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46  International / Deutsch / Re: LiPo Lader/Tester on: August 19, 2014, 01:25:14 pm
Die kleinen Chinaplatinchen habe ich auch. Die können max. 1A.
2,5 Ah Zellen möchte ich schon mit mindestens 1C laden können. Und außerdem habe ich momentan für eine mobile Schaltung  als Stromversorgung einen kleinen "Brandsatz" aus 4 parallel geschalteten Zellen am Laufen. Eventuell rüste ich noch auf ein paar mehr Zellen auf, je nach erreichter Laufzeit  smiley-grin
Und dieses Powerpack will ich nicht mit 1A "volltröpfeln" lassen  smiley-twist

Gruß Gerald
47  International / Deutsch / LiPo Lader/Tester on: August 19, 2014, 12:44:33 pm
Hallo,

ich habe mir ein paar gebrauchte Laptop-Akkus besorgt und "geschlachtet", so das ich etliche Zellen Bauform 18650 weitgehend unbekannten Zustandes habe, plus ein 4-er Pack "Chinabrandsätze", NoNamezellen mit utopischer Kapazitätsangabe.
Eigentlich sollte es machnar sein, mit dem Arduino, bzw. einem Standalone ATMEGA 328 da einen passenden Tester/Lader zu realisieren.
Focus liegt bei mir auf der Kapazitätsmessung. Das stelle ich mir folgendermaßen vor: mit einer Konstantstromquelle (eventuell für unterschiedliche Ströme umschaltbar) wird die Zelle bis auf 3,0V entladen und die Zeit gemessen. Bei 3V wird Schluss gemacht. Aus der verstrichenen Zeit und dem fließenden Strom kann man live die erreichte Ah Zahl errechnen.
Das Ganze am Besten für 4 Kanäle und auf einem 20x 4 LCD ausgeben.
Optional wäre noch eine Ladefunktion. Die muß nicht zwingend vom Controller übernommen werden. Die Steuerung von anderen Ladeschaltungen wäre ebenfalls möglich. Oder auch nur der Kapazitätsmesser. Wobei Das Laden auch kein Voodoo ist. Bis 4,1 oder 4,2V wird mit (verschiedenen auswählbaren Stufen) Konstantstrom geladen, mit Erreichen der oben genannten Spannung mit konstanter Spannung.
Dann könnte man ebenfalls vergleichen, wie das Verhältnis von Lade- und Entladekapazität aussieht und ob abgeschaltete Akkus mit der Zeit mit der Klemmspannung runtergehen (Selbstentladung). Außerdem eine Temperaturüberwachung jeder Zelle.
Da LiPo Akkus sehr empfindlich auf eine falsche Ladespannung reagieren - Unterspannung - zu geringe nutzbare Kapazität, zu hohe Spannung - drastische Reduzierung der Lebensdauer - wäre ein externes AD-Wandler IC, oder zumindest eine externe Referenzspannung eine sinnvolle Option.
Also alles in allem keine utopischen Anforderungen  smiley
Habe mal ein bisschen gegoogelt, aber ich habe nichts Vergleichbares dazu gefunden.

Gruß Gerald
48  International / Deutsch / Re: Projekt realisierbar? on: August 19, 2014, 08:21:38 am
Wenn du die Kraft zum Schweben von Dauermagneten aufbringen läßt, brauchst du nur wenig elektrische Energie für die Stabilisierung.
So wird das auch im verlinkten Patent gemacht. Alles elektrisch machen zu wollen frisst in der Tat einen Haufen Strom.
49  International / Deutsch / Re: Projekt realisierbar? on: August 18, 2014, 09:44:31 am
Dafür brauchst du schon mal extrem starke Neodym-Magnete. Und nicht nur die Fingernagelgroßen, sondern mehrere Größere, die dann auch ganz schnell richtig is Geld gehen.
Ich würde das Ganze erst mal an Angelsehnen hängen und den Regelkreis so lange optimieren, bis die Angelsehne obsolent ist  smiley
Die genannten Hallsensoren sind ein möglicher Ansatz. Allerdings weiß ich nicht, wie die das Dauermangnetfeld und die Steuerfelder auseinander halten wollen.
Auf der Unterseite des "Flugobjekts" könnte man auch einen QR-Code anbringen, und aus der Verzerrung des Bildes die Abweichung vom Soll der optischen Achsen berechnen. Aber das kann kein Arduino mehr - ok, vielleicht der Due oder der Gallilieo.
Oder in der Schwebeplattform einen Gyrosensor und das Ganze entweder per LiPo Zelle oder wie bei den kontaktlosen Ladegeräten per Schwingkreis oben die Elektronik versorgen und dann runterfunken oder per IR senden...
Ist auf alle Fälle recht anspruchsvoll. Genug Neodymmagnete hätte ich, aber für den Rest habe ich keine Lösung  smiley-red

Gruß Gerald
50  International / Deutsch / Re: Interner Pullup <-> externe Beschaltung beim DHT22 o.ä. on: August 17, 2014, 05:40:50 am
Hallo,

ich bin eher hardwareaffin. Bei Preisen für den Pullup von ca. 1 Cent ist es müßig, darüber nachzudenken, wie ich die noch einsparen könnte. Freizeit und Lebenszeit sind mir dafür zu wertvoll  smiley-wink
Ich habe vor langer Zeit mir mal bei Pollin ein 1000'er Widerstandssortimet bestellt, wo 25'er Gurtabschnitte quer Beet drin sind. Darunter auch viele exotische "krumme" Werte der E24'er Reihe. Für einen Pullup kann ich auch ohne weiteres z.B. einen 4,35K Widerstand "verheizen".
An 1,1K störe ich mich auch nicht, wenn ich 1K brauche. Früher hatten die Widerstände 20% Toleranz und die Schaltungen funktionierten auch. Da braucht man mit 1% Metallschicht nicht so einen Aufriss machen.
Es gibt nur ganz wenige Stellen, wo es auf diese Genauigkeit wirklich ankommt.
Hauptsächlich, wenns analog wird. Spannungsteiler, wo mittels AD-Wandler was gemessen wird, Spannugsteiler für justierbare Spannungsregler, Operationsverstärkerschaltungen, wo es auf den genauen verstärkungsfaktor ankommt, weil danach etwas per AD-Wandler gemessen wird.
Wenn man das unterscheiden kann, hat man etliche Freiheiten.

Gruß Gerald
51  International / Deutsch / Re: RGB LED Streifen on: August 14, 2014, 04:58:06 am
Auf der 12V Seite ca. 400mA kurzzeitig, wenn alles an ist. Das macht für den LiPo dann schon sportliche 2 Ampere, zum Ende hin steigt der Strom sogar noch! Klar, wenn die Spannung sinkt, muß bei gleicher Leistung der Strom steigen. Da der Wirkungsgrad bei sinkender Spannung ebenfalls fällt, steigt der Strom noch mehr  smiley-evil
Dem 2577 habe ich einen kleinen Fingerkühlkörper spendiert, da der schon recht heiß wird. Für eine 2400 mAh Zelle nicht mal 1C ist verkraftbar. Und da ich ohnehin mehrere Zellen parallel schalte, ist das nun wirklich kein Thema.

Gruß Gerald
52  International / Deutsch / Re: RGB LED Streifen on: August 13, 2014, 05:17:34 pm
Hallo,

habe etwas sehr ähnliches gerade realisiert. Eine Werbetafel mit ca. 2m Stripe aus gelben LEDs mit 120 LED's p. Meter. Der Stripe ist in 8 Stromkreise aufgeteilt und wird mit einem 74HC595 unt Treibertransistoren angesteuert. Den ATMEGA 328 habe ich auf 8 MHz intern gefused. Gibts im Netz eine ZIP, die man in die IDE einbauen kann.
Der ATMEGA und der 595 hängen direkt am LiPo, für die LEDs habe ich einen LM2577 adj so beschaltet, das 12V rauskommen. Funktioniert einwandfrei.
Leider habe ich im Sparwahn erst mal NoName China LiPo's verwendet, die ziemlich räudig sind und nur einen Bruchteil der aufgedruckten Kapazität haben. Habe jetzt von Pollin Markenware (Sanyo) und ein paar gebrauchte Laptop-Akkus zum Schlachten geordert. Damit werde ich mal am WE experimetieren. Ich lade die Zellen erst mal einzeln mit ein paar China-Platinchen und schalte die vollen Zellen dann parallel. Hat den Vorteil, gegenüber der Reihenschaltung, das man nicht gezwungen ist, die Zellen zu selektieren und keine Balancer braucht.
Funktionieren tut es erst mal, ich feile lediglich noch an der Laufzeit über die Akkukapazität  smiley-grin

Gruß Gerald
53  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 04:33:01 pm
Auch in KerKos kann Tantal in Form eines Salzes stecken. Für die Hi-K Dielektrika werden Bariumtitanat, u. -tantalat u.a. verwendet. Da kocht jeder Hersteller sein geheimes Süppchen, dessen Rezepte er nicht preis gibt. Auf diesem Weg hat vermutlich das Tantal auch in die Halbleiterei gefunden, da dort neuerdings auch mit Hi-K Dielektrika gearbeitet wird.
Eine andere Verwendungsmöglichkeit für Tantal in der Halbleiterei fällt mir ansonsten so spontan nicht ein.
Tantal-Elkos sind aber nicht mehr so unumgänglich notwendig, wie noch vor ein paar Jahren. Zum einen machen ihnen die immer kleineren KerKos bei kleinerem ESR Konkurrenz. Zum Anderen gibt es inzwischen auch Niob-Elkos. Niob steht in der selben Gruppe im Periodensystem, über dem Tantal. Auch im Erz kommen beide immer vergesellschaftet vor. Allerdings gibt es vom Niob noch ein halbleitendes Oxid, weswegen es lange Zeit unmöglich war, den Herstellungsprozess stabil zu halten. Zu Zeiten des kalten Krieges haben die Russen aber eine Technologie entwickelt, Niob Elkos herzustellen, da sie mehr Niob als Tantal hatten  smiley

Gruß Gerald
54  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 05:36:49 am
Nach einem Schaltnetzteil reichen die 36V Elkos völlig aus.
Auf den von dir verlinkten Modulen sind Vielschichtkeramikkondensatoren verbaut. Die gibt es meines Wissens nach inzwischen bis 100µF. Allerdings sind die verfügbaren Spannungen recht gering. Dazu kommt eine stark nichtlineare Kennlinie. Je höher die anliegende Spannung, desdo geringer die verfügbare Kapazität. Darum werden die Dinger bevorzugt bei Spannungen für bis ca. 5V verbaut. Dafür haben sie aber einen sehr geringen ESR und lassen hohe Impulsströme zu, was sie für Siebelkos am Ausgang von Schaltreglern prädistiniert.
Dann gibt es da noch Tantalelkos. Diese sind als Ein- und Ausgangselko in Netzteilen allerdings völlig ungeeignet, da sie einen zu hohen Innenwiderstand besitzen. Tantalelkos sind eher als Stützelkos in IC "Gräbern" nützlich, um die Versorgungsspannung für 4-6 IC's abzupuffern. Außerdem haben sie eine hohe mögliche Einsatztemperatur, da der Elektrolyt fest ist. Dershalb findet man sie eher im militärischen Bereich. Außerdem ist Tantal ein politisch fragwürdiges Material, da es zum goßen Teil in Kriesenregionen in Afrika (Sierra Leone) abgebaut wird und Söldnerheere mit dem Abbau ihre Kriege finanzieren.

Gruß Gerald
55  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 04:37:24 am
Bei gleichgerichteter Wechselspannung mal Wurzel 2 - also 1,4 zertretene. Überschlägig rechne ich mit 1,5 - etwas Reserve schadet nie. Dann sind 36V Elkos schon zu knapp, da die Netzspannung auch mal 10% höher sein kann. Ich bin aber stillschweigend von einem 24V Schaltnetzteil ausgegangen, weil die reinen Trafos langsam eine aussterbende Spezies sind  smiley

Gruß Gerald
56  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 13, 2014, 04:24:35 am
Hast du völlig richtig erkannt. Bei der Parallelschaltung addieren sich die Kapazitäten und die Spannung bleibt gleich.
Nur bei der Reihenschaltung wirds lustig. Bei unterschiedlichen Kapazitäten liegt an der kleinsten Kapazität die höchste Spannung. Das kann bei Isolationen unangenehme Effekte hervorrufen. In einer Luftisolierten Strecke, die gerade noch nicht durchschlagen wird, hast du eine homogene Feldstärke. Kommt jetzt ein Isolator in diese Luftstrecke, der eine hohe Dielektizitätskonstante hat, Ist das wie eine Reihenschaltung von Kondensatoren, wo du dir die inneren Elektrodenpaare wegdenkst. Wo eine hohe Dielektrizitätskonstante, da viel Kapazität, also wenig Spannung in der Reihenschaltung. Dadurch steigt die Feldstärke im Teil der Luftstrecke und sie kann dann ausreichend sein, um durchzuschlagen! Das kann z.B. bei einer Luftblase in Trafoöl passieren.
Den Effekt hatte ich mal. Ich war etliche Jahre in der Halbleiterei in der Instandhaltung. Mittels RF 13, zerquetschte MHz wurde da in einem Schwingkreis ein Plasma gezündet und am Brennen gehalten (mehrere kW). Beim Zündvorgang stieg die Spannung im Schwingkreis auf so kritische Werte, das es an einer Stelle ab und an Überschläge gab. Dort saß in einem Plastikträger eine versenkt sitzende Schraube auf Masse. Davor ging ein Teil des Schwingkreises lang. Nach ein paar Überschlägen war dort so viel Silber aufgesputtert und Plastik verkokelt, das es zur Dauerentladung kam. Das bescherte uns mit Abstand die meiste Wartungsarbeit.
Meine Idee war nun ein TEFLON Stopfen, um den Schraubenkopf zu isolieren. Meine erste Konstruktion, ein Zylinderstift, war ein Fiasko! Warum? Weil der Stift nie bündig sitzt. Die Luftkammern an der Wandung hatten somit eine höhere Feldstärke, als eine reine Luftstrecke und schlugen schneller durch. Aber ich gab wegen dem Rückschlag nicht auf. Meine 2. Konstruktion, ein Bolzen mit Pilzkopf funktionierte, da ich so die Luftstrecke effektiv verlängerte, da ein Durchschlag durch das Teflon nicht möglich war und eine Entladung um den Pilzkopf drum herum hätte stattfinden müssen. Seit dem war Ruhe und wir hatten durch ein 1€ Teil die Hälfte Wartungsaufwand  smiley-grin

Gruß Gerald
57  International / Deutsch / Re: 24v>5v: StepDOwn oder einfachen 7805? on: August 12, 2014, 04:06:10 pm
Wenn ein Elko zu hoch ist, dann nimm doch mehrere Kleine  parallel. Wird in industriell produzierten Geräten doch auch nicht anders gehandhabt. Ein weiterer Vorteil ist, das mehrere kleinere Elkos einen geringeren ESR haben, als ein Großer, wenn man die selbe Baureihe betrachtet. Das Wärmeableitvermögen ist bei Clustern ebenfalls besser, da mehr Oberfläche  smiley-wink

Gruß Gerald
58  International / Deutsch / Re: Box aus Plexiglas Fertiger gesucht on: August 12, 2014, 04:18:25 am
Bastlerglas ist Polystyrol, das läßt sich nicht vernünftig lasern. Dafür kommt nur Plexi in Frage. Ein Spezialkleber für Plexi ist Acrifix. Das stinkt zwar wie der Teufel, klebt aber wie verschweißt.
Ich habe an Plexiplatten kleine Quader mit einem Schlüsselring geklebt. Den Schlüsselring klappe ich aus und benutze ihn zum Öffnen, da die Platten über angeschraubte Karosseriescheiben durch starke Neodymmagnete gehalten werden. Ich ziehe dazu schon mit ein paar Kg Zugkraft an einer vielleicht 1,5 cm² Klebstelle. Das hält bombenfest  smiley-grin
Ein Laser kann übrigens nicht nur Konturen schneiden, sondern auch aus einem Block in 3D abtragen und so Konturen modellieren. Wird unterm Strich aber auch nicht billig, da dickes Plexi teuer ist und der Laser dazu erstens viel Zeit benötigt und zweitens am Comuter erst mal das Modell erstellt werden muß in einer Form, die der Lasercutter auch versteht. Für Prototyping hat es aber durchaus seine Berechtigung.

Gruß Gerald
59  International / Deutsch / Re: millis(), umrechnen ms in sekunde und dann auswerten on: August 11, 2014, 05:14:19 am
Bei der langsamen Schalthäufigkeit kann man doch locker hunderte von Ausgängen per Schieberegister bedienen.
OK. Schieberegister kannte ich bisher nicht. Werde ich dann wohl mal angehen. Vielen Dank!
Theoretisch schon. Praktisch solltest du dann ab ca. 10 Schieberegistern für alle Pins, die parallel von allen Registern liegen, Bustreiber spendieren. Das wären zumindest SH_CP Shiftregister Clock input, ST_CP Storageregister Clock input, falls nicht fest verschaltet, Output Enable auch noch. Aber den wirst du nicht benötigen. Der ist bei Anzeigen zum gemeinsamen dimmen nützlich.
Theoretisch wird ein CMOS Eingang leistungslos angesteuert und ein Ausgang könnte unbegrenzt viele davon schalten. Statisch betrachtet, stimmt das so. Dynamisch sieht die Sache dann etwas anders aus. Jeder Eingang hat eine Eingangskapazität von wenigen Picofarad. Die müssen bei jedem Pegelwechsel umgeladen werden. Liegen davon sehr viele parallel, dann hat der Ausgang ganz schön zu ackern. Deshalb würde ich aus dem Bauch heraus ab 10 zu treibenden Eingängen einen Treiber spendieren. Das kann ein einfaches Gatter eines Logik-IC sein. Entweder gleich ein IC mit nichtinverterenden Treibern suchen, oder zwei Inverter in Reihe schalten - oder beim Code schreiben einfach den Pegel auf der Leitung invertieren   smiley
Weiterhin sollte jedes Schieberegister einen Keramikkondensator so dicht wie irgendmöglich auf der Stromversorgung haben. So 33-100nF, was man gerade da hat. Weiterhin sollten ca. alle 4 IC ein kleiner Elko (ich nehme 47µF) kommen. Dies dient der Siebung der Betriebsspannung, da bei Schaltvorgängen im IC kurzzeitig für wenige Nanosekunden Lastspitzen auftreten, ode gänzlich ohne Pufferung ein Einbrechen der Versorgungsspannung und im Extremfall "wunderliches Verhalten" der Schaltung zur Folge haben. Weiterhin sollte die Versorgungsspannung sternförmig zu den IC's verlegt werden und nicht in Reihe, wie eine Lichterkette. Wenn 3-4 an einem Strang hängen und E-förmig verdrahtet wird, gibt es auch noch keinen Ärger, aber wenn 10 und mehr ICs so in Reihe verkabelt sind, kann's u.U. komisch werden.
Früher, in den Einführungsbüchern über Digitaltechnik, als man logische Funktionen aus einzelnen Zählern, Flipflops, Gattern und Schieberegistern aufbaute, wurden jedem Einsteiger diese Designregeln regelrecht eingeimpft.
Je komplexer eine Schaltung wird, umso wichtiger wird es,  auf derartige Designregeln zu achten.

Gruß Gerald
60  International / Deutsch / Re: Programm-Upgrade Uno -> Mega; hier: i2c Probleme on: August 10, 2014, 04:24:36 pm
Code:
// I2C setup:
// SDA: dig pin 20 <-> NXT blue   (+pullup resitor 47k-83k -> NXT Vc 4,3V)
// SCL: dig pin 21 <-> NXT yellow (+pullup resitor 47k-83k -> NXT Vc 4,3V)
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Meiner Meinung nach fehlt da das Komma. 4,7K wäre ein gängiger Wert für den PullUp. Ich hatte es schon, das ich mit 10K am UNO nur Müll hatte. Bis 2,2K kannst du problemlos runter gehen.

Gruß Gerald
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