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31  International / Deutsch / Re: 16x2 Display hängt sich sporadisch auf. Störung durch 230-V-Leitung daneben? on: August 25, 2014, 06:58:46 am
Das Display ist übrigens kein I2C, sondern ein ganz simples mit HD44780-Controller. Das hätte ich eigentlich gleich im ersten Beitrag schreiben können:)
In der Tat! Das hätte uns allen viel Raterei in der falschen Richtung erspart.
Wie lang sind denn deine Kabel zum Display überhaupt? Mehr als 10-15 cm würde ich bei normaler, paralleler Ansteuerung nicht machen.
I2C ist eine durchaus nützliche Alternative 2m sind damit absolut kein Ding. Ich habe dafür einfach einen Rest LAN-Kabel genommen. Eines der verdrillten Adernpaare für die Daten und ein anderes Paar für die Stromversorgung, ein weiteres Adernpaar für eine Status-LED. Schirm am Prozzi auf Masse. Das Kabel liegt ungefähr 1m parallel zu etlichen Netzspannung führenden Leitungen. Selbst ein LM35, der eine analoge Spannung um die 300mV liefert, liegt dort. Ebenfalls an einem geschirmten Kabel. Das Ganze läuft erzstabil.  smiley
Ich habe keinen Arduino, sondern nur den ATMEGA328 mit Quarz auf Lochraster verbaut. Sowohl der ATMEGA hat einen 47µF Elko und 100n KerKo, als auch auf Displayseite über der Betriebsspannung nochmals das Selbe.
Der Analoginput mit dem LM35 hat gegen Masse einen 2,2µ MKT Folienkondensator sitzen. Dazu kommt dann noch einen Mittelwertbildung über mehrere Messungen. Man kann mit einem durchdachten Konzept also durchaus auch neben Netzkabeln brauchbare Ergebnisse erzielen  smiley-wink

Gruß Gerald
32  International / Deutsch / Re: Bewegungssensor aus Lampe verwenden on: August 24, 2014, 04:43:12 am
Ich denke mal, das IC wird ein 4-fach Operationsverstärker sein. Die einzelnen OV's werden Signalverstärker, Komperator und noch irgendwie ein Monoflop realisieren. Oben dann der Ausgangstransistor.
Wenn es nicht gefälscht ist, ließe sich eventuell über das UL-Komponentenlogo und dessen Prüfnummer was rauskriegen  smiley
http://de.wikipedia.org/wiki/Underwriters_Laboratories

Gruß Gerald
33  International / Deutsch / Re: LiPo Lader/Tester on: August 20, 2014, 08:13:05 am
Beim Parallelschalten habe ich schon aufgepasst  smiley-grin
Die Zellen sind alle vom selben Hersteller und in der selben Technologie gefertigt (also kein Mix aus LiPo und LiFePO4  smiley-evil  )
Außerdem habe ich alle Zellen vorher einzeln geladen, die Ladeschlusspannung gemessen und dann erst parallel geschaltet, damit keine Ausgleichströme fließen. Da keine Reihenschaltung, auch kein Balancer notwendig und leicht unterschiedliche Kapazitäten irrelevant  smiley-wink

Da wir gerade beim Thema sind: von China NoName LiPo's wie "Ultrafire" und wie sie alle heißen, kann ich nur abraten! Was einen schon stutzig machen sollte, ist die fast doppelt so hohe Kapazitätsangabe wie bei einer Markenzelle. Chinabrandsatz 4500 mAh (bei halbem Preis), SANYO 2500 mAh.
Ich habe die Zellen einfach mal mit dem selben Verbraucher (verbraucht immer das Selbe) betrieben. Ergebnis: 4x 4,5 Ah parallel 1,5h Laufzeit - 4x 2,5 Ah SANYO 4!!!h Laufzeit.
Ergo: die Chinaböller haben gerade mal 1 Ah reale Kapazität im Schnitt.
Da kann ich auch ruhigen Gewissens bei Pollin defekte Laptop-Akkus kaufen. Meine 3 Testexemplare sind mit jeweils 6x SANYO-Zellen bestückt. Für die 2,95€ bekomme ich neu nicht mal eine Zelle. Und wenn davon eine oder Zwei breit sind, wen juckt's, bei dem Preis?
2 Zellen des Packs waren tiefentladen auf 1,7V, so das sie das Modellbauladegerät nicht als LiPo akzeptieren wollte. Also habe ich sie ca. 30s als NiMh Akku dem Lader untergeschoben  smiley-twist
Nach diesem kurzen Flashen waren sie so weit, das der Lader sie dann auch als LiPo's erkannte  smiley-cool
Unter Aufsicht ein paar Sekunden kann man das durchaus machen. Bis 4,2V werden sie ja ohnehin mit Konstantstrom geladen. Das haben beide Batteriesysteme gemeinsam.

Gruß Gerald
34  International / Deutsch / Re: LiPo Lader/Tester on: August 19, 2014, 01:25:14 pm
Die kleinen Chinaplatinchen habe ich auch. Die können max. 1A.
2,5 Ah Zellen möchte ich schon mit mindestens 1C laden können. Und außerdem habe ich momentan für eine mobile Schaltung  als Stromversorgung einen kleinen "Brandsatz" aus 4 parallel geschalteten Zellen am Laufen. Eventuell rüste ich noch auf ein paar mehr Zellen auf, je nach erreichter Laufzeit  smiley-grin
Und dieses Powerpack will ich nicht mit 1A "volltröpfeln" lassen  smiley-twist

Gruß Gerald
35  International / Deutsch / LiPo Lader/Tester on: August 19, 2014, 12:44:33 pm
Hallo,

ich habe mir ein paar gebrauchte Laptop-Akkus besorgt und "geschlachtet", so das ich etliche Zellen Bauform 18650 weitgehend unbekannten Zustandes habe, plus ein 4-er Pack "Chinabrandsätze", NoNamezellen mit utopischer Kapazitätsangabe.
Eigentlich sollte es machnar sein, mit dem Arduino, bzw. einem Standalone ATMEGA 328 da einen passenden Tester/Lader zu realisieren.
Focus liegt bei mir auf der Kapazitätsmessung. Das stelle ich mir folgendermaßen vor: mit einer Konstantstromquelle (eventuell für unterschiedliche Ströme umschaltbar) wird die Zelle bis auf 3,0V entladen und die Zeit gemessen. Bei 3V wird Schluss gemacht. Aus der verstrichenen Zeit und dem fließenden Strom kann man live die erreichte Ah Zahl errechnen.
Das Ganze am Besten für 4 Kanäle und auf einem 20x 4 LCD ausgeben.
Optional wäre noch eine Ladefunktion. Die muß nicht zwingend vom Controller übernommen werden. Die Steuerung von anderen Ladeschaltungen wäre ebenfalls möglich. Oder auch nur der Kapazitätsmesser. Wobei Das Laden auch kein Voodoo ist. Bis 4,1 oder 4,2V wird mit (verschiedenen auswählbaren Stufen) Konstantstrom geladen, mit Erreichen der oben genannten Spannung mit konstanter Spannung.
Dann könnte man ebenfalls vergleichen, wie das Verhältnis von Lade- und Entladekapazität aussieht und ob abgeschaltete Akkus mit der Zeit mit der Klemmspannung runtergehen (Selbstentladung). Außerdem eine Temperaturüberwachung jeder Zelle.
Da LiPo Akkus sehr empfindlich auf eine falsche Ladespannung reagieren - Unterspannung - zu geringe nutzbare Kapazität, zu hohe Spannung - drastische Reduzierung der Lebensdauer - wäre ein externes AD-Wandler IC, oder zumindest eine externe Referenzspannung eine sinnvolle Option.
Also alles in allem keine utopischen Anforderungen  smiley
Habe mal ein bisschen gegoogelt, aber ich habe nichts Vergleichbares dazu gefunden.

Gruß Gerald
36  International / Deutsch / Re: Projekt realisierbar? on: August 19, 2014, 08:21:38 am
Wenn du die Kraft zum Schweben von Dauermagneten aufbringen läßt, brauchst du nur wenig elektrische Energie für die Stabilisierung.
So wird das auch im verlinkten Patent gemacht. Alles elektrisch machen zu wollen frisst in der Tat einen Haufen Strom.
37  International / Deutsch / Re: Projekt realisierbar? on: August 18, 2014, 09:44:31 am
Dafür brauchst du schon mal extrem starke Neodym-Magnete. Und nicht nur die Fingernagelgroßen, sondern mehrere Größere, die dann auch ganz schnell richtig is Geld gehen.
Ich würde das Ganze erst mal an Angelsehnen hängen und den Regelkreis so lange optimieren, bis die Angelsehne obsolent ist  smiley
Die genannten Hallsensoren sind ein möglicher Ansatz. Allerdings weiß ich nicht, wie die das Dauermangnetfeld und die Steuerfelder auseinander halten wollen.
Auf der Unterseite des "Flugobjekts" könnte man auch einen QR-Code anbringen, und aus der Verzerrung des Bildes die Abweichung vom Soll der optischen Achsen berechnen. Aber das kann kein Arduino mehr - ok, vielleicht der Due oder der Gallilieo.
Oder in der Schwebeplattform einen Gyrosensor und das Ganze entweder per LiPo Zelle oder wie bei den kontaktlosen Ladegeräten per Schwingkreis oben die Elektronik versorgen und dann runterfunken oder per IR senden...
Ist auf alle Fälle recht anspruchsvoll. Genug Neodymmagnete hätte ich, aber für den Rest habe ich keine Lösung  smiley-red

Gruß Gerald
38  International / Deutsch / Re: Interner Pullup <-> externe Beschaltung beim DHT22 o.ä. on: August 17, 2014, 05:40:50 am
Hallo,

ich bin eher hardwareaffin. Bei Preisen für den Pullup von ca. 1 Cent ist es müßig, darüber nachzudenken, wie ich die noch einsparen könnte. Freizeit und Lebenszeit sind mir dafür zu wertvoll  smiley-wink
Ich habe vor langer Zeit mir mal bei Pollin ein 1000'er Widerstandssortimet bestellt, wo 25'er Gurtabschnitte quer Beet drin sind. Darunter auch viele exotische "krumme" Werte der E24'er Reihe. Für einen Pullup kann ich auch ohne weiteres z.B. einen 4,35K Widerstand "verheizen".
An 1,1K störe ich mich auch nicht, wenn ich 1K brauche. Früher hatten die Widerstände 20% Toleranz und die Schaltungen funktionierten auch. Da braucht man mit 1% Metallschicht nicht so einen Aufriss machen.
Es gibt nur ganz wenige Stellen, wo es auf diese Genauigkeit wirklich ankommt.
Hauptsächlich, wenns analog wird. Spannungsteiler, wo mittels AD-Wandler was gemessen wird, Spannugsteiler für justierbare Spannungsregler, Operationsverstärkerschaltungen, wo es auf den genauen verstärkungsfaktor ankommt, weil danach etwas per AD-Wandler gemessen wird.
Wenn man das unterscheiden kann, hat man etliche Freiheiten.

Gruß Gerald
39  International / Deutsch / Re: RGB LED Streifen on: August 14, 2014, 04:58:06 am
Auf der 12V Seite ca. 400mA kurzzeitig, wenn alles an ist. Das macht für den LiPo dann schon sportliche 2 Ampere, zum Ende hin steigt der Strom sogar noch! Klar, wenn die Spannung sinkt, muß bei gleicher Leistung der Strom steigen. Da der Wirkungsgrad bei sinkender Spannung ebenfalls fällt, steigt der Strom noch mehr  smiley-evil
Dem 2577 habe ich einen kleinen Fingerkühlkörper spendiert, da der schon recht heiß wird. Für eine 2400 mAh Zelle nicht mal 1C ist verkraftbar. Und da ich ohnehin mehrere Zellen parallel schalte, ist das nun wirklich kein Thema.

Gruß Gerald
40  International / Deutsch / Re: RGB LED Streifen on: August 13, 2014, 05:17:34 pm
Hallo,

habe etwas sehr ähnliches gerade realisiert. Eine Werbetafel mit ca. 2m Stripe aus gelben LEDs mit 120 LED's p. Meter. Der Stripe ist in 8 Stromkreise aufgeteilt und wird mit einem 74HC595 unt Treibertransistoren angesteuert. Den ATMEGA 328 habe ich auf 8 MHz intern gefused. Gibts im Netz eine ZIP, die man in die IDE einbauen kann.
Der ATMEGA und der 595 hängen direkt am LiPo, für die LEDs habe ich einen LM2577 adj so beschaltet, das 12V rauskommen. Funktioniert einwandfrei.
Leider habe ich im Sparwahn erst mal NoName China LiPo's verwendet, die ziemlich räudig sind und nur einen Bruchteil der aufgedruckten Kapazität haben. Habe jetzt von Pollin Markenware (Sanyo) und ein paar gebrauchte Laptop-Akkus zum Schlachten geordert. Damit werde ich mal am WE experimetieren. Ich lade die Zellen erst mal einzeln mit ein paar China-Platinchen und schalte die vollen Zellen dann parallel. Hat den Vorteil, gegenüber der Reihenschaltung, das man nicht gezwungen ist, die Zellen zu selektieren und keine Balancer braucht.
Funktionieren tut es erst mal, ich feile lediglich noch an der Laufzeit über die Akkukapazität  smiley-grin

Gruß Gerald
41  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 04:33:01 pm
Auch in KerKos kann Tantal in Form eines Salzes stecken. Für die Hi-K Dielektrika werden Bariumtitanat, u. -tantalat u.a. verwendet. Da kocht jeder Hersteller sein geheimes Süppchen, dessen Rezepte er nicht preis gibt. Auf diesem Weg hat vermutlich das Tantal auch in die Halbleiterei gefunden, da dort neuerdings auch mit Hi-K Dielektrika gearbeitet wird.
Eine andere Verwendungsmöglichkeit für Tantal in der Halbleiterei fällt mir ansonsten so spontan nicht ein.
Tantal-Elkos sind aber nicht mehr so unumgänglich notwendig, wie noch vor ein paar Jahren. Zum einen machen ihnen die immer kleineren KerKos bei kleinerem ESR Konkurrenz. Zum Anderen gibt es inzwischen auch Niob-Elkos. Niob steht in der selben Gruppe im Periodensystem, über dem Tantal. Auch im Erz kommen beide immer vergesellschaftet vor. Allerdings gibt es vom Niob noch ein halbleitendes Oxid, weswegen es lange Zeit unmöglich war, den Herstellungsprozess stabil zu halten. Zu Zeiten des kalten Krieges haben die Russen aber eine Technologie entwickelt, Niob Elkos herzustellen, da sie mehr Niob als Tantal hatten  smiley

Gruß Gerald
42  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 05:36:49 am
Nach einem Schaltnetzteil reichen die 36V Elkos völlig aus.
Auf den von dir verlinkten Modulen sind Vielschichtkeramikkondensatoren verbaut. Die gibt es meines Wissens nach inzwischen bis 100µF. Allerdings sind die verfügbaren Spannungen recht gering. Dazu kommt eine stark nichtlineare Kennlinie. Je höher die anliegende Spannung, desdo geringer die verfügbare Kapazität. Darum werden die Dinger bevorzugt bei Spannungen für bis ca. 5V verbaut. Dafür haben sie aber einen sehr geringen ESR und lassen hohe Impulsströme zu, was sie für Siebelkos am Ausgang von Schaltreglern prädistiniert.
Dann gibt es da noch Tantalelkos. Diese sind als Ein- und Ausgangselko in Netzteilen allerdings völlig ungeeignet, da sie einen zu hohen Innenwiderstand besitzen. Tantalelkos sind eher als Stützelkos in IC "Gräbern" nützlich, um die Versorgungsspannung für 4-6 IC's abzupuffern. Außerdem haben sie eine hohe mögliche Einsatztemperatur, da der Elektrolyt fest ist. Dershalb findet man sie eher im militärischen Bereich. Außerdem ist Tantal ein politisch fragwürdiges Material, da es zum goßen Teil in Kriesenregionen in Afrika (Sierra Leone) abgebaut wird und Söldnerheere mit dem Abbau ihre Kriege finanzieren.

Gruß Gerald
43  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 04:37:24 am
Bei gleichgerichteter Wechselspannung mal Wurzel 2 - also 1,4 zertretene. Überschlägig rechne ich mit 1,5 - etwas Reserve schadet nie. Dann sind 36V Elkos schon zu knapp, da die Netzspannung auch mal 10% höher sein kann. Ich bin aber stillschweigend von einem 24V Schaltnetzteil ausgegangen, weil die reinen Trafos langsam eine aussterbende Spezies sind  smiley

Gruß Gerald
44  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 04:24:35 am
Hast du völlig richtig erkannt. Bei der Parallelschaltung addieren sich die Kapazitäten und die Spannung bleibt gleich.
Nur bei der Reihenschaltung wirds lustig. Bei unterschiedlichen Kapazitäten liegt an der kleinsten Kapazität die höchste Spannung. Das kann bei Isolationen unangenehme Effekte hervorrufen. In einer Luftisolierten Strecke, die gerade noch nicht durchschlagen wird, hast du eine homogene Feldstärke. Kommt jetzt ein Isolator in diese Luftstrecke, der eine hohe Dielektizitätskonstante hat, Ist das wie eine Reihenschaltung von Kondensatoren, wo du dir die inneren Elektrodenpaare wegdenkst. Wo eine hohe Dielektrizitätskonstante, da viel Kapazität, also wenig Spannung in der Reihenschaltung. Dadurch steigt die Feldstärke im Teil der Luftstrecke und sie kann dann ausreichend sein, um durchzuschlagen! Das kann z.B. bei einer Luftblase in Trafoöl passieren.
Den Effekt hatte ich mal. Ich war etliche Jahre in der Halbleiterei in der Instandhaltung. Mittels RF 13, zerquetschte MHz wurde da in einem Schwingkreis ein Plasma gezündet und am Brennen gehalten (mehrere kW). Beim Zündvorgang stieg die Spannung im Schwingkreis auf so kritische Werte, das es an einer Stelle ab und an Überschläge gab. Dort saß in einem Plastikträger eine versenkt sitzende Schraube auf Masse. Davor ging ein Teil des Schwingkreises lang. Nach ein paar Überschlägen war dort so viel Silber aufgesputtert und Plastik verkokelt, das es zur Dauerentladung kam. Das bescherte uns mit Abstand die meiste Wartungsarbeit.
Meine Idee war nun ein TEFLON Stopfen, um den Schraubenkopf zu isolieren. Meine erste Konstruktion, ein Zylinderstift, war ein Fiasko! Warum? Weil der Stift nie bündig sitzt. Die Luftkammern an der Wandung hatten somit eine höhere Feldstärke, als eine reine Luftstrecke und schlugen schneller durch. Aber ich gab wegen dem Rückschlag nicht auf. Meine 2. Konstruktion, ein Bolzen mit Pilzkopf funktionierte, da ich so die Luftstrecke effektiv verlängerte, da ein Durchschlag durch das Teflon nicht möglich war und eine Entladung um den Pilzkopf drum herum hätte stattfinden müssen. Seit dem war Ruhe und wir hatten durch ein 1€ Teil die Hälfte Wartungsaufwand  smiley-grin

Gruß Gerald
45  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 12, 2014, 04:06:10 pm
Wenn ein Elko zu hoch ist, dann nimm doch mehrere Kleine  parallel. Wird in industriell produzierten Geräten doch auch nicht anders gehandhabt. Ein weiterer Vorteil ist, das mehrere kleinere Elkos einen geringeren ESR haben, als ein Großer, wenn man die selbe Baureihe betrachtet. Das Wärmeableitvermögen ist bei Clustern ebenfalls besser, da mehr Oberfläche  smiley-wink

Gruß Gerald
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