen und hoffen, daß ich nicht über 5bar (=12mA->5V) komme.



174  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 13, 2013, 06:35:21 pm
Ein so hochwertiger Sensor hat doch fast schon einen kaufbaren I/U Wandler (4-20mA/0-5V) verdient... smiley-razz

Ich hab die Widerstände (4x1K) ja auch gekauft. smiley-razz
OK,ok damit könnte ich die untere Grenze von 1V nach 0V runterziehen. Aber ehrlich gesagt, ist das mir das Geld nicht wert.

"Hochwertiger Sensor" Ja, mag sein, aber ich hab ihn halt günstig in der Bucht geschossen.
175  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 13, 2013, 06:29:49 pm
Quote
Da hab ich Dir nicht den besten Ratschlag gegeben. Ich habe den Spannungsabfall durch den Strom der Zenerdiode, wenn sie leitend wird, weil die Zenerspannung erreicht wird nicht bedacht. Entschuldige bitte meinen Fehler.
Du brauchst dich doch dafür nicht entschuldigen. Ich (und auch viele andere) sind um jeden Ratschlag von dir froh. Dafür opferst du auch viel Freizeit.
Hätt auch selber drauf kommen können, bevor ich rumlöte.

Aber nochmal zur Referenz. Das hab ich noch nicht so ganz kapiert. Da ist viel graues Halbwissen bei mir.
In dem AnalogInput-Beispiel wird mit der Referenz gar nix gemacht, und da sieht es aus, als ob mit dem Poti 0-5V eingelesen werden, und die ergeben dann 0-1023 digits

Hab grad den "analogReference(type)" Befehl entdeckt. Jetzt versteh ich wenigstens, wie man dem Mega mitteilt, welche Referenz er verwenden soll

Seh ich das jetzt richtig:
Fall 1:
Code:
analogReference(INTERNAL2V56): a built-in 2.56V reference (Arduino Mega only)
Würde bedeuten, keine externe Spannung an AREF. Ich verwende einen 250R Widerstand um 1-5V an den Arduino Analogeingang zu bekommen.
Und ich bekomme: 0..2,56V = 0-1023 digits sowie 2,57..5V werden immer als 1023 dargestellt

Fall2:
Code:
analogReference(default)
Würde bedeuten, keine externe Spannung an AREF. Ich verwende einen 250R Widerstand um 1-5V an den Arduino Analogeingang zu bekommen.
Und ich bekomme: 0..5V = 0-1023 digits

Aber die Referenzeinstellung gilt für alle Kanäle gleich, oder kann man die selektiv einstellen. (Wohl nicht)

Quote
Externe Referenz 3,3V: Widerstand zur Spannungsmessung 317 Ohm
Das haut aber nicht hin oder? WorstCase-Betrachtung: 20mA über 317R sind 6,34V  smiley-eek-blue



176  International / Deutsch / Re: Tipps zum Schaltplan zeichnen (Fritzing?) on: February 13, 2013, 05:13:06 pm
Hallo Michael.
ich benutze für das Layout der Platine Sprint Layout
http://www.abacom-online.de/html/sprint-layout.html
und für den Schaltplan
sPlan
http://www.abacom-online.de/html/splan.html
bei beiden brauchte ich keine Einarbeitungs Zeit
Grüße
Ratlos

Ja, nehm ich auch! Ist echt einfach zu bedienen.
Eagle braucht etwas mehr Einarbeitungszeit. Ist aber auch ne andere Liga.
177  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 13, 2013, 03:29:53 pm
Quote
eine Zenerdiode ist leider kein digitales Bauteil.
Ja, das glaube ich ist wohl das Problem.

Der Zweig mit der Z-Diode macht sich als Parallelschaltung bemerkbar und verändert mir die 500Ohm.
Es wird wohl wirklich das beste sein, ich nehm nen 250R. Dann hab ich ne Spannung von 1-5V. Mit den 10 Bit reicht das immer noch.
Schadet es, wenn ich vor dem Eingang des µC noch einen, sagen wir mal, 10K Widerstand nehme, um den Eingang zu schützen?

Ach ja: Muss ich mich um den AREF kümmern? Der hängt ja m.E. in der Luft.

gruß/hk007
178  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 13, 2013, 02:07:21 pm
Und nochmal,

Da mir das mit den 0,2V Versatz etwas komisch vorkam, hab ich die Schaltung noch einmal extern aufgebaut. (die 3 Widerstände und die Z-Diode)
Diesmal hab ich keinen Sensor simuliert, sondern direkt 4-20mA vorgegeben.

Wenn ich die 4-20mA nur über die parallelSchaltung der beiden 1k-Widerstände laufen lasse, dann bekomm ich erwartungsgemäss 2-10V

Sobald ich dazu parallel den 3.Widerstand + die Z-Diode hänge (so wie im Schaltbild) dann fallen bei 20mA über die beiden 1k-Widerstände nur noch 8,2V ab.
Die Kurve gemessen an der Z-Diode sieht genauso aus, wie bei meinem ersten Versuch direkt in meiner Schaltung. Keine lineare Kennlinie im unteren Bereich und schleichender Übergang im Bereich der der Z-Spannung.

Dachte immer, bis zu den 4,7V sperrt die Z-Diode vollständig, und bricht dann durch,so daß an der Z-Diode maximal 4,7V abfallen.
179  International / Deutsch / Re: Analogeingang absichern on: February 13, 2013, 01:30:04 pm
Hallo nochmal,

@Uwe:
Ich hab die Schaltung jetzt mal nachgebaut. Hab anstelle der gezeichneten 24V "nur" 12V als Spannungsquelle verwendet. Aber das sollte m.E kein Problem sein.
Leider komm ich nicht auf das erwartete Ergebnis. Ich hab den Drucksensor mit einem Fluke Kalibrator simuliert und eine Messreihe aufgenommen.
Dazu hab ich Ströme von 4-20mA vorgegeben, und dann die resultierende Spannung gemessen.
U1 = Spannungsabfall an R1
U2 = Spannungsabfall an der Z-Diode (wie das Messinstrument in der letzten Schaltung)

Was fällt mir auf:
U1: Ich erreiche keine 10V bei 20mA, sondern nur 8,6V ???
U2: Ist um 0,2V gegenüber U1 verschoben. Hat bei 20mA folgenden Wert: 4,9V.  Da ist auch kein Knick bei 4,7V, sondern ein schleichender Übergang.

Hmmmm???????

180  International / Deutsch / Re: Raspberry Pi als Entwicklungsumgebung für Arduino on: February 11, 2013, 05:20:02 pm
Ja, ich habe schon einiges mit dem RasPi gemacht u.a. auch Projekte mit dem Arduino.
Die Arduino IDE ist teilweise sehr träge mit dem RasPi, das brigt nicht wirklich Spaß.
Für gelegentliche Anwendungen sicherlich machbar.

Was hast du da für ein Image auf dem Rasp gemacht? Ich hätte jetzt mal das wheezy-raspbian genommen.
Wobei ich momentan noch ein Proggi suche um mit meinem W7-64Bit das DiskImage auf die SD zu schreiben.
Pages: 1 ... 10 11 [12] 13 14 ... 26