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31  International / Deutsch / Re: Buchsenleiste mit langen Stiften? on: August 08, 2014, 07:18:24 am
...und die von mir verlinkten Teile von Dipmicro kann man auch stapeln - daher der Name STAPELVERBINDER  smiley-grin
D.h. du kannst mehrere davon auch ohne Board dazwischen - eben stapeln  smiley-cool
32  International / Deutsch / Re: Buchsenleiste mit langen Stiften? on: August 08, 2014, 07:09:05 am
 smiley-eek smiley-eek smiley-eek
Wie jetzt?
Du suchst "Hosenträgerkabel" und der Steckstift soll dann 15mm lang sein, oder wie?
Dann könntest du folgendermaßen improvisieren: Dein kabel mit Buchse statt Stecker und dann so eine Stapelleiste hier: http://www.reichelt.de/Stiftleisten/STAPELLEISTE-20/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=19453&GROUPID=3220&artnr=STAPELLEISTE+20
Da reinprügeln u. ggf. verkleben.
Ist nicht schön, aber selten  smiley-evil

Gruß Gerald
33  International / Deutsch / Re: externer Ultraschallsensor on: August 08, 2014, 06:58:36 am
Also ich hätte da keine Skrupel, mal einen HC-SR04 herzunehmen, dessen US Sender und Empfänger rauszuschmeißen und testeweise die wasserfesten Sensoren der Einparkhilfe anzuschließen.
Bei unter 2€ für das Chinamodul hält sich das Risiko doch sehr in Grenzen  smiley
Hier gibts den Schaltplan des Chinamoduls: http://www.hmangas.com/Ventas/Electronica/HY-SRF05-SCHEMATIC.JPG
Nix mit Magie und Voodoo. Ein MAX232 missbraucht als US-Driver und ein TL074 OV um die Echos soweit zu verstärken, das man auch digital was damit anfangen kann. Der 3. im Bunde wird nur ein Grundgatter IC sein für den Quarzoszi und als Leitungstreiber.

Gruß Gerald
34  International / Deutsch / Re: Buchsenleiste mit langen Stiften? on: August 08, 2014, 06:42:29 am
Hallo,

guck mal hier, bei Dipmicro: http://www.dipmicro.com/store/index.php?act=viewCat&catId=595
Sitzen zwar in Canada, haben aber moderate Preise und auch die Versandkosten sind überschaubar. habe da auch schon mal bestellt. Vom zeitlichen Rahmen her isses ein bisschen schneller, als China.

Gruß Gerald
35  International / Deutsch / Re: Verständnis-frage Schieberegister on: August 08, 2014, 06:25:09 am
Hallo Uwe,

ich habe versucht, beide Lösungsansätze zu umreißen und gegeneinander abzuwägen.
Ich würde statische Ansteuerung bevorzugen. Außerdem ließe sich dann um weitere 16'er Zeilen erweitern, so das man ein mehrzeiliges Display, ähnlich den alphanumerischen LCD's realisieren könnte. Gerade bei den alphanumerischen LED's tummeln sich etliche ineffiziente "Funzeln" am Markt, mit denen man bei Multiplexing nicht glücklich wird. Die Dinger wurden nicht weiterentwickelt, da es inzwischen großformatige Monitorwände als Alternative gibt.
Da ich kaum glaube, das jemand, der so ein Display realisiert, das als Arduino "Shield" betreiben will, sollte der angesprochene Strom von 600 mA kein Problem sein.
Derartige Projekte werden wohl eher mit einem "nackten" ATMEL-IC, oder einem Pro-Mini o.ä. umgesetzt werden  smiley-wink

Gruß Gerald

PS. habe hier für 7-Segmentanzeigen eine pfiffige Lösung bei Ebay bekommen:
http://www.ebay.de/itm/111418134189?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649
36  International / Deutsch / Re: Verständnis-frage Schieberegister on: August 08, 2014, 04:41:36 am
Pass aber auf, wenn du um mehr Stellen erweiterst, nimmt beim Muxen die Helligkeit der Anzeigen ab, da jede Anzeige dann nicht mehr 1/4 der Zeit leuchtet, sondern nur noch 1/8 oder gar 1/16!
Dem kannst du bedingt abhelfen, indem du den Segmentstrom erhöhst und Treiber hinter die 595'er schaltest. Das geht aber nicht beliebig hoch, denn es gibt einen maximalen Impulsstrom (Datenblatt konsultieren). Außerdem mußt du Vorkehrungen treffen, gegen ein "Festbrennen" falls das Programm abstürzt und eine Stelle statisch angesteuert wird!
Wenn du auf den Dezimalpunkt verzichten kannst, dann nimm 2x 595'er pro Anzeige und gut ist. Beim richtigen Anbieter bekommst du die SMD-Variante (ist auf Grund der nachfrage billiger) für ca. 10 Cent p. Stück. Die handlicheren DIL Versionen gibts mit etwas Glück für unter 30 Cent. Bei 16 Stellen, was dann 32 Schieberegistern entspricht, würde ich sicherheitshalber Pin 11, 12 und 13, die als Bus durchverbunden sind, mit einem Leitungstreiber abpuffern.
Hier findest du eine IC Übersicht: http://www.repaircafe-eu.com/elekttl.htm
Einfach Leitungstreiber nichtinvertierend gucken. Kannst auch invertierende nehmen und bei der Ansteuerung invertieren. Oder du nimmst ein IC mit 6x Gattern und schaltest 2 in Reihe, dann hebt sich's auch wieder auf. Generell sollte man nicht benutzte Eingänge nicht offen lassen, sondern auf ein definiertes Potential legen.

Gruß Gerald
37  International / Deutsch / Re: Verständnis-frage Schieberegister on: August 07, 2014, 05:31:55 am
Oh, ich hatte übersehen dass es 14-Segment Anzeigen sind:

Nee, das sind 16 Segmentanzeigen! Oberes u. unteres Segment sind nochmals geteilt. Dazu kommt noch ein DP
http://www.elektron-bbs.de/elektronik/tabellen/ddr/vqb200.pdf
Und so sehen die Dinger von innen aus  smiley-grin
http://www.mikrocontroller.net/topic/284082#3008044

Gruß Gerald
38  International / Deutsch / Re: Verständnis-frage Schieberegister on: August 05, 2014, 10:30:37 am
Och, na ja, Werte werden grundsätzlich immer in den ungebräuchlichsten Einheiten angegeben.
Geschwindigleiten z.B. im Angström je Woche...  smiley-razz
39  International / Deutsch / Re: Verständnis-frage Schieberegister on: August 05, 2014, 08:18:58 am
Nicht nur die Bereitstellung der Daten spielt eine Rolle, sondern auch ob der µC die Ausgangslast bei schneller Taktung bereitstellen kann. CMOS IC's brauchen theoretisch keinen Eingangsstrom - es fließen aber Umladeströme, wenn die Leitungskapazitäten und die Gates umgeladen werden müssen. Wenn man 10 Schieberegister kaskadiert hat und die Taktleitungen parallel liegen (nur die Daten gehen von DO zu DI von Register zu Register) dann kann es da eventuell schon enge werden. Aber selbst das läßt sich sehr einfach mit einem Leitungstreiber lösen. Man muß es nur bedenken  smiley-wink
40  International / Deutsch / Re: Füllstand mit Ultraschallsensoren überwachen on: August 05, 2014, 07:28:50 am
Bei US-Sensoren hast du noch dazu das Problem, das du Refektionen von den Tankwänden bekommen kannst. Auf Arbeit (ich habe in einer Galvanik gearbeitet) wurden die US-Sensoren in Plastikrohre gesteckt, die in den Tanks standen und unten schräg angesägt waren. Das sollte auch Wellen im Tank beim Umpumpen verhindern und so für ruhigere Messergebnisse sorgen.
Du kannst den Füllstand auch mit Thermistoren bestimmen. Der Thermistor wird so niederohmig in einem Spannungsteiler betrieben, das er sich durch den durchfließenden Strom erwärmt (das versucht man ansonsten zu vermeiden) wenn er in der Flüssigkeit steckt, wird er gekühlt und ändert somit seinen Widerstand und die Spannung des Spannungsteilers ändert sich  smiley
Ansonsten gibt es neben den bereits erwähnten Schaltern auch noch Modelle mit einem kegelförmigen Dom aus transparentem Plastik. Die Dinger haben ein ganz pfiffiges Funktionsprinzip. Eine Lichtschranke verwendet die Oberflläche des Plastikdoms als Reflektor (Totalreflektion) an der Luft. Ist der Sensor in einer Flüssigkeit, dann ändert sich der Brechungsindex der Oberfläche (Grenzschicht) und das Licht wird nicht mehr reflektiert und die Lichtschranke unterbrochen.
Jeder Sensor hat so seine Tücken, die man kennen sollte. Kapazitive Sensoren kann man nur auf eine Flüssigkeit abgleichen. Fließt durch die selbe Leitung z.B. abwechselnd DI-Wasser und Säure dann ignoriert er das DI-Wasser, wenn er auf die Säure kalibriert wurde. Umgekehrt schaltet er nach der Säure nicht mehr ab, wenn er aufs Wasser calibriert wurde. An den optischen Sensoren haften sich manchmal Luftblasen an und sie zeigen fälschlich "leer", US-Sensoren spinnen bei einer schäumenden Flüssigkeit.
Bei sollchen Dingen kann der Teufel im Detail stecken  smiley-evil

Gruß Gerald
41  International / Deutsch / Re: Sensor gesucht: Temperatur auf eine LED-AluKernPlatine messen on: August 05, 2014, 07:07:15 am
Guck dir mal den LM75 an, der sitzt im SO8 Gehäuse und kommuniziert per I2C. Ist doch wie gemacht dafür, für das was du vorhast  smiley-grin

Gruß Gerald
42  International / Deutsch / Re: Verständnis-frage Schieberegister on: August 05, 2014, 07:01:14 am
Diese Schnelligkeit kann auch zum Problem werden, wenn man die Schaltung nicht sauber aufbaut und Störungen auf die Leitungen eingekoppelt werden. Deshalb immer großzügig mit Abblockkondensatoren arbeiten. Ein Keramik-C pro Schieberegister und einen kleinen Elko dann nochmals für mehrere Schieberegister. Sollen die Ausgänge mehrere Schieberegister mehrere LEDs treiben, dann die Spannungsversorgung sternförmig verdrahten und nicht hintereinenander, wie eine Lichterkette. Sonst bricht die Spannung durch die unterschiedliche Stromaufnahme beim Schalten ein. Die Takt- und Steuerleitungen können nicht beliebig lang werden, da sie für Störungen wie Antennen wirken.
Auf dem Steckbrett ist das noch unkritisch, aber wenn man auf Lochraster eine Schaltung dauerhaft aufbaut oder eine Leiterplatte entwirft, dann sollte man auf sowas achten. Ansonsten kann es sehr mühselig werden mit der Fehlersuche.

Gruß Gerald
43  International / Deutsch / Re: MOSFET ersatz für Relais on: August 04, 2014, 11:37:56 am
Die FETs funktionieren so ohne weiters nur mit 12V DC. Und dann bei induktiven Verbrauchern die Diode parallel zum verbraucher in Sperrichtung nicht vergessen.
Bei AC brauchst du noch ne Gleichrichterbrücke p. FET (FET schließt +/- kurz) und kannst den FET nicht mehr direkt vom Arduino ansteuern - jedenfalls nicht, wenn du mehrere Kreise hast. Dann brauchst du halt noch nen Optokoppler p. Stufe.
44  International / Deutsch / Re: Volume control via arduino 100V on: August 04, 2014, 10:58:22 am
Und wie siehts mit Streaming übers LAN aus? Clients für die einzelnen Räume sollten sich doch mit nem Raspberry bewerkstelligen lassen. Oder gehts noch billiger und einfacher?
Den Streamingserver kannst du per Fernwartungstool steuern und die Lautstärke der Clients ebenso - oder eben vor Ort, wie belieben.

Gruß Gerald
45  International / Deutsch / Re: kein absoluter Nullpunkt Dehnmessstreifen on: August 04, 2014, 10:45:43 am
Oh, die sind ja noch recht preiswert!  smiley
Und der Preisunterschied zwischen beiden Typen ist eher marginal. Wärs schlimmer, hätte ich dir bei günstigerem Preis zur pos./neg. Betriebsspannung geraten. Der ICL7660 erzeugt dir mit lediglich 2 weiteren 10µF Elkos eine neg. Hilfsspannung, die mit ein paar mA belastbar ist. Das funktioniert von 1,5-10V Ub. Habe ich erfolgreich mit einem ICL7117 als DVM getestet  smiley

Gruß Gerald
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