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1  International / Deutsch / Re: Taster Simmulieren on: August 31, 2014, 02:27:40 pm
Die Kleinleistungstransistoren haben sogar erheblich mehr als 10 Stromverstärkung. 100K sind also garnicht mal so abwegig.
Wobei ich parallel zum Taster Optokoppler nehmen würde. Die CE Strecke des Fototransistors kommt parallel zum Taster - Emitter an Masse. Die IR-LED im Koppler wird dann wie eine ganz normale LED angesteuert. Wobei dort 10 mA oder sogar weniger ausreichen sollten, so das der Tinny das auch ohne Treibertransistor hinbekommt.

Gruß Gerald
2  International / Deutsch / Re: Preis für Arduino mini pro - ebay China on: August 31, 2014, 02:17:14 pm
Wobei Arduino es bereits passiert ist, daß sie auf offiziellen Wegen gefälschte ATmega's, sprich nicht funktionierende ICs bekommen haben.
Na ja, die Vertriebswege sind mindestens so unergründlich, wie die Wege des Herren  smiley-razz
Der Hersteller bezieht sein Zeug vom Auftragsfertiger, beliefert zunächst seine offiziellen Distributoren, legt etwas auf Halde und haut den Rest auf den Spotmarkt. Auf dem Spotmarkt herrschen freie Preise. Für den Hersteller ist dort nicht so viel drin, wie bei seinen Distris, aber er wird alles los. Auf dem Spotmarkt regiert einzig und allein Angebot und Nachfrage. Wenn über die offiziellen Distributoren gerade nichts, oder nicht genug zu bekommen ist, deckt man sich am Spotmarkt ein. Und wo der Händler deines Vertrauens gerade eingekauft hat, ist sein Geschäftsgeheimnis - du mußt ihm also vertrauen.
Dann gibt es Firmen, die Restposten aus der Industrie, aus Insolvenzen usw. Zeug auf- und wieder verkaufen. Dann gibt es Firmen, die sich darauf speziealisieren, abgekündigte Teile aufzukaufen und einzulagern, in der Hoffnung, wenn jemand ein nicht mehr gefertigtes Bauteil braucht, noch einen guten Schnitt zu machen.
Und auf Grund dieser weit verzweigten Kanäle passiert es immer wieder, das jemand auf "Geiz ist geil" reinfällt. Es kann durchaus sein, das in der Vertriebskette weiter vorn jemand gierig war und du als Endkunde letztendlich der Leidtragende bist.

Gruß Gerald
3  International / Deutsch / Re: Preis für Arduino mini pro - ebay China on: August 30, 2014, 08:10:52 pm
Resettaster werden überbewertet  smiley-evil
Power on Reset und Reset bei Proggen über ISP langt doch.
Bei meinen Aufbauten mit dem nackten IC habe ich da auch nur ein RC-Glied und ich hatte noch nie das Bedürfnis, da noch mehr resetten zu müssen.

Uwe schrieb da schon Einiges, zu den IC's.
Keine Ahnung, ob es gefälschte Atmel IC's gibt. Aber Maxim MAX7219 gibt es Fälschungen. Das Logo sieht anders aus, das Gehäuse unterscheidet sich in einigen Merkmalen und im Gewicht unterscheiden sich Original und Fälschung ebenfalls. Wobei die elektrischen Parameter wohl stimmen sollen.
Gefälschte Leistungshalbleiter und Elkos gab es in der Vergangenheit alles schon.
Bei den Fälschungen gibt es mehrere Möglichkeiten. Das IC wird neu designt. Der Chip wäre dann nachgebaut und macht nur das Selbe (bestenfalls).
Es wird 2. Wahl, die sonst aussortiert wird, verwendet.
Es wird beim Originalhersteller eine "4. Schicht" eingelegt.
Stell dir das so vor: viele Firmen designen Chips, haben aber keine FAB, sondern lassen die Chips nach ihren Plänen von jemand anders fertigen. Sowas ist in der Brance Gang und Gäbe und nennt sich Auftragsfertigung. Wenn nun 1.000.000 Chips bestellt werden, aber 1.500.000 gefertigt werden und die anderen selbst unter der Hand vertickt werden, dann ist das illegal, aber zumindest die Qualität stimmt  smiley-razz
Welche Variante in deinem Fall verbaut wird, weiß nur der Chinamann.
Deshalb wird im professionellen Umfeld auch nicht bei irgendwem gekauft, sondern bei vertrauenswürdigen Distributoren.

Gruß Gerald
4  International / Deutsch / Re: Wie Kurzschluss durch Ladebuchse vermeiden? on: August 30, 2014, 07:45:58 pm
LiPos sollte man, so wie ich das gelesen habe, ca. halbvoll lagern, wenn sie längere Zeit nicht genutzt werden. Leer besteht die Gefahr, das sie durch Selbstentladung tiefnetladen werden, was sehr die Lebensdauer verkürzt. Ganz voll ist wohl auch nicht so optimal. Da dann die Separatormembranen mehr belastet werden. Es gibt da auch eine Zellspannung, die als Richtwert für die Lagerung angegeben wird.
"Brandbomben" waren wohl die LiPo's der 1. Generation. Intwischen hat sich da etliches getan. Trotzdem sollte man darauf achten, Zellen nicht kurzzuschließen, nicht zu verpolen, nicht tiefentladen, nur mit einem passen Ladegerät / Ladeprogramm und einem der Zelle zuträglichen Strom zu laden. Richtwert ist 1C, damit kann man kaum was kaputt machen. Nur explizit hochstromfähige Zellen dürfen schneller geladen werden. Wobei die Zeitersparnis auch an der Lebensdauer nagt!
Insbesondere bei Hochstrom(ent)ladungen ist die Zelltemperatur zu überwachen.
Mechanisch beschädigte (verbeulte, deformierte) Zellen (Modellbaucrashs) sind schnellstmöglich auszubauen und in so eine unbrennbare Akkutasche zu tun und darin bis zur Entsorgung zu lagern. Ein beschädigter Akku kann noch Stunden später thermisch durchgehen!
Es gibt schon Zellen mit einem selbstschließenden Membranmaterial. Wird der Akku zu heiß, wobei er sonst thermisch durchgeht, verschließen sich die Membraneporen für immer und isolieren so das System  smiley
Zellen mit eingebauter Sicherheitselektronik sind zu bevorzugen. Ansonsten, beim Aufbau etwas präventiv mitdenken ist immer sinnvoll. In unmittelbarer Nähe des Akkus eine Schmelzsicherung, eventuell eine selbstentlötende Thermosicherung mit thermischer Koppelung an den Akkus, sind eine gute Prävention. Dazu sollte man die Sicherung so plazieren, das kein Kabel so lang ist, das es vor der Sicherung abfallen und einen Kurzschluss verursachen kann. Reihenschaltungen von LiPo's sind kritisch. Die Zellen müssen auf gleiche Kapazität hin selektiert sein und dürfen nur mit Balacer ge- und entladen werden.

Gruß Gerald
5  International / Deutsch / Re: Wie Kurzschluss durch Ladebuchse vermeiden? on: August 29, 2014, 07:51:17 pm
Hm, mit dem sinnlosen Entladen bei LiPo's ist was dran. Anyway... prinzipiell ist es mit einem Schaltungskniff möglich.
Folgender Plan:
- die vorgeschlagene Diode bleibt
- der Entladestrom geht nicht aus dem Gerät raus, sondern wird drinnen verheizt! Dazu nimmst du einen Lastwiderstand und den schaltest du mit einem kleinen Relais oder einem Mosfet von außen über die mehrpolige Buchse. Du kannst auch den Stecker mit folg. Feature aufbohren: kleiner Magnet am Stecker betätigt einen Reedkontakt, der dann den Akku über den Lastwiderstand entläd  smiley-wink
6  International / Deutsch / Re: Wie Kurzschluss durch Ladebuchse vermeiden? on: August 29, 2014, 06:54:32 pm
Wie wäre es mit einer ganz ordinären Diode in der Plusleitung der Ladebuchse?
Eine Diode funktioniert wie ein elektrisches Ventil. Vom Ladegerät fließt der Ladestrom rein ins Gerät, kann aber nicht wieder raus und somit keinen Kurzschluss verursachen  smiley-cool

Gruß Gerald
7  International / Deutsch / Re: StepUp / StepUpDown Wandler gesucht on: August 27, 2014, 11:53:12 am
Batteriehalter werden überbewertet. Wenn's wirklich quick & dirty sein muß. hätte ich auch kein Problem ein paar Striche mit der Schlüsselfeile über die Batteriepole zu machen und direkt zu löten  smiley-evil
4 Teuro für einen 9V Block ???  smiley-yell
Übrigens, für 9V Blöcke braucht man keine Batteriehalter zu kaufen. Einen alten, leeren 9V Block schlachten und schon hat man für lau die Knopfkontakte (alter Bastlertrick aus DDR Zeiten)
Bei uns gibts gute Qualität bei LIDL, IKEA hat auch preiswert Batterien, da steht ganz klein mady by VARTA drauf. Ansonsten bei Bestellungen bei Pollin eindecken.
8  International / Deutsch / Re: StepUp / StepUpDown Wandler gesucht on: August 27, 2014, 11:24:51 am
Und Li-Knopfzellen wären keine Alternative? 2 Stck. und die Verpolschutzdiode nimmt nochmals 0,7V weg. Mit 5,3V werden die WS sicherlich auch laufen.
Ich habe irgendwo auch noch bedrahtete Li-AA rumliegen. Die sind zwar alt, wie der Wald, aber lt. Beschreibung haben die nach 10 Jahren Lagerung immer noch 70% Kapazität  smiley
Und ansonsten 9V Block und StepDown?
Manchmal muß man eben ein bisschen "um die Ecke" improvisieren.

PS. etwas OT, aber ich habe vorgestern aus dem Land des Lächelns 10x ATMEGA8 für 5,05 Euronen inc. Porto bekommen  smiley-grin
9  International / Deutsch / Re: StepUp / StepUpDown Wandler gesucht on: August 27, 2014, 10:53:03 am
Von sollchen nützlichen Dingen sollte man immer ein paar auf Reserve rumliegen haben. Beim freundlichen Chinesen ordern, wenn man's noch nicht braucht, ist hilfreich  smiley-wink
Ich habe die kleinen Briefmarken, die StepUp, die von 2,5 auf 5V können. Mit Modifikation des Spannungstreilers gehen auch 12V.
Und dann noch ein paar LM2576 und 2577 in der Adj. Ausführung. Die sind sehr universell. Von dem, was du brauchst, bis zur getakteten KSQ für Power LED's geht alles. Und noch ein paar kräftige Shottkys und ein paar Drosseln für versch. Ströme, nicht zu vergessen noch ein paar low ESR Elkos.
Ok, für machen übertrifft das schon den Umfang, worauf man sich bereit ist, beim Basteln einzulassen. Aber ich habe einen ziemlichen Fundus. Vorteil ist, man "mal eben so" ohne Einkauferei gleich anfangen zu können.

Gruß Gerald
10  International / Deutsch / Re: 16x2 Display hängt sich sporadisch auf. Störung durch 230-V-Leitung daneben? on: August 25, 2014, 06:58:46 am
Das Display ist übrigens kein I2C, sondern ein ganz simples mit HD44780-Controller. Das hätte ich eigentlich gleich im ersten Beitrag schreiben können:)
In der Tat! Das hätte uns allen viel Raterei in der falschen Richtung erspart.
Wie lang sind denn deine Kabel zum Display überhaupt? Mehr als 10-15 cm würde ich bei normaler, paralleler Ansteuerung nicht machen.
I2C ist eine durchaus nützliche Alternative 2m sind damit absolut kein Ding. Ich habe dafür einfach einen Rest LAN-Kabel genommen. Eines der verdrillten Adernpaare für die Daten und ein anderes Paar für die Stromversorgung, ein weiteres Adernpaar für eine Status-LED. Schirm am Prozzi auf Masse. Das Kabel liegt ungefähr 1m parallel zu etlichen Netzspannung führenden Leitungen. Selbst ein LM35, der eine analoge Spannung um die 300mV liefert, liegt dort. Ebenfalls an einem geschirmten Kabel. Das Ganze läuft erzstabil.  smiley
Ich habe keinen Arduino, sondern nur den ATMEGA328 mit Quarz auf Lochraster verbaut. Sowohl der ATMEGA hat einen 47µF Elko und 100n KerKo, als auch auf Displayseite über der Betriebsspannung nochmals das Selbe.
Der Analoginput mit dem LM35 hat gegen Masse einen 2,2µ MKT Folienkondensator sitzen. Dazu kommt dann noch einen Mittelwertbildung über mehrere Messungen. Man kann mit einem durchdachten Konzept also durchaus auch neben Netzkabeln brauchbare Ergebnisse erzielen  smiley-wink

Gruß Gerald
11  International / Deutsch / Re: Bewegungssensor aus Lampe verwenden on: August 24, 2014, 04:43:12 am
Ich denke mal, das IC wird ein 4-fach Operationsverstärker sein. Die einzelnen OV's werden Signalverstärker, Komperator und noch irgendwie ein Monoflop realisieren. Oben dann der Ausgangstransistor.
Wenn es nicht gefälscht ist, ließe sich eventuell über das UL-Komponentenlogo und dessen Prüfnummer was rauskriegen  smiley
http://de.wikipedia.org/wiki/Underwriters_Laboratories

Gruß Gerald
12  International / Deutsch / Re: LiPo Lader/Tester on: August 20, 2014, 08:13:05 am
Beim Parallelschalten habe ich schon aufgepasst  smiley-grin
Die Zellen sind alle vom selben Hersteller und in der selben Technologie gefertigt (also kein Mix aus LiPo und LiFePO4  smiley-evil  )
Außerdem habe ich alle Zellen vorher einzeln geladen, die Ladeschlusspannung gemessen und dann erst parallel geschaltet, damit keine Ausgleichströme fließen. Da keine Reihenschaltung, auch kein Balancer notwendig und leicht unterschiedliche Kapazitäten irrelevant  smiley-wink

Da wir gerade beim Thema sind: von China NoName LiPo's wie "Ultrafire" und wie sie alle heißen, kann ich nur abraten! Was einen schon stutzig machen sollte, ist die fast doppelt so hohe Kapazitätsangabe wie bei einer Markenzelle. Chinabrandsatz 4500 mAh (bei halbem Preis), SANYO 2500 mAh.
Ich habe die Zellen einfach mal mit dem selben Verbraucher (verbraucht immer das Selbe) betrieben. Ergebnis: 4x 4,5 Ah parallel 1,5h Laufzeit - 4x 2,5 Ah SANYO 4!!!h Laufzeit.
Ergo: die Chinaböller haben gerade mal 1 Ah reale Kapazität im Schnitt.
Da kann ich auch ruhigen Gewissens bei Pollin defekte Laptop-Akkus kaufen. Meine 3 Testexemplare sind mit jeweils 6x SANYO-Zellen bestückt. Für die 2,95€ bekomme ich neu nicht mal eine Zelle. Und wenn davon eine oder Zwei breit sind, wen juckt's, bei dem Preis?
2 Zellen des Packs waren tiefentladen auf 1,7V, so das sie das Modellbauladegerät nicht als LiPo akzeptieren wollte. Also habe ich sie ca. 30s als NiMh Akku dem Lader untergeschoben  smiley-twist
Nach diesem kurzen Flashen waren sie so weit, das der Lader sie dann auch als LiPo's erkannte  smiley-cool
Unter Aufsicht ein paar Sekunden kann man das durchaus machen. Bis 4,2V werden sie ja ohnehin mit Konstantstrom geladen. Das haben beide Batteriesysteme gemeinsam.

Gruß Gerald
13  International / Deutsch / Re: LiPo Lader/Tester on: August 19, 2014, 01:25:14 pm
Die kleinen Chinaplatinchen habe ich auch. Die können max. 1A.
2,5 Ah Zellen möchte ich schon mit mindestens 1C laden können. Und außerdem habe ich momentan für eine mobile Schaltung  als Stromversorgung einen kleinen "Brandsatz" aus 4 parallel geschalteten Zellen am Laufen. Eventuell rüste ich noch auf ein paar mehr Zellen auf, je nach erreichter Laufzeit  smiley-grin
Und dieses Powerpack will ich nicht mit 1A "volltröpfeln" lassen  smiley-twist

Gruß Gerald
14  International / Deutsch / LiPo Lader/Tester on: August 19, 2014, 12:44:33 pm
Hallo,

ich habe mir ein paar gebrauchte Laptop-Akkus besorgt und "geschlachtet", so das ich etliche Zellen Bauform 18650 weitgehend unbekannten Zustandes habe, plus ein 4-er Pack "Chinabrandsätze", NoNamezellen mit utopischer Kapazitätsangabe.
Eigentlich sollte es machnar sein, mit dem Arduino, bzw. einem Standalone ATMEGA 328 da einen passenden Tester/Lader zu realisieren.
Focus liegt bei mir auf der Kapazitätsmessung. Das stelle ich mir folgendermaßen vor: mit einer Konstantstromquelle (eventuell für unterschiedliche Ströme umschaltbar) wird die Zelle bis auf 3,0V entladen und die Zeit gemessen. Bei 3V wird Schluss gemacht. Aus der verstrichenen Zeit und dem fließenden Strom kann man live die erreichte Ah Zahl errechnen.
Das Ganze am Besten für 4 Kanäle und auf einem 20x 4 LCD ausgeben.
Optional wäre noch eine Ladefunktion. Die muß nicht zwingend vom Controller übernommen werden. Die Steuerung von anderen Ladeschaltungen wäre ebenfalls möglich. Oder auch nur der Kapazitätsmesser. Wobei Das Laden auch kein Voodoo ist. Bis 4,1 oder 4,2V wird mit (verschiedenen auswählbaren Stufen) Konstantstrom geladen, mit Erreichen der oben genannten Spannung mit konstanter Spannung.
Dann könnte man ebenfalls vergleichen, wie das Verhältnis von Lade- und Entladekapazität aussieht und ob abgeschaltete Akkus mit der Zeit mit der Klemmspannung runtergehen (Selbstentladung). Außerdem eine Temperaturüberwachung jeder Zelle.
Da LiPo Akkus sehr empfindlich auf eine falsche Ladespannung reagieren - Unterspannung - zu geringe nutzbare Kapazität, zu hohe Spannung - drastische Reduzierung der Lebensdauer - wäre ein externes AD-Wandler IC, oder zumindest eine externe Referenzspannung eine sinnvolle Option.
Also alles in allem keine utopischen Anforderungen  smiley
Habe mal ein bisschen gegoogelt, aber ich habe nichts Vergleichbares dazu gefunden.

Gruß Gerald
15  International / Deutsch / Re: Projekt realisierbar? on: August 19, 2014, 08:21:38 am
Wenn du die Kraft zum Schweben von Dauermagneten aufbringen läßt, brauchst du nur wenig elektrische Energie für die Stabilisierung.
So wird das auch im verlinkten Patent gemacht. Alles elektrisch machen zu wollen frisst in der Tat einen Haufen Strom.
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