AREA COLOGNE
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« Reply #15 on: April 23, 2012, 09:43:20 am » |
Ich habe auch bei einem Nano den FTDI geschrottet der AVR war aber noch i.O. .Also einfach per ISP drauf und gut is. Der ist noch genauso gut für Projekte tauglich wie ein "ganzer"
:-)
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Eine Glatze ist wohl die AUSGEFALLENste Frisur von allen.
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« Reply #17 on: April 23, 2012, 10:18:20 am » |
Dann tauscht doch den FTD aus - so wild ist das auch nicht. Da das Teil ja eh tot ist kann er ja zunächst mit einem "Lötspaten" (sehr große Lötspitze) und maximaler Temperatur so lange erwärmt werden, bis er sich leicht abheben lässt. Nun die freiliegenden Pads zunächst mit Entlötlitze reinigen und dann entweder mit Lötpaste bedecken oder sehr gleichmäßig dünn(!) verzinnen (am besten verbleites 0,5mm Röhrenlot verwenden, da dies einen niedrigeren Schmelzpunkt hat). Nun den Neuen Chip aufsetzen und mit möglichst feiner Lötspitze die "Flanken" der Kontakte solange erwärmen, bis das Zinn sauber zerflossen ist. Fertig  LG Lena
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« Reply #18 on: April 23, 2012, 10:38:22 am » |
Jo, das wäre die einfachste Variante für die ohne Zugriff auf eine gute Lötstation. LG Lena
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« Reply #19 on: April 23, 2012, 10:40:31 am » |
Dann tauscht doch den FTD aus - so wild ist das auch nicht.
So leicht ist es nicht, wir haben hier mit einem Arduino Uno zu tun. Der hat keinen FTDI-Chip, sondern einen separaten Mikrocontroller, der die gleiche Funktion hat, dafür aber eine ganz unmögliche Bauform. 
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« Reply #20 on: April 23, 2012, 10:48:56 am » |
... Nun die freiliegenden Pads zunächst mit Entlötlitze reinigen und dann entweder mit Lötpaste bedecken oder sehr gleichmäßig dünn(!) verzinnen (am besten verbleites 0,5mm Röhrenlot verwenden, da dies einen niedrigeren Schmelzpunkt hat). ...
Lena, was meinst Du mit Lötpaste? Es gibt Produkte für Blechlöten die für Elektronik ungeeignet sind, da sie leitfähig sind. Als Flußmittel dürfen nur für Elektronik geeignete Produkte verwendet werden. Grüße Uwe
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« Reply #22 on: April 23, 2012, 11:20:12 am » |
@ Uwe: Du wirst es kaum glauben, aber in der Elektronik verwenden wir auch leitfähiges Lot - keine Ahnung warum 
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« Reply #23 on: April 23, 2012, 12:35:25 pm » |
Jo, das wäre die einfachste Variante für die ohne Zugriff auf eine gute Lötstation. Vorallendingen für diejenigen die nicht nur mit Arduinos sondern auch mit Breadboard Atmegas arbeiten !
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BZ (I)
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« Reply #24 on: April 23, 2012, 01:13:30 pm » |
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« Reply #25 on: April 23, 2012, 01:33:01 pm » |
Ich wollte vehindern, daß jemand Lötfett nimmt. Was ist an Lötfett so schlimm ? Leitfähig ?
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« Reply #26 on: April 23, 2012, 01:48:51 pm » |
Ich wollte vehindern, daß jemand Lötfett nimmt. Was ist an Lötfett so schlimm ? Leitfähig ? Nein, aber es enthält Säuren die weder für die Schaltung noch die heutigen Lötspitzen gut sind. Wird der Mist denn immernoch angeboten?
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BZ (I)
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« Reply #27 on: April 23, 2012, 02:21:20 pm » |
Für 230V ist Lötfett auch leitfähig. macht schöne Glimmentladungen und verkohlt Leiterplatten. Grüße Uwe
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« Reply #28 on: April 23, 2012, 03:11:39 pm » |
bin sehr dankbar für eure Tipps, fürs das Problem gibs jetzt einen Ausweg.  Aber ich habe da oben noch ne Frage mit 2 Bildchen gestellt! Könnte jemand was dazu klären!
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« Reply #29 on: April 23, 2012, 03:37:44 pm » |
Du meinst, wie du den Arduino mit einem Transistor schützen kannst? Na indem du den Motor dann nicht über USB versorgst sondern über ein potentes Netzteil, was den hohen Strom verträgt  Wenn das ein Schaltnetzteil ist kannst du darüber dann auch gleich den Arduino über den 5V-Pin mitversorgen.
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