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1  Using Arduino / Sensors / Re: Non-contact liquid sensors on: September 18, 2014, 04:43:08 pm
It's capacitive, think. Ultrasonic sensors can't measure trough wall an must mount on top of tank. I have some backgrounds from a job in a galvanic area  smiley-wink
But capacetive sensors can made trouble with different liquids. DI water needs a different calibration like acid or rinse
2  International / Deutsch / Re: Suche Große Digitalanzeige on: September 16, 2014, 06:02:02 am
Hallo,

eine LED zur Polaritäts- bzw. AC/DC Bestimmung ist ein guter Ansatz, aber nicht ganz zu Ende gedacht. LED's mögen keine Sperrspannungen über 7V (sonst leuchten sie vielleicht mal auch kurzzeitig in Sperrichtung)  smiley-evil
Also noch eine normale "Wald und Wiesen Diode" - z.B. eine 1N4148 antiparallel zur LED, dann kann in Sperrichtung nicht mehr als 0,7V anliegen  smiley-wink

Gruß Gerald
3  International / Deutsch / Re: Suche Große Digitalanzeige on: September 15, 2014, 12:57:55 pm
Wie ist das mit dem Netzteil?
wie bekomme ich raus ob es mit AC oder DC laufen tut? also am Ausgang?
Indem du ein Multimeter im Spannungsmessbereich anschließt, das Steckernetzteil einsteckst und auf dem Multimeter guckst, was rauskommt. Das bekommt sogar ein 4,95 Multimeter vom Wühltisch hin  smiley-wink

Gruß Gerald
4  International / Deutsch / Re: Suche nach einem großen Leuchtelement bei niedrigen Stromverbrauch on: September 14, 2014, 04:40:43 pm
Ich habe auch schon einen scheibenförmigen KerKo schwingen sehen  smiley-eek
Das war noch kein Vielschichtkondensator, sondern eine ca. 1x1 cm große Scheibe. Der hat sich wie ein Piezo verhalten.
5  International / Deutsch / Re: Suche nach einem großen Leuchtelement bei niedrigen Stromverbrauch on: September 14, 2014, 12:04:07 pm
Die 5V Akkupacks sind nichts anderes, als der Inverter, eine LiPo Ladeschaltung  und mehrere Akkus in einem Gehäuse, ggf. noch mit einer Füllstandsanzeige. ich warte gerade auf eine Lieferung aus China mit so einem Teil als Bausatz. Clever, wie die sind, biten sie das Ding als Bausatz ohne Akkus an, da die Akkus von vielen Logistikfirmen als Gefahrgut eingestuft werden. Ohne Akku, kein Problem  smiley-wink
Akkus habe ich einen Sack voll geschlachtete von Pollin und die Ladetanks gibt es als Einzeller (Spielzeug), 4 Zeller, bis 6- und 8 Zellern. Aber 4 Zellen ist schon ordentlich.
Die LiPo's sind auch nicht schwer und haben eine hohe Energiedichte. Die 18650 Rundzelle ist geringfügig größer, als eine Mignon, hat aber über die doppelte Spannung bei vergleichbarer Ah-Zahl. Es gibt die Ladetanks auch mit bis zu 19V für Laptops. Da wird's dann richtig interessant, in meinen Augen. 20W COB-LED's (Chip On Board) haben ca. 13-14V Flusspannung (4 ws. LED's in Reihe) und arbeiten mit Strömen von 1-1,4A. Das ist dann schon keine Taschenlampe mehr, sondern schon eher ein Suchscheinwerfer  smiley-cool
Mit einer getakteten KSQ ist das kein Ding. Blinkmuster und Dimmen wären auch kein Problem.
Mit einem alten CPU-Kühlkörper bändigst du auch stresslos die Abwärme einer 20W LED. Das sollte sogar noch ohne Lüfter funktionieren, wenn der KK nicht gerade in einem kleinen, geschlossnen Gehäuse sitzt. Da Pentium 4 CPU's und die AMD'ler bis zu 120W verballert haben, kannst du mit Lüfter auf einem CPU-KK auch entsprechend dicke LED's betreiben.
Ich habe eine 60W Cree auf so einem KK, die haut fast 3400 Lumen raus, das ist Baustrahlernivau  smiley-evil
Um aber wieder zum Thema zurückzukommen...
2x Spannungswandlung, um ne LED zu betreiben, kann man machen, muß man aber nicht.
Ich würde den LM2577 als getaktete Konstantstromquelle betreiben und den ATMEGA als nackten Chip auf 8MHz internem Takt fusen und direkt aus dem LiPo betreiben.
Kann dir das mal aufmalen mit ein paar Dimensionierungshinweisen. Sind villeicht 5€ Material, plus nochmal 5-10€ für ne COB-LED oder auch mehrere kleinere (trotzdem sehr helle CREE's)

Gruß Gerald

PS das "Zwitschern" von SDpulen kannst du denen mit ein paar Tropfen Nagellack oder nicht zu schnell aushärtendem Epox abgewöhnen. Wenn die Wicklung nicht mehr locker auf dem Kern liegt, kann sie nicht mehr schwingen und es ist Ruhe  smiley-wink
6  International / Deutsch / Re: Datenlogger für Versuchsbienenstand on: September 14, 2014, 10:33:23 am
Passt aber auf, wenn die vergifteten Völker zusammenbrechen, werden deren Reserven totsicher von den starken Völkern beräubert. Nicht, das "saubere" Völker sich dort bedienen und es zu Verfälschungen kommt.

Silica Gel sollte sich vielleicht sogar auf seinen Sättigungsgrad hin untersuchen lassen, das die Elektronik sich meldet, wenn das Gel gesättigt ist.
Dazu mehrere mögliche Lösungsansätze:
Auswertung des Gewichtes per Wägezelle und Ankopplung an den µC z.B. mittels HX711 (Modul). Je mehr Wasser drin ist, desdo schwerer ist das Gel.
Bei Blaugel, oder der neumodischen, ungiftigen orangenen Variante (Blaugel enthält Cobaltsalz), mittels weißer LED anblitzen und mit Farbsensor z.B. TCS230 auswerten.
Möglicherweise ändert sich mit dem Sättigungsgrad auch der Klang. Hört sich bekloppt an, wäre aber denkbar. Wenn im Kristallgitter Platz ist, ist möglicherweise die Resonanzfrequenz und Dämpfung eine andere. So in etwa, wie eine volle Flasche beim ranklopfen anders klingt.
Variante 1 funktioniert ganz sicher - ist aber kritisch, wenn die Wägezelle nicht richtig hermetisch dicht ist, wird die driften bei Feuchte usw.
Variante 2. hat dieses Problem nicht, besitzt auch keine Mechanik.
Variante 3 ist rein experimentell...  smiley-wink

Gruß Gerald
7  International / Deutsch / Re: Suche nach einem großen Leuchtelement bei niedrigen Stromverbrauch on: September 14, 2014, 10:08:35 am
Wenn wir wissen was Du vorhast hebn vieleicht ein paar Leute noch ganz andere Ideen. Ich bin hier miestens besser gefahren wenn ich genau geschildert habe was ich vorhabe, da dabei oftmals ganz andere Lösungsansätze raus kamen, wie von mir vorgedacht.
Das habe ich ja auch versucht, in meinem ersten Post zum Thema rüberzubringen. Wenn er z.B. einen 12V Akku benutzt und auf 5V für den Prozzi runterstabilisiert, dann ist es Humburg, einen Inverter für 5V verwenden zu wollen.
8  International / Deutsch / Re: Suche nach einem großen Leuchtelement bei niedrigen Stromverbrauch on: September 14, 2014, 06:34:34 am
Wenn du schon erwägst, einen 5 --> 12V Inverter zu verwenden, kannst du auch stressloser ans Ziel kommen  smiley-razz
Nimm dann einfach 12V LED-Stripes, klebe die in etwas Abstand mehrreihig und mach Milchglas oder Pergamentpapier als Diffusor davor und schon hast du dein Flächenelement  smiley-grin
Habe gute Erfahrungen aus einer einzigen LiPo Zelle (paralleles Cluster) und nem LM2577 auf 12V rauf. Der ATMEGA läuft direkt aus der LiPo und mehrere Stripes werden mit Transistorstufen geschaltet. Funktioniert astrein.
Ich habe ca. 2,5m Stripe mit 120 LED's p. Meter am Laufen, komme auf ca. 400 mA bei 12V und sportliche 2A aus dem Akku. Bei 4 Zellen parallel kann ich die Konstruktion 4h betreiben. Ist mit noch mehr Zellen weiter skalierbar. Und 18650 Zellen bekommst du in Form von gebrauchten Laptopakkus sehr billig mit Innenleben in Form von Markenware (in meinem Fall Sanyo)

Gruß Gerald
9  International / Deutsch / Re: Suche nach einem großen Leuchtelement bei niedrigen Stromverbrauch on: September 14, 2014, 01:54:45 am
Weiß, oder farbig? Und, wie schon angefragt, rundum, oder nur in eine Richtung?
Ansonsten gibt es auch noch Power-LED's mit 1W und 3W (auch noch Größere). Die 1 & 3W Typen haben einen Chip und laufen mit 350 bzw. 700, teilweise auch bis 1000 mA bei Flusspannungen von max. 3,5-3,6V bei weiß. Ginge also noch aus 5V zu speisen. Je nach Geschmack mit einem ordinären Vorwiderstand, der dann aber entsprechend belastbar sein muß P=U x I  smiley-wink
Eleganter ist es mit einer getakteten Konstantstromquelle (KSQ). Die Verheizen nichts, sondern arbeiten wie ein Schaltnetzteil. Oft haben die auch einen Anschluss, wo du dimmen oder auch aus- und einschalten kannst. Meist kannst da direkt mit einem Arduino-Pin drauf.
Denk aber dran, das Power LED´s zwingend einen Kühlkörper brauchen, sonst währt die Freude nur ein paar Sekunden  smiley-twist
So ein alter Chipsatzkühlkörper, wie du ihn auf alten Mainboards findest, ist dafür perfekt geeignet.
Was liefert denn dein Akku Strom und Spannungsmäßig? Ist es ein LiPo? Eine Zelle, mehrere? Was für einen Spannungsregler hast du jetzt? Es hat ja keinen Sinn, wenn du z.B. aus einem 12V Akku mit einem 7805 per "Standheizung" 5V erzeugst und dann daraus deine LED betreiben willst. Also schildere bitte genau, was du jetzt an Hardware hast. Eventuell läßt sich da noch was optimieren  smiley-grin

Gruß Gerald
10  International / Deutsch / Re: Datenlogger für Versuchsbienenstand on: September 13, 2014, 02:04:55 pm
Nochmal zur Gehäuseproblematik: Es gibt ca. Centgroße selbstklebende "Punkte" aus Gore-Tex. Außen rum ist eine selbstklebende Beschichtung und innen kann Wasserdampf durch, aber kein Regenwasser  smiley-cool
Ich habe mal im professionellen Umfeld sowas verarbeitet. Das Plastikgehäuse hatte ein paar kleine Bohrungen und da drauf kam so eine Membrane.
Du kannst ja einen weiteren DHT Sensor dafür abstellen, im Gehäuse den Taupunkt zu messen. Innentemperatur und Luftfeuchte mit der Taupunktformel verwursten und gucken, ob du oberhalb des Taupunktes bleibst  smiley-wink
Mit Calziumclorid schießt du dir eventuell selbst in den Fuß, da es hygroskopisch ist und anfängt zu fließen und sich dann ähnlich wie eine auslaufende Batterie alles anfrisst und vergammeln läßt.
Wenn alles funktioniert, dann versiegele die Leiterplatte mit einem Harz oder Schutzlack. Was im militärischen Bereich sich bewährt hat, kann hier nicht verkehrt sein  smiley

Gruß Gerald
11  International / Deutsch / Re: Datenlogger für Versuchsbienenstand on: September 12, 2014, 03:49:16 pm
Zu den Schreibzyklen noch eine Anmerkung: beim FAT-Dateisystem, das bei SD-Karten verwendet wird, gibts ein Inhaltsverzeichnis, was auch jedes Mal neu geschrieben wird. Das ist auch eine Schwachstelle. Denn die MFT wird halt bei jeder Datei wieder geändert. Deshalb wurde bei SSD's auch das wearleveling eingeführt, wo der Controller den logischen Blöcken, die das Betriebssystem und das Dateisystem "sehen" pysische Speicherzellen im Austausch untergeschoben werden, so das die MFT eben bei 1000x ändern nicht 1000x in die selbe Zelle geschrieben wird. Die Reservesektoren sind dann Stufe zwei. Deshalb sollte man eine SSD auch nie bis zum Rand füllen, denn für dieses Rotationsverfahren werden nur freie Zellen genutzt. Gibt es davon wenig, sind die Wenigen halt schneller wieder dran.

Gruß Gerald
12  International / Deutsch / Re: www.Arduino.de ?? on: September 10, 2014, 04:14:11 pm
Hm, keine Ahung, vor ein paar Jahren war so eine whois Abfrage noch sehr offenherzig und man bekam da Dinge zu sehen, die nicht mal im Impressum standen. Z.B. Kontakttelefonnummern direkt zum Admin. Auf der erfragten Seite war auch eine (andere Nr.) mit Sprechzeiten, damit derjenige noch Privatsphäre hat.
Man mußte lediglich per Klick versichern, das man die Daten nicht missbraucht  smiley-grin
13  International / Deutsch / Re: www.Arduino.de ?? on: September 10, 2014, 03:55:17 pm
die Denic ist dein Freund! Mach mal eine whois Abfrage. Dort muß neben Name und E-Mail auch eine richtige Adresse stehen  smiley-wink
14  International / Deutsch / Re: 16x2 Display hängt sich sporadisch auf. Störung durch 230-V-Leitung daneben? on: September 09, 2014, 09:27:44 am
Halbleiterrelais sind auch meine Favoriten, wenn es darum geht, Netzspannung zu schalten. Die Sharp's sind halt nur etwas kniffelig, was die Luftstrecken zwecks Isolation betrifft. Aber wenn du was sollche Arbeiten betrifft, fit bist, passt das schon. Ich hätte das Teil halt nicht jedem X-Beliebiegen empfohlen, wo ich nicht weiß, ob er damit umgehen kann. Dann lieber eine Nummer "dicker" mit Schraubklemmen.

Noch "Zu Fuß aufgebaute" SSR's mochte ich schon vor 30 Jahren. Solche Dinge, wie Lichtschlauch und Lichtorgel bekamen von mir alle per Optokoppler getrennte Leistungsstufen mit Triac. Da komplette Opto's schwer erhältlich und teuer waren, nahm ich runde 4mm IR-LEDs und Fototransistoren und schob die Face to Face in ein Stück Textilschlauch  smiley
Was das Zeug damals kostete! So eine Leistungsstufe war preislich vergleichbar mit einem (original) Arduino  smiley-roll
Aber dafür konnte ich sorglos im Steuerteil rumfummeln  smiley-wink

Gruß Gerald
15  International / Deutsch / Re: Frage zu Reed-Kontakten on: September 08, 2014, 12:04:47 pm
Mach's nach dem Prinzip der Schranktüren mit Magnetverschluss. Da liegt der Magnet in der halzerung zwischen 2 Blechen, ein Blech N, ein Blech S. Zwischen den Blechen hast du eine höhere Feldstärke, als nur mit dem Maget allein. Wenn der Reed parallel zu den Blechen montiert wird, wird das Ganze schön empfindlich.
Mit den starken Neodymmagneten ist das Ganze aber eigentlich kein Problem.
Üblich bei den Reed-Kontakten sind Schließer. Es gibt aber auch Kontakte mit Wechsler. Die hatte ich vor etlichen Jahren mal für eine CD-Box und ein Geräuschmodul hergenommen. Box offen - Magnet weg, Kontakt schloss und die Elektronik legte los  smiley

Gruß Gerald
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