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Author Topic: 433mhz Transmitter Bitrate mit Oszilloskop ausfindig machen  (Read 1343 times)
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Hallo,

bei meinem LED Projekt möchte ich gerne die Bitrate und gesendeten Signale einer 433mhz Funkfernbedienung ausfindig machen.
Da ich wohl ohne die richtige Bitrate keine Chance habe, die Kommunikation mit dem Arduino zu realisieren, habe ich mir für dieses Projekt extra ein kleines Oszilloskop gekauft. (DSO Quad/203)http://www.seeedstudio.com/depot/dso-quad-aluminium-alloy-black-p-1034.html?cPath=174

Kann mir einer etwas Starthilfe geben oder hat eventuell einen nützlichen Link parat, wie ich an die passende Bitrate und an das Signal komme?
Ich vermute mal: Receiver Pin Data an die Spitze, und einmal die Klemme an Ground. Aber wie gehts weiter? smiley Wie messe ich die Bitrate?
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Deine Vermutung zur Beschaltung ist richtig. Die einzelnen übertragenen Bits haben eine gewisse Länge, also einen Zeitrahmen, in dem sie übertragen werden. Für eine RS232-Verbindung ist das hier: http://de.wikipedia.org/wiki/RS-232#Datenrahmen_und_Timing gut erklärt, wie man von der (zeitlichen) Bitlänge auf die Übertragungsrate schließen kann. letztlich ist es ja nur die Kehrwertbildung. Wäre 1 Bit in 0,1sec übertragen worden, so ergibt 1Bit/0,1sec=10 Bit/sec.
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Die Codierung von H und L muß nicht durch 5V und 0V gemacht werden wie zB bei RS232. H und L kann auch durch Flanken oder durch Tastverhältnis dekodiert werden.
Grüße Uwe
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Haben diese Funksender auf 433MHz nicht meistens eine Manchester-Codierung? Ein Logicanalyzer mit entsprechendem Tool wäre da vielleicht hilfreicher als ein DSO?
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Ihr überfordert mich smiley
Ich hab zum ersten Mal ein Oszilloskop in der Hand und ihr kommt mit Begriffen wie Manchester Codierung und HL durch Flanken oder Tastverhältnissen.  smiley-lol

Dachte ich messe jetzt mal kurz die Bitrate und dann gehts mit dem Arduino Script weiter smiley-wink
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Ich habe schon mal ein Cockpit von innen gesehen kann ich jetzt fliegen  smiley-wink
Das ist schon ein bisschen aufwendiger.  Ich denke es ist nicht das FSK modulation sein sondern eher die ook-modulation. Ein bisschen google hilf en bisschenweiter
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Hallo,

Fernbedienungen für Funksteckdosen lassen sich mit
http://www.watterott.com/de/RF-Link-2400bps-Empfaenger-434MHz
decodieren. Das ist wohl AM , die OOK Modulation. Dafür gibt es auch eine Anleitung
und bei mir hat es funktioniert. Einen Oszi brauchte ich nicht.

Gruss Kalli
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@Kalli
Das Teil habe ich. Damit möchte ich es auch Empfangen und "auswerten".
Der Sender/Empfänger von dem LED Teil ist sehr ähnlich. (http://www.electan.com/433mhz-link-kit-p-3039-en.html)
Edit: gerade gesehen: Das Teil macht ASK Modulation. Die Steckdosen ebenfalls? Bei meinen Tests hat das Steckdosensketch nicht angeschlagen.

@Volvodani
Aus dem Grunde bin ich ja hier. smiley-wink Auf dem Weg zum Pilotenschein. Für eine 747 wirds nicht reichen, aber vielleicht ist ja eine kleine Propellermaschine drin.
In einem anderen Thread stand, dass die Bitrate nur mit einem Oszilloskop identifiziert werden kann. Diesem Hinweis folge ich zur Zeit. Da ich sehr Wissens-hungrig bin und ich bis vor wenigen Wochen nicht einmal wusste was ein Mikrokontroller ist, bin ich mit meinen Fortschritten mehr als zufrieden. Also immer her mit hilfreichem Input. Möchte ungerne aufgeben.. smiley
« Last Edit: August 22, 2012, 09:47:55 am by da2001 » Logged

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Hallo da2001,
schraub doch mal den Sender auf und schau nach, was da für ein Chip drinsteckt, dann such dir das Datenblatt und versuch darüber mehr rauszubekommen. Die meisten Funksteckdosen und deren Sender arbeiten mit einem HX2262 oder PT2262, Hier http://blog.sui.li/2011/04/12/low-cost-funksteckdosen-arduino/ findest du einen interessanten Beitrag auch zur Codierung. Vielleicht läufts in deinem Fall ähnlich.
Gruß
Reinhard
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