Mit Schrittmotore und DC Motore kannst Du die gleiche Prezision erhalten. Bei DC-Motoren mußt Du aber die Position mittels eines Encoders messen.
Dann sehe ich das richtig, dass man mit nem Encoder und nem Dc-Motor zwar etwas mehr Aufwand hat (Schaltkreise und Programmierung sind ja dann doch etwas "komplizierter"), aber einiges billiger wegkommt? Denn Geld ist (leider) nicht unbegrenzt vorhanden. Und da die Motoren ja nicht die einzigen benötigten Dinge sind, wirds vmtl. nicht gerade billig

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Oder kann mir jemand gute, "billige" Steppermotoren bzw. generell nen "günstigeren" Elektronik-Fachhändler empfehlen? Die, die ich bei conrad gesehen habe, waren nämlich alle schon im Segment 50 Chf (=42€) und mehr.
//Edit: Das mit den Fachhändlern hat sich erledigt. Ich habe
die angepinnte Liste entdeckt

Das Problem ist nicht der Antrieb sondern die Führung und die spiellose Übertragung der Bewegung vom Motor zum bewegten Teil.
Jop, das nahm ich schon an. Wenn allerdings schon der Motor ungenau ist (da sammelt sich ja dann über die ganze abgefahrene Strecke auch was an), braucht man bei der Übertragung garnicht erst anfangen.
Als Bewegungsübertragung bieten sich eine Gewindestange (langsamer aber kräftiger) oder ein Riemen oder Seilzug an (schneller aber weniger Kraft). Für einen Zeichen-Plotter genügt ein Riemen oder Seil.
Ich denke, dass ich eher in Richtung der Gewindestange gehe, da ich den Zeichenplotter dann später evtl. in ne Fräse bzw. gar nen 3D-Drucker umbauen kann. (Da fehlt ja dann quasi "nurnoch" ne Achse mehr.)
Nun ist noch die Frage offen geblieben, ob man lieber n Shield verwendet, oder die Ansteuerung eher selbst baut?
Danke für die Antworten,
Valentin