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Topic: Ardurio & CT sensor (Read 1 time) previous topic - next topic

Oct 27, 2012, 11:59 am Last Edit: Oct 27, 2012, 05:40 pm by BlackLord Reason: 1
Liebe community,
ich versuche grade diese Projekt nach zu bauen http://openenergymonitor.org/emon/buildingblocks/how-to-build-an-arduino-energy-monitor-measuring-current-only und komme nicht weiter, da meine Messewerte an dem Analogen Port immer gleich sind denke, dass ich etwas falsch gemacht habe, wobei es dabei keinen unterschied macht ob der senor angeschlossen ist oder nicht. Ich habe den Aufbau genau wie auf der seite beschrieben durchgeführt.
Ich weiß einfach nicht was ich falsch mache :(
das ist meine Ausgabe:
67.78 0.29
70.56 0.31
68.69 0.30
70.59 0.31
72.00 0.31
72.29 0.31

Ich währe sehr glücklich wenn jemad einen Tipp hat was ich falsch mache ;)
Gruß BlackLord

COOL

Hallo @BlackLord,
ich gehe davon aus, dass du die Spannung auf 240 gesetzt hast (230=GB).
Dann erhälst du als ersten Wert die Scheinleistung und dann die Stromstärke. Deine Ergebnisse sind richtig und Dümpeln so bei 70VA. Änder sollte sich der Wert, wenn du den Stromverbrauch änders. Wenn sich nichts ändert, würde ich deine Verdrahtung noch einmal überprüfen.

Gruß Gerd

@Gerd Danke,
Ich das ganze mit einem starken Verbraucher versucht(Baustrahler 500W) und hier erziehle ich werte um die 80VA das scheint mir etwas wenig ;)

Zu meiner Schaltung ich verwende einen Burden widerstand von 33Ohm und einen 10 uf kondensator(16v) sonst habe ich die schaltung schon mehrfach überprüft.


erni-berni

Hallo BlackLord,
ist vielleicht ein dumme Frage, aber du hast nur eine stromführende Leitung durch den Sensor geführt und nicht beide ?

Hallo erni-berni,

ich habe nur das braune(Masse) Kabel durch geführt.

COOL

Hallo @BlackLord,
was ist mit dem Eingangsspannungsteiler, auf den Bild sind es je 10k. Du kannst es auch berechnen http://openenergymonitor.org/emon/buildingblocks/ct-sensors-interface.
Wenn alle Stricke reissen, würde ich den Bürden-Widerstand vergrössern.

Gruß Gerd

uwefed

#6
Oct 28, 2012, 12:09 am Last Edit: Oct 28, 2012, 12:11 am by uwefed Reason: 1

ich habe nur das braune(Masse) Kabel durch geführt.


Was verstehst Du unter "das braune(Masse) Kabel"?
Der Bürden-Widerstand muß dem Stromsensor (Stromtrafo) angepaßt sein. Einige Modelle haben ihn bereits integriert.
Welchen Stromsensor verwendest Du?

Grüße Uwe

@Gerd Danke
ich verwende auch einen 10k Wiederstand.
Ich denke das ich den Bürden-Wiederstand etwas zu klein gewält habe.
@Uwe Danke
Ich verwende den dort angegebenen YHDC SCT-013-000.
Mein Plan ist es den Verbrauch einer steckleiste zu messen dafür haben ich die Masseleitung (braun) verlängert und eine Schlaufe nach aussen gelegt.


COOL

Hallo @BlackLord,
wie Uwe schon bemerkt hat ("das braune(Masse) Kabel"), gehen wird mal davon aus, dass dieses Kabel nicht mit dem Schutzleiter verbunden ist.
Die Adernfarben eines flexiblen 3-adrigen Kabels sind in der Regel schwarz, blau, grün/gelb, wobei NUR der grüngelbe mit "Masse" dem Schutzleiter
verbunden sein sollte.

Gruß Gerd

uwefed

Die Farben in einem 3-Poligen Kabel sind normalerweise braun blau gelbgrün.
Gelbgrün ist die Erdung und im Idealfall stromlos.
Im blauen und braunen Kabel ist der Strom gleich groß (alles was reinfließt muß auch herausfließen)
Darm kannst Du sowohl der braunen wie auch den blauen Kabel benutzen.
Bei Wechselstrom gibt es keine Masse. Da der Nulleiter am Niederstpannungstrafo geerdet ist und diese Erdung und die Hauserdung nicht durch einen Kabel verbunden sind hat man eineige V drauf.

Das Übersetzungsverhältnis des Stromtrafos ist 2000:1. ICh rechen mit effektivwerten. Max Werte sind um sqr(2) größer).
1A primärseitig entspricht 500µA
Wenn Du einen 33Ohm Bürden-Widerstand verwendest hast Du sekundärseitig 16,5mV bei 1A. Zur Messung von 10A (max Strom einer Steckleiste) ist die Ausgangsspannung viel zu klein.
Bei einem Bürden-Widerstand von 10KOhm hast Du 5V bei 1A. Viel zu groß; Du machst den Arduino kaputt.

Du kannst den Bürden-Widerstand so berechnen, daß bei 10A Effektivwert genau 2,5V Spizenwert abfallen.
Das wären bei 10 A eff, 14,14A Spitze und 350 Ohm. Nimm einen 330 Ohm.
Da am wenigsten Verluste Auftreten wenn der Bürden-Widerstand gleich groß wie der Innenwiderstand des Stromtrafos ist und ich den nicht kenne kann ich nichts über die größe des Meßfehlers sagen.

Auf alle Fälle solltest Du den Analogeingang mit einer 4,7V Z-Diode vor Überspannung schützen.

Grüße Uwe

Vielen Dank für die schnellen Antworten
@Uwe
ich habe jetzt den Bürden- Wiederstand mit einem 330 Ohm ersetzt und komme bei einem anfangs eingeschalteten Verbraucher auf diese werte:

99.07 0.43
93.36 0.41
100.13 0.44
108.78 0.47
94.13 0.41
101.34 0.44
94.61 0.41
105.43 0.46
92.16 0.40
99.92 0.43
102.06 0.44
97.84 0.43
91.49 0.40
94.53 0.41
96.60 0.42
97.40 0.42

Ich habe die schlatung noch einmal überprüft und keinen Fehler finden können :(
Hier gibt es noch ein paar Infos zu dem Sensor http://openenergymonitor.org/emon/buildingblocks/report-yhdc-sct-013-000-current-transformer

Gruß BlackLord

uwefed

Das ist kein Fehler; Du mißt eine 50Hz Wechselspannung. Da ist der Spannungswert je nach meßmoment während der Vollwelle verschieden.
Welchen Sketch nimmst Du zur Darstellung?
Grüße Uwe

@uwe
ich verwende das angegebende http://openenergymonitor.org/emon/buildingblocks/arduino-sketch-current-only
aber müssten die unterschiede zwischen ein und aus geschaltetem Verbraucher nicht um einiges größer sein ??

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