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1  International / Deutsch / Re: Mit welchem Arduino soll ich anfangen? on: April 05, 2013, 12:56:28 am
Noch einfacher: WS2811/12-basierte LED-Ketten nehmen, mehrmals im Forum angesprochen und beschrieben.
2  International / Deutsch / Re: Beginner Fragen on: March 21, 2013, 01:35:58 pm
Der Code muss in der IDE kompiliert und in den Arduino geladen werden, er wird dort nichtflüchtig gespeichert und steht zur Nutzung zur Verfügung.
Das bedeutet, er startet auch, wenn keine Verbindung zum PC besteht.
Die Verbindung zum PC wird als serielle Verbindung auf einem COM-Port etabliert. Über diese Verbindung kann mit einem laufenden Arduino-Sketch komuniziert werden, also Ausgaben angezeigt oder auch Werte zum Arduino übertragen werden. Darüber lässt sich dann auch ein Arduino-Sketch steuern.

Liebe Grüße

Dirk
3  International / Deutsch / Re: Arduino und TVOut on: March 16, 2013, 01:50:38 pm
Hi,

ja, Uwe hat, wie immer, recht.
Das aufmodulierte Farbsignal und den dazugehörigen Träger hab ich ebenfalls nicht erwähnt.

Dirk
4  International / Deutsch / Re: Arduino und TVOut on: March 16, 2013, 12:04:48 pm
Ein paar allgemeine Infos:

Ein Fernsehsignal in s/w am AV-Eingang ist ein BAS-Signal.
Mit Farbsignal dazu dann FBAS.
Das Fernsehsignal besteht aus 50 Halbbildern = 25 Vollbildern.
Jedes Vollbild besteht aus 625 Zeilen.
Ein Halbbild "beschreibt" jede zweite Zeile, also theoretisch 312,5 Zeilen pro Halbbild.
Davon abgezogen werden die Zeilen, in deren "Zeit", besser Taktzyklus, der vertikale Rücklauf fällt.
Somit sind etwa 575 Zeilen pro Vollbild "sichtbar", also 287,5 Zeilen pro Halbbild mit Signal zu füttern und die restlichen 25 Zeilen bleiben für den (vertikalen) Bildrücklauf.
Jede Zeile ist 64 µs lang und besteht aus der vorderen und hinteren Schwarzschulter (Zeilenrücklauf) und 52 µs Bildinhalt.
Das Synchronsignal ist dabei 1,5 µs Schwarz-Level, 4,7 µs Synchronsignal (der einzige Signalanteil negativ zum Schwarzanteil) und nochmals 5,8 µs Schwarz-Level.
Der Vertikalrücklauf sind reine Synchronanteile: 2,5 Zeilen, 2,5 Zeilen, 2,5 Zeilen (Vortrabanten, V-Sync, Nachtrabanten).
Die theoretisch verbleibenden Zeilen gehen im realen Signal unter, da der Bildrücklauf länger ist als das Bildrücklauf-Synchronsignal, effektiv werden bei TV-Geräten sogar duch Ränder noch weniger Zeilen dargestellt (oben und unten abgeschnitten).
Entsprechend diesen Daten müssen die Timings sein.

Dirk


5  International / Deutsch / Re: Probleme mit I2C Displays und einem Mega 2560 on: March 16, 2013, 11:36:24 am
eventuell auch andersherum, erst delay(50), danach lcd.init()

Dirk
6  International / Deutsch / Re: Offtopic - Renesas wird frech - Konkurrenz für Arduino on: March 11, 2013, 06:10:49 pm
Naja, der RaspPi  ist denn ja doch noch wieder anders, ist ja kein µC in dem Sinn, wie wir den ATMega / Arduino benutzen, sondern eher schon ein Mini-PC.
Für die entsprechenden Zwecke unbestritten gut.
Aber wer mit einem µC bauen und arbeiten will und mit dem ATMega an die Grenzen stößt, für den könnte das schon interessant sein.
Alternativ kann man ja auch den Arduino Due nehmen.
Und wer sich PIN-kompatibel zum Arduino macht scheut zumindest auch den Vergleich der Arduino-Gemeinde nicht, da ein direkter Vergleich dadurch schon vereinfacht wird.
Ich möchte auch nicht cloud-basiert meinen Code hinrotzen (Entschuldigung), aber für manchen mag auch das gut sein.

Dirk
7  International / Deutsch / Re: eMail mit Arduino senden on: March 05, 2013, 12:30:02 pm
Im Prinzip unterstützen nahezu alle gängigen Mailserver, die IMAP-Unterstützung anbieten, mit PUSH.
Hierbei wird eine Verbindung zwischen Client (App) und Server quasi aufrecht erhalten, über die der Server den Client informiert, wenn bestimmte Ereignisse eintreten, in der Regel bei neuen Mails.
Also wird lediglich ein PUSH-fähiger E-Mail-Client benötigt.
Steht in den Apps normalerweise in der Beschreibung, wenn sie es können.

Liebe Grüße

Dirk
8  International / Deutsch / Re: eMail mit Arduino senden on: March 03, 2013, 07:02:36 pm
Normalerweise werden Emails ohne Autentifizierung versendet und zwar an den Emaildienst Deines Providers. Wie machst Du es in Deinem Email-Programm?
Grüße Uwe
Ich widerspreche Uwe wirklich nicht gern, aber diese Aussage stimmt ausschließlich für Server-Server Kommunikation.
Dein Mailprogramm macht es mit Authentication, sonst wird der Mailserver zum offenen Relay, weil jeder an jeden senden könnte.

Wie eben schon geschrieben benötigst du entweder SMTP-Auth, was du versucht hast, oder POP/IMAP-Auth.

Und wie auch eben schon geschrieben, der Grund für die Ablehnung ist ganz klar
Code:
503 5.5.0 <DATA>: Data command rejected: Improper use of SMTP command pipelining


9  International / Deutsch / Re: testbericht zum WS2812 on: February 27, 2013, 03:46:22 pm
Wird nur 2 oder eine Farbe gemischt oder verwendet so sinkt der maximale Stromverbrauch auf 2/2 bzw 1/3.
Du treibst deine Fehlerquote weiter hoch: gemeint waren 2/3 bzw 1/3 gehe ich von aus!?
Oder war es ein Test?

Liebe Grüße

Dirk
10  International / Deutsch / Re: Zwei identische I2C Module -> Adresse ändern on: February 27, 2013, 03:44:00 pm
Falls der verwendete Chip auf dem Modul ein ZMD31050 ist, dann liegt die Konfig (incl. I2C-Adresse) im EEPROM desselben, ich hab keine Idee zum umprogrammieren.
Aber dann könnte (auch konfigurationsabhängig) evtl auch an PIN 4 des IC der Wert als PWM ausgegeben werden.
Falls nur analog, dann gibt der ZMD31050 den Wert über ein 11-bit Widerstandsnetzwerk aus, Messgenauigkeit ist auch wieder konfigurationsabhängig (9-15bit).
Der Arduino sollte genau genug lesen können.

Dirk
11  International / Deutsch / Re: Probleme mit der Software on: February 27, 2013, 05:28:33 am
Da fällt mir ein, dass der Arduino das erste Mal ein "unbekanntes Gerät" war, dem ich dann erst mal Treiber zuweisen musste.
Hier beschrieben.

Und dann hatte ich COM11 aufwärts, ändert sich immer mal.

Dirk
12  International / Deutsch / Re: Probleme mit der Software on: February 26, 2013, 05:28:11 pm
Ich benutze einen Core i5 und 8 GB RAM und unter anderem Win7 x64 (Professional).
Läuft problemlos.
Ich tippe auf andere Treiber oder laufende Programme, die stören.

Dirk
13  International / Deutsch / Re: testbericht zum WS2812 on: February 26, 2013, 04:05:46 pm
Ups, da ist mir das Komma verloren gegangen, Uwe entgeht mal wieder nichts.
War ein Test smiley

Es ist kein Unterschied ob 3x2400Byte an einen Ausgang verschickt oder diese nacheinander in Teilen an verschiedene Pins. Die Zeit um für 2400 LED die Daten zu senden bleibt fast gleich ( die stückweise sendung ist etwas langsamer da das umschalten und initialisieren auch Zeit braucht.
Wenn wir jetzt die 2400 LEd so gruppieren, daß bei Farbwechseln nur eine Gruppe beteiligt ist, dann ist die Wiederholrate natürlich größer und der Übergang weicher.

Das war mir klar, es ging eher um die Möglichkeit einzelne Stränge definiert anzusprechen, um ggf. statische Stränge gar nicht ansprechen zu müssen.

Danke für die Fehlerkorrektur.

Dirk
14  International / Deutsch / Re: testbericht zum WS2812 on: February 26, 2013, 03:43:44 pm
Nein, genau das eben nicht.
Das Timing muss passen, die Daten müssen an die Kette im 125us-pro-Bit-Rhytmus, ohne Pause bis zum Reset (anzeigen).
Da passt ein umschalten in sauberen Prozessorzyklen kaum, es sei denn, du programmierst das in Assembler selbst.

Mein Ansatz war: Daten komplett an Kette raus, falls möglich Port wechseln, nächste Kette.
Oder eben, wenn die Wechsel immer gleich von links nach rechts gehen, parallel laufende Ketten gleichzeitug versorgen.

Dirk

15  International / Deutsch / Re: testbericht zum WS2812 on: February 26, 2013, 01:30:01 pm
Ich hab noch immer keine WS bestellt smiley-sad

Aber: die Bibliothek kann doch Ports initialisieren, hat das jetzt schon mal jemand *getestet*?

Code:
  FastSPI_LED.setPin(PIN);
    FastSPI_LED.init();
  FastSPI_LED.start();

initialisiert das Ganze, also kann der PIN übergeben werden
Was passiert, wenn man im Sketch mit

Code:
FatsSPI_LED.stop();

das ganze beendet und auf einem anderen Port neu initialisiert??

Eventuell noch mit verschiedenen Längen diese anpassen (FastSPI_LED.setLeds).

Das einzige Problem könnte die Verzögerung sein, die dann zwischen den Strängen entsteht, aber ist das ein Problem?

Und @Til: Wenn du deine Beleuchtung zonenabhängig machst, willst du dann die LED einzeln ansprechen können? Ansonsten könnte man ja auch Stränge parallel betreiben?

Dirk
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