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« Reply #16 on: October 11, 2012, 12:55:11 pm » |
Ich weiß
zwar net, wie es inEuren Kram passt, aber das Gras ist (mehr oder weniger) feucht. Wenn ich den Wagen mit 'Bumpern' aus metall austatte, diese aber isloiert gegen 'Erde' befestige, dann kann ich gegen ein Metallrad, welches auf der Erde aufliegt, evtl genug messen, um ein Signal 'Hier ist Gras' zu erzeugen.
Auf der anderen Seite gibt es Sicherheitslichtschranken, welche 'eingeteached' werden können. Damit verlässt man aber gaaanz schnell den 'mal eben' und Bastelbereich, genau wie mit Euren Brummern.
Das mit den Lasern könnte man evtl auch mobil, einfach und sicher lösen...
Greetz, Linpotec
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« Reply #17 on: October 11, 2012, 03:14:37 pm » |
Man kann sich auch überlegen, daß der Transport des Flugzeugs manuell gesteuert/gelenkt wird und die Rückkehr des Wagens zum Startpunkt autonom - automatisch erfolgt. So könnte die Fahrkontrolle weniger genau sein.
Also braucht es für die Drahtslösung eine Hochfrequenzeinspeisung mit Sender und Netzgerät. Grüße Uwe
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« Reply #18 on: October 12, 2012, 02:05:43 am » |
Morgen allerseits! Ich habe zum besseren Verständnis mal einen Google Maps Ausschnitt gemacht, welcher den Flugplatz zeigt:  Punkt 1 ist der Rüstplatz, hier wird aufgetankt und Flugzeuge bereit gemacht Punkt 2 ist der Wende Punkt Punkt 3 ist der Start-Punkt der Flugzeuge Distanz zwischen 1 und 2 ist etwa 50m und 3m breit Distanz zwischen 2 und 3 ist etwa 80-100m und etwa 20m breit Startrichtung ist wegen des Windes von 3 Richtung 2 Von 1 bis 3 müssen die Flieger gezogen werden, kontrolliert via Bluetooth / Smartphone Autonome Rückfahrt soll erfolgen von 3 zu 2 zu 1. Kernproblem ist die einigermassen exakte Erkennung des Wendepunktes 2. Habe die GPS Koordinaten, sind aber nur auf 2m genau. Strom haben wir keinen, das Haus am Bildrand ist unbewohnt. Hier noch 2 Bilder von Flugzeugen. Die beiden Hunter sind so gross, die können gut geschoben werden, die Rennmaschinen jedoch nicht.  
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« Last Edit: October 12, 2012, 02:15:30 am by Roeschti »
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« Reply #19 on: October 12, 2012, 02:28:37 am » |
Ich glaube bis Punkt 1 fährt Ihr mit dem Auto. Den Sender der Drahtbegrenzung wird man sicher auch mit einer Autobattere versorgen können. Die Auffälligkeit wird sein, daß ein Kabel aus dem Boden schaut. Grüße Uwe
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« Reply #20 on: October 12, 2012, 03:38:38 am » |
GPS ist schon ok, man muss es nur etwas intelligenter machen. Nimm zwei GPS-Empfänger, einen stellst du fest auf (Stativ oder Erdspieß) und der zweite kommt auf das Fahrzeug. Die Ungenauigkeiten der "öffentlichen" GPS-Signale betreffen beide Sensoren gleichermaßen, ermittelt man dagegen die Differenz, so ist diese bis auf wenige Zentimeter konstant ...
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« Reply #21 on: October 12, 2012, 04:07:40 am » |
GPS ist schon ok, man muss es nur etwas intelligenter machen. Nimm zwei GPS-Empfänger, einen stellst du fest auf (Stativ oder Erdspieß) und der zweite kommt auf das Fahrzeug. Die Ungenauigkeiten der "öffentlichen" GPS-Signale betreffen beide Sensoren gleichermaßen, ermittelt man dagegen die Differenz, so ist diese bis auf wenige Zentimeter konstant ...
Nur mußt Du die Differenz, die sich aus der Berechnung der GPS-Startposition und der zeitlichen Änderung der Position ergibt an den 2. Empfänger schicken. Grüße Uwe
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« Reply #22 on: October 12, 2012, 04:17:37 am » |
Hallo @qualidat, das hört sich ja sehr interessant an, kannst du das mal näher erklären, oder hast du einen Link. Normalerweise kann das nicht funktionieren, den beide Receiver messen zum gleichen Zeitpunkt an gleicher Stelle die gleichen Werte, zwischen welchen Werten willst du jetzt die Differenz bilden, doch sicherlich nicht zwischen dem Fest-GPS und dem Wagen-GPS, der sich z.B. auf halber Strecke befinden ? So kann das nicht funktionieren, zumal die Ungenauigkeit in Form einer Ellipse um den tatsächlichen Wert sich bewegt. 1x stimmt sogar das Ergebnis, aber wie schon gesagt nur 1x innerhalb einer gewissen Zeit. Was ist nach z.B. einer Stunde ? Da hat man an gleicher Stelle wieder andere Werte.Es gibt eine andere Art der Messung, wo man ein 2. GPS mit einem Fixpunkt vergleicht, der bekannt ist.
Gruß Gerd
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« Reply #23 on: October 12, 2012, 04:22:33 am » |
Hallo, vielleicht könnte man das mit einem Datenlogger realisieren, der die manuell gefahrene Strecke aufzeichnet und anschliessend den Wagen entsprechend zurückfährt. Als Daten könnten z.B. Geschwindigkeit (Drehzahl des Radantriebs, Richtungswechsel etc.) dienen.
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« Reply #24 on: October 12, 2012, 04:40:41 am » |
Hallo, vielleicht könnte man das mit einem Datenlogger realisieren, der die manuell gefahrene Strecke aufzeichnet und anschliessend den Wagen entsprechend zurückfährt. Als Daten könnten z.B. Geschwindigkeit (Drehzahl des Radantriebs, Richtungswechsel etc.) dienen.
Das funktioniert meist nur in der Theorie.  Den Schlupf der Antiebsräder auf weichen Untergründen kann man nicht vernachlässigen. Wenn nur am Anfang des Fahrweges ein Rad kurz durchdreht, hat man eine große Ungenauigkeit in der Zielposition. DGPS klingt sehr anspruchsvoll. Es ist sicher möglich, aber ob Kosten, Aufwand und Nutzen dann in einem vernünftigen Verhältnis stehen? Fänd ich aber sehr spannend, das Projekt mitzuverfolgen.
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« Reply #25 on: October 12, 2012, 04:41:02 am » |
Die Idee mit dem im Boden eingelassenen Induktionsdraht, finde ich von den bisher abgegebenen Ideen am Besten. Wenn man aber nicht viele hundert Meter "einstechen" will, dann könnte man auch rostfreie Nägel alle 50 - 100 cm in den Boden einschlagen. Ähnlich Zeltheringen. Der Sensor, der am Gefährt angebracht werden müsste, sollte dementsprechend links und rechts einen gewissen Bereich "abscannen" können um die Richtungsabweichung festzustellen. Der Rest wäre dann vermutlich nur noch eine Frage einer ausgeklügelten Fahrsoftware.
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« Reply #26 on: October 12, 2012, 04:55:21 am » |
Hallo @Realizer, ist doch nicht schlimm - habe ich schon zuvor drauf hingewiesen Gruß Gerd
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« Reply #27 on: October 12, 2012, 05:02:44 am » |
Ah, ok... sorry, das ist wohl an mir vorbeigegangen 
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« Reply #28 on: October 12, 2012, 04:54:15 pm » |
Wenn zum rollen vom Rüstplatz, 50m zur Piste und dann noch etwa 80m nach hinten das Triebwerk läuft, ist bis zum abheben 30% des Kerosins verbraucht. Ihr braucht keinen Schlepper, Ihr braucht ein Katapult 
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« Reply #29 on: October 12, 2012, 04:56:52 pm » |
Existiert das Fahrzeug in irgendeiner Form ? Oder ist es noch reine Planung ?
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