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1  International / Deutsch / Re: Arduino on a breadboard - 22pF Kondensatoren on: November 18, 2012, 05:13:47 pm
Ok, Danke. Das heisst ich hab mal wieder einen Grund gefunden, zum Conrad zu pilgern  smiley-roll

lg,
Thomas
2  International / Deutsch / Arduino on a breadboard - 22pF Kondensatoren on: November 18, 2012, 04:28:55 pm
Hallo,

Ja, eine Frage nach der anderen :-)

Diesmal: Ich habe mir einen Arduino auf einem Breadboard gebastelt:
http://itp.nyu.edu/physcomp/Tutorials/ArduinoBreadboard

Ich hab jedoch leider keine 22pF Kondensatoren. Ich hab den jetzt trotzdem zusammengebaut, und er funktioniert.
Sind wohl aber nicht zum Spaß angeführt. Was ist die Konsequenz, wenn man die weglässt ?

Danke!
lg,
Thomas
3  International / Deutsch / Re: MOSFET IRF740 - simple Schaltung on: November 18, 2012, 03:46:05 pm
Hallo,

Danke für deine Antwort. Dein Tipp hat geholfen, jetzt klappts wie erwartet. Hatte dazu noch das Problem, dass ich meinen Atmega über FTDI mit strom versorgt habe, aber nur Masse aus dem Netzteil hatte... Mit einer Stromquelle funktioniert jetzt alles.

Bezüglich durchschalten mit 3.3V: Ist ein bisschen ein Problem. Eventuell muss ich gar nicht voll durchschalten, aber das weiss ich noch nicht.

Wenn ich es will, ginge folgendes (?):

- ich hab einen 7805 zur Verfügung, ich stelle den vor meinen ATMEGA (dessen Arduino Variante einen Internen MCP1702-33 vorgestellt hat, also auf 3.3 runterskaliert), dann kann ich mal sichergehen, dass mir mein Arduino von den 12V+ (Netzteil ist sehr ungenau) nicht durchbrennt

- ich nehm dann einen normalen NPN Transistor, Kollektor auf 5V, Basis lege ich auf den PWM ausgang meines Arduino, Emitter lege ich auf Gate vom MOSFET

- damit sollte ich am Ende 5V PWM gesteuert am Gate haben - oder?

Sollte mir den Schaltplan vielleicht vorher genau aufzeichnen...

Geht das?

lg,
Thomas
4  International / Deutsch / MOSFET IRF740 - simple Schaltung on: November 18, 2012, 04:39:35 am
Hallo!

Ich versuche mich gerade an einer Schaltung mit MOSFETs. Hab mir ein paar IRF740 zugelegt:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/irf740.pdf

Gleich vorweg: Keine Entscheidung, die nach gründlicher Überlegung und studieren des Datenblatts getroffen wurde, sondern weil ich sie von einem Bekannten bekommen habe.

Irgendwas mach ich aber falsch:
1) Ich nehme einen taufrischen FET, lege an Drain 9v Spannung an (Netzteil)
2) Ich verbinde an Source einen Widerstand 1k, danach eine kleine LED dann das ganze zu Ground (Netzteil)

--> Effekt: Led leuchtet leicht (1. Frage: Warum? hab ja keine Spannung am Gate)

3) Ich lege 3.3 V spannung am Gate an (+ von einem Arduino)

--> Effekt: das Licht leuchtet kurz heller, geht aber dann langsam aus, nimmt man die Spannung vom Gate weg, bleibts trotzdem aus.

Das passt so gar nicht wie ich mir das vorgestellt hätte, dachte es funkt wie bei einem Transistor, d.h. liegt keine Spannung am Gate, sollte kein Strom fließen.

Ich vermute ich hab da etwas Grundlegendes Missverstanden in der Nutzung von MOSFETs, der IRF740 ist völlig unbrauchbar für meine Zwecke, oder ich mache in der Schaltung was falsch.

Ich würd mich über eine Erklärung freuen, bin hier leider völlig selbstgelernt, und Neuling.

Danke!
lg,
Thomas
5  International / Deutsch / Re: RGB Led Hintergrundbeleuchtung on: October 24, 2012, 03:48:06 pm
Eine Farbe für alle LEDs reicht vollkommen.
Ich werde mit einer Jeenode, 3 mosfets über pwm die farbe steuern.

Eigentlich habe ich jetzt noch keinen Bedarf für mehr als eine Beleuchtung, deshalb möchte ich noch nicht mehr kaufen, auch wenn das auf den meter günstiger ist.
6  International / Deutsch / RGB Led Hintergrundbeleuchtung on: October 24, 2012, 12:00:54 pm
Hallo!
Ich denke daran, eine RGB Led Hintergrundbeleuchtung für mein Wohnzimmer hinter dem Fernseher zu basteln.

Steuerung usw. Ist mir schon ziemlich klar, bei der Recherche sind mir 2 Fragen gekommen, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen:

- Wieviele leds brauche ich für eine Hintergrundbeleuchtung bei laufenden Ferseher? Ist sicher geschmacksache, ich dachte an 1m 30 leds auf einen Streifen. Zuviel?

- diese led strips sind teuer, conrad z.B. 35 Eur. Tips wo man die günstiger bekommt?

Danke!
Lg Thomas
7  International / Deutsch / Re: D18S20 - schwankende Werte on: October 15, 2012, 02:11:18 pm
 Mir ist bereits vieles klarer:
Offenbar gibt es gewaltige Unterschiede zwischen D18S20, D18B20 und DS1820
Nur D18S20 und D18B20 haben 12-bit auflösung, der DS1820 von Conrad aber nur 9-bit

Hab mir das jetzt noch mal auf der Webseite angesehen: tatsächlich steht dort eine auflösung von 0.5 grad drauf. Auch auf den Sensor steht DS1820...

Selbst Schuld.

Das war mein Code:
Code:
char buffer[10];
OneWire ds(10);

typedef struct {
byte data1;
byte data2;
byte unknown[4];
byte countRemain;
byte countPerCelsius;
byte unknown2[2];
} scratchpad;
scratchpad *sp;


void setup() {
Serial.begin(57600);
}

float precise = -1;
float lessPrecise = -1;

float readTemp2Ways() {
/* 1st option */
        byte i;
byte present = 0;
byte data[9];
byte addr[8];

while ( !ds.search(addr) || OneWire::crc8( addr, 7) != addr[7]) {
ds.reset_search();
}

ds.reset();
ds.select(addr);
ds.write(0x44,1); // start conversion, with parasite power on at the end
delay(1000);     // maybe 750ms is enough, maybe not we might do a ds.depower() here, but the reset will take care of it.
ds.reset();
ds.select(addr);   
ds.write(0xBE); // Read Scratchpad

for ( i = 0; i < 9; i++) { // we need 9 bytes
data[i] = ds.read();
}
sp = reinterpret_cast<scratchpad*>(data) ;

sp->data1 = sp->data1 >> 1; //drop bit 0
//calculate the temperature based on this formula :
//TEMPERATURE = TEMP READ - 0.25 + (COUNT PER Celsius Degree - COUNT REMAIN)
// (COUNT PER Celsius Degree)
precise = sp->data1 - (float)0.25 + (sp->countRemain - sp->countPerCelsius)/(float) sp->countRemain;

/* second option */
int HighByte, LowByte, TReading, SignBit, Tc_100, Whole, Fract;
char buf[20];

LowByte = data[0];
HighByte = data[1];
TReading = (HighByte << 8) + LowByte;
SignBit = TReading & 0x8000;  // test most sig bit
if (SignBit) // negative
{
TReading = (TReading ^ 0xffff) + 1; // 2's comp
}
Tc_100 = (TReading*100/2);   

Whole = Tc_100 / 50;  // separate off the whole and fractional portions
Fract = Tc_100 % 100;

sprintf(buf, "%c%d.%d degree C     ",SignBit ? '-' : '+', Whole, Fract < 10 ? 0 : Fract);
Serial.println(buf);

}

void loop() {

readTemp2Ways();

dtostrf(precise, 2, 5, buffer);
Serial.print("precise ");
Serial.println(buffer);
delay(1000);
}

Die 1. einfache Variante funktioniert "rock solid", die andere springt. Manchmal sind beide Werte "plausibel", aber das ist reiner Zufall.

Wieder was gelernt. Kann man den D18B20 überhaupt vernünftig in AT/DE beziehen? Fand mit kurzem Suchen keinen Shop damit.

In jeden Fall danke für die guten Tips und für das zuhören :-)

lg,
Thomas
8  International / Deutsch / Re: D18S20 - schwankende Werte on: October 15, 2012, 01:16:21 am
Hallo,

Danke für die Kommentare.
Ich werde in jeden Fall eine möglichst einfache Testschaltung basteln, mit simplen Code, und dann  das  Problem noch einmal nachstellen.

Ich habe meinen Temperatursensor aussen in einem Plastikgehäuse montiert, den D18S20 nach aussen über ein Kabel geführt (drähte angelötet, an die Platine mit Steckverbinder montiert). Also habe ich natürlich Wind etc. Dachte mir dadurch wird der Fühler genauer, da er ja unmittelbarer in der Außenluft ist - ist wohl ein Trugschluss :-)

Ich werd den mal in das Gehäuse hineingeben, vielleicht wird das dann besser.

Innen ist das aber etwas anderes, da muss es einen anderen Grund geben.
Ich hab den Referenzsensor gleich daneben (auch aussen der Fall).

lg,
Thomas
9  International / Deutsch / D18S20 - schwankende Werte on: October 13, 2012, 11:30:12 am
Hallo!

Ich habe mein erstes Projekt gestartet also Arduino Anfänger: Einen Außen-Termperatursensor.

Ich bin schon recht weit gekommen, mein Außensensor liefert brav Daten, ich kann sie wireless empfangen (Module von Jeelabs). Empfangen werden die Daten von einem Arduino Uno.

Angeschlossen sind ein 2 Zeilen LCD + HopeRF + D18S20.

Grundsätzlich funktioniert alles wunderbar, eines jedoch ist recht störend:
Bei meinem Außensensor sowie meinen Innentemperatur Sensor (beide D18S20 von Reichelt) läuft manchmal die Temperatur in die Irre:
Aktuallisierung alle 30 sekunden:
20,02
20,02
19,80
...
10,4 <-- komplett falsch
10,5
02,2 <-- geht ein paar minuten so
....
19,8 <-- jetzt wieder richtig
20,2
....
Ich habe einen gekauften Temperaturfühler als Referenz, über eine geraume Zeit stimmen die Daten +/- 1 Grad. Dann aber stimmen kurzfristig (können auch Minuten sein) die Daten überhaupt nicht, 10 Grad oder mehr Fehler, und dann kriegt er sich von alleine wieder ein.

Implementierung des 1-Wire Interface ist die Standard Implementierung von dieser Webseite. Der Effekt tritt auch auf, wenn ich die Temperatur einfach in Serial.println schreibe.

Das ganze Setup ist über ein Steckbrett verkabelt. Das Ding steht auf einem Kästchen, sonst keine elektrischen Geräte oder Wärmeerzeuger in der Nähe.

Im Netz konnte ich soweit keine Information über so ein Verhalten finden. Das ist ja ein Digitaler Sensor, entweder er geht, oder nicht, würde ich meinen. Was da auf einmal so eine Abweichung erzeugen kann??? Bin schon soweit, dass ich eine Intelegenz in die Software nehme, die Temperaturänderungen aprupt um 0,5 Grad einfach rausfiltern, aber das ist ja nicht die Idee eines Sensors...

Vielleicht habt ihr eine Idee?

Danke!
lg,
Thomas
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