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91  International / Deutsch / Re: Problem mit 200 mA-Beschränkung des Mega on: October 07, 2012, 10:15:17 am
Quote
Die Relais brauchen wohl mehr als 5V*20mA, d.h. müssten auch über Transistoren,vermutlich mit 12V angesteuert werden. Details hängen von deiner Relais-Karte ab, aber deren Stromversorgung kommt sicher nicht aus dem 5V Pin.

Die 5V-Relais bediene ich über eine I2C-Expander-Karte - aber den Vin und GND der Relaiskarte, die ebenso bisher am Arduino hängen, müsste ich dann genauso über das externe/zusätzliche 5V-Netzteil laufen lassen, oder?

Grüße
Michael
92  International / Deutsch / Re: Problem mit 200 mA-Beschränkung des Mega on: October 07, 2012, 10:08:01 am
Die Versorgung des Mega passiert tatsächlich, wie Du schreibst, mit 7 V. Bei 12V erhöht sich Temperatur des Wandlers auf Bratniveau.
Die 4,7V bzw. 6V lege ich an die GND und Vin des LCD. (Das LCD ist - natürlich - aus der Bucht: "LCD 2004 I2C" liefert mein Exemplar :-)
93  International / Deutsch / Problem mit 200 mA-Beschränkung des Mega on: October 07, 2012, 09:45:56 am
Hallo,

zuerst meine Frage bitte: wie kann ich die Begrenzung der 200mA auf dem 5V-Pin umgehen?

Situation: Habe mein Projekt zur Heizungssteuerung fast fertig: 6 LM35-Sensoren (ziehen fast nichts) überwachen div. Stellen der Heizung, eine 8er Relaiskarte schaltet Pumpen, Ventile und so weiter. Auf dem Mega 2560 ist eine Netzwerk-Erweiterung, die die Daten ins Internet (Cosm) stellt. Ein 4*20 I2C-LCD hängt auch dran. Alleine das LCD -Licht zieht schon ca. 200 mA. Die Relais bringen bestimmt auch einiges zusammen. Kurz: ich brauche mehr Power.

Dazu habe ich zuerst das LCD an ein eigenes Netzteil (zuerst 4,7V, dann 6 V, exakte 5V liefert mir hier nichts, was ich gerade zur Hand habe) gesteckt - mit keinem Erfolg. Das Display wird beleuchtet, der I2C-Controller reagiert anscheinend nicht :-( Es kann doch nicht sein, dass das LCD so empfindlich ist, oder? Die LM35 kann ich so einfach wohl nicht mit eigener externer Spannung versorgen - sie stellen möglicherweise ein weiteres Problem dar: die ermittelten Werte schwanken enorm, im Bereich von 2-5 Grad Kelvon, dabei führe ich auf einen Schlag jeweils 300 Messungen, die ich mittle. Ich vermute, dass das mit zu wenig Power zusammenhängt.

Kann mir Laien bitte jemand einen guten Ratschlag geben? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das Problem alleine an dem 4,7V Netzteil hängt (dazu waren meine bisherigen Fehler einfach von einem anderen Kalliber ;-)

Grüße
Michael
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