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Topic: Mit welchem Arduino soll ich anfangen? (Read 153526 times) previous topic - next topic

dony

...Wire für I2C genauso (nur hat der Due 2 davon)...
Lerne mal einen I2C Bus zu steuern, sowohl als Master als auch als Slave dann reden wir weiter. Damit meine ich nicht, das Du das nicht kannst den das weiß ich nicht, allerdings kann das ein Anfänger nicht und das ist der Punkt.

was soll dieses kategorische "Trotzdem ist das Arduino Due kein Einstiegs Modell"?
Wer sagt das?
du?
mit welcher Begründung?
Ich Zitiere mich selbst:
Quote from: dony
IMHO Ist das Arduino Uno das beste Einstiegs Arduino...
Nach meiner Bescheidenen Meinung nach. Genauso wie Du auch Deine eigene Meinung hast.

Ein Arduino Nano ist für das Steckbrett auch nicht verkehrt. Ich bevorzuge lieber so ein Arduino und Steckbrett Board aber das ist Geschmakssache.

lg dony
Newsticker:
Die Änderung meines Abschied Grußes ist Teil meiner Corporate Identity/Design Anpassung.

tito-t

#301
Feb 07, 2018, 08:39 pm Last Edit: Feb 07, 2018, 09:24 pm by tito-t
Lerne mal einen I2C Bus zu steuern, sowohl als Master als auch als Slave dann reden wir weiter. Damit meine ich nicht, das Du das nicht kannst den das weiß ich nicht, allerdings kann das ein Anfänger nicht und das ist der Punkt.
Ich Zitiere mich selbst:Nach meiner Bescheidenen Meinung nach. Genauso wie Du auch Deine eigene Meinung hast.

Ein Arduino Nano ist für das Steckbrett auch nicht verkehrt. Ich bevorzuge lieber so ein Arduino und Steckbrett Board aber das ist Geschmakssache.

lg dony
Du bringst kein einziges Argument, weshalb du deine "humble opinion" auch für andere als Empfehlung abgeben willst, und du hast die Essenz meines Statements offenbar nicht verstanden, was uns beide  in unserer Haltung unterscheidet:
Im Gegensatz zu dir empfehle ich kein Board aus irgendwelchen unklaren oder magischen Gründen und lehne auch kein anderes der genannten ab.
Stattdessen konnte ich eine Menge Gründe anführen, warum es keine singuläre Empfehlung für ein einzelnes Board geben kann, und konnte auch anführen, welche Libs und welche Anfänger-Sketche gleichermaßen gut mit allen möglichen Boards laufen:
Wenn sie sich also nicht bezüglich der Eignung für Anfänger-Sketche unterscheiden, kann man auch kein einzelnes rauspicken und sagen: "das ist gut oder perfekt" und ein anderes abqualifizieren mit "das ist ungeeignet".
Wenn du also ein paar Anfänger-Sketche anführen kannst, für die der Due (oder der Zero oder der Mega) ungeeignet ist, nenne sie bitte.
Solange demnach nicht das Gegenteil bewiesen ist, gilt die Unschuldsvermutung, und die lautet:
Alle Arduinos mit passenden Tutorials sind gleichermaßen geeignet und grundsätzlich keines besser oder schlechter als andere.

Ene lapidare Aussage wie
"IMHO Ist das Arduino Uno das beste Einstiegs Arduino..."
ist allerdings schon reichlich billig.

Es gibt Vorteile und Nachteile fürs eine, aber auch Vorteile und Nachteile fürs andere, der Anwender muss es für sich selber entscheiden, je nach dem, was er später vor hat:
Ein Uno ist ungeeignet zum Lernen von Interrupts, wenn jemand später den Due braucht,
und umgekehrt ebenso,
und wenn jemand Platzprobleme hat, soll er eins mit Breadboard-Layout nehmen, und wenn er viele digitale und analoge Ports braucht, eben ein großes wie den Due oder den Mega.
Alle funktionieren geich gut mit API und IDE, anything goes.

Hast du also handfeste Nachweise von grundsätzlichen Inkompatibilitäten und Anfänger-Problemen für welches Board auch immer, dann nenne sie!

Ansonsten gilt, wie schon Wittgenstein sagte:
wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.

dony

#302
Feb 07, 2018, 09:36 pm Last Edit: Feb 07, 2018, 11:01 pm by dony
Im Gegensatz zu dir empfehle ich kein Board aus irgendwelchen unklaren oder magischen Gründen und lehne auch kein anderes der genannten ab.
Ich lehne überhaupt kein Board ab, ich empfehle ein Einsteiger Board. Und selbst mit einer Liste von möglichen Einsteiger Boards wäre das Arduino Due definitiv nicht dabei! Schon möglich das jeder Sketch am Arduino Due läuft (abgesehen von tone()). Aber das ist nicht das einzige was ein Arduino ausmacht.
Total DC Output Current on all I/O lines: 130 mA <- Ob das ein Anfänger ließt, versteht und in die Tat umsetzt, ist sehr fraglich.

Hier wurden bereits soviele Gründe gennant aber wenn Du eine Zusammenfassung brauchst.
  • Für das Arduino Uno (damit meine ich meistens, ein auf dem atmega328p basierenden Board) gibt es viele Bücher, unzählige Tutorials und einige Foren im Netz.
  • Die meisten aller Tutorials und die meisten libs wurden mit und für das Arduino Uno entwickelt und darauf getestet.
  • Für das Arduino Uno gibt es eine Menge an Shields und anderen Erweiterungsmöglichkeiten die auf das Arduino Uno abgestimmt sind.
  • Das Arduino Uno (DIP) ist das einzige Board auf dem man den µC tauchen kann.
  • Die Anzahl der Bauteile ist am Arduino Uno ziemlich klein und übersichtlich, somit kann man auch 'schneller' begreifen, was für was da ist und ggfls. das Board teilweise nachbauen.
  • Es ist kostengünstiger.
  • Man kann auch mal was falsch machen ohne das, dass Arduino gleich in Rauch aufgeht.

Was mir gerade eingefallen ist, da gibt es sicher noch einige mehr.

Quote
wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.
Oder man wiederholt sich einfach immer.
Allerdings bin ich weder in Stimmung Dich anzuschweigen, noch Dich nieder zu quatschen. Du hast Deine Meinung, ich meine.

Deshalb werde ich Deine weiteren Posts, sofern es um dieses Thema geht, ignorieren.
edit: Weitere Posts bei denen sich alles nur im Kreis dreht, ignoriere ich jetzt wirklich!

Grüße dony
Newsticker:
Die Änderung meines Abschied Grußes ist Teil meiner Corporate Identity/Design Anpassung.

tito-t

#303
Feb 07, 2018, 10:02 pm Last Edit: Feb 07, 2018, 10:13 pm by tito-t
deine Argumentation dreht sich im Kreis und beißt sich in den Schwanz: du begründest nur, warum ein Uno gut ist, wenn man genau einen Uno braucht.
Was aber, wenn man
nicht zum Uno viele Bücher, unzählige Tutorials und einige Foren im Netz braucht, weil man einen Due braucht, für anspruchsvolle Robotik, und dazu spezielle Tipps, von Anfang an (und die Einsteiger-Tutorials laufen ja eh überall)?
Die meisten aller Tutorials und die meisten libs wurden mit und für das Arduino Uno entwickelt und darauf getestet: ok, aber ich will doch später einen Due mit dessen Libs verwenden, warum soll ich dann erst andere, fremde lernen?
Für das Arduino Uno gibt es eine Menge an Shields und anderen Erweiterungsmöglichkeiten die auf das Arduino Uno abgestimmt sind - ok, aber ich will für meinen Due ja gar keine Shields verwenden, sondern externe Platinen per Kabel verbinden, an individuellen Pins, die sich nicht gegenseitig stören?
Das Arduino Uno (DIP) ist das einzige Board auf dem man den µC tauchen kann - will ich aber gar nicht, wollte ich auch noch nie, wozu sowas mit meinem Due?
Die Anzahl der Bauteile ist am Arduino Uno ziemlich klein und übersichtlich, somit kann man auch 'schneller' begreifen, was für was da ist und ggfls. das Board teilweise nachbauen: was da drauf verlötet ist interessiert mich aber vielleicht gar nicht, mir kommt es nur auf viele IO Pins und RAM an - 
- und meinen Due nachbauen?? - um Himmels Willen, nein!

Ergo:
wer einen Uno-AVR braucht, für den sind das vielleicht alles gute Argumente.
Wer sowieso einen Due-ARM braucht, wegen Rechenleistung, RAM und Pins - für den ist das alles hinfällig und  nicht zielführend. Derjenige braucht dann sowieso notfalls Due-spezifische Tutorials (falls das die universellen Standard-Tutorials nicht erfüllen können), und ein Due-spezifisches Forum gibt es doch auch, sogar hier! https://forum.arduino.cc/index.php?board=31.0

dony

deine Argumentation dreht sich im Kreis und beißt sich in den Schwanz: du begründest nur, warum ein Uno gut ist, wenn man genau einen Uno braucht.
Du verlierst den Kontext. Es geht hier um ein Anfänger/Einsteiger Arduino und nicht um ein Projekt.
Außerdem wolltest Du Gründe! Was passt Dir jetzt schon wieder nicht? Das ich nicht Deiner Meinung bin?

Anhand dessen was Du schreibst, bist Du an Hardware überhaupt nicht interessiert. -> OK, Deine Ansicht. Sollte aber nicht ausser acht gelassen werden.

Quote
Ergo:
wer einen Uno-AVR braucht, für den sind das vielleicht alles gute Argumente.
Wer sowieso einen Due-ARM braucht...und ein Due-spezifisches Forum gibt es doch auch, sogar hier!
Das vor lauter Threads schon übergeht. Nein im Ernst, ich habe absolut nichts gegen das Arduino Due aber es ist IMHO kein Einsteiger Arduino.

Auch wenn ich weiß, das ich viele Pins für viele Sensoren brauche (was bereits einige Anfänger nicht genau Wissen, vor allem wenn es um den Unterschied zwischen Analogen und Digitalen Eingang geht. <- Nichts gegen blutige Anfänger! Was nicht ist, kann ja noch werden.) würde ich höchst wahrscheinlich den Arduino Mega empfehlen. Aber um das geht es doch gar nicht.

Ob AVR oder ARM muss jeder für sich entscheiden, aber das kann man erst wenn man sich schon mit der Materie auseinandergesetzt hat.
Deshalb empfehle ich nach wie vor jeden Anfänger ein Arduino Uno bzw. ein Starter Kit mit einem Arduino Uno.

Grüße,
dony
Newsticker:
Die Änderung meines Abschied Grußes ist Teil meiner Corporate Identity/Design Anpassung.

michael_x

Deshalb werde ich Deine weiteren Posts, sofern es um dieses Thema geht, ignorieren.

Grüße dony
Versprochen? Ab jetzt dann:)

dony

Versprochen? Ab jetzt dann:)
;)
Solange nichts Konstruktives dabei rauskommt.
Newsticker:
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tito-t

#307
Feb 07, 2018, 11:53 pm Last Edit: Feb 08, 2018, 05:01 am by tito-t
Ich halte diese Engstirnigkeit  für völlig inakzeptabel.
Wer sowieso Roboter bauen will, weiß von vornherein, dass ein Uno nicht reichen wird - und wenn nicht, sollte man es ihm sagen.
Wer Katzenklappen bauen will , weiß, es wird reichen.
Wer bereits Projekte vor Augen hat, die andere mit enem Due vorgemacht haben, soll mit einem Due anfangen.
Wer Katzenklappen mit Unos nachbauen will, wird mit einem Uno anfangen.
Wer überhaupt keinen Plan hat, ok, der soll einfach das billigste nehmen.

Ich selber komme von Lego NXT und EV3, die ich mit einigen anderen  in unserer Robotik AG programmieren gelernt habe. Auf Grund einiger Anregungen habe ich mich dann auch mit Arduinos beschäftigt, wie es mir andere vorgemacht haben.
Ich habe mir dann ein Franzis Starterset gekauft für rund 60 EUR, mit einem Uno, und es bitter bereut. Denn erst hinterher habe ich festgestellt, dass ein Lego NXT bereits leistungsfähiger ist als ein Due, und der Lego EV3 schon eher einem Raspberry Pi A oder B entspricht. Der Uno hatte aber so wenig Speicher, dass schon die ersten von NXC portierten Programme (die übrigens alle Multithreading nutzten) nicht liefen.
Daraufhin habe ich meine nächsten Anfänger-Gehversuche mit einem Due gemacht, und endlich: der hatte dann die benötigte Rechenpower.
Den Uno habe ich erst liegen lassen, dann weggeschmissen weil nichts mehr damit lief mit den neueren IDEs. Anderen in unserer ex-Lego-AG ging es ähnlich, nur die mit dem Mega hatten ein wenig mehr Glück (haben aber dann überwiegend auch Dues dazu gekauft).

Aber selbst denen, die von Null starten, wird ein Due nicht schaden - die nötige Intelligenz vorrausgesetzt.
Ob allerdings Strunzdummen mit einem Uno dann geholfen wäre, wage ich auch zu bezweifeln.




uwefed

tito-t bitte, es reicht.
Dieser Tread wendet sich an Anfänger die weder Programmiererfahrung noch Elektronik können.
Da ist der einfachste Arduino der Arduino UNO. Die Argumente dazu hat dony in #302 bereits genannt.

Natürlcih funktioniert ein blink-sketch auf dem DUE gleich wie auf dem UNO. Aber wenn man eine LED ohne Vorwiderstand anschließt (Leider gibt es immernoch solche Beispiele im Internet), überlebt es ein UNO aber der DUE nicht.

Wer sich etwas mit Programmierung und mit Elektronik auskennt der kann sei Projekt dann mit dem besten dafür geeigneten Arduino bzw Nachbau realisieren weil er weiß wie's geht. Für diese Zielgruppe ist dieser Tread aber nicht gedacht.

Und somit ist diese Diskussion hier und jetzt beendet.
Grüße Uwe

gsezz

Ich will diese Diskussion nicht wieder anheizen, also nehmt das bitte nur als meine persönliche Erfahrung als jemand der mit einem DUE eingestiegen ist:

Ich stolpere bis heute über viele Stolpersteine der kleineren Arduinos die der DUE nicht hatte. Keine interrupts an allen pins, keine Gleitkommaeinheit, man muss selbst bei kleinen Programmen sehr auf den RAM Verbrauch achten. Vor allem muss man auch auf den Flash Verbrauch achten, der beim DUE anfangs gefühlt unbegrenzt ist. Es macht vom Speicherverbrauch her tatsächlich einen Unterschied ob man 8 oder 16bit Variablen benutzt. Man muss planen welchen pin man für was benutzt, weil man z.b. nur ganz bestimmte PWM können, und manche Sachen wie I²C etc auch wichtige analoge oder digitale pins belegen. Will man an einem DUE 20 Buttons kann man ganz faul 20 pins benutzen, während man an einem UNO lernt wie man Probleme z.b. mit Schiebregistern lösen kann. Beim DUE kann man mit der LiquidCrystal.h einfach einen float Wert mit lcd.print() aufs Display schicken. Mit dem selben Sketch wundert mans ich bei einem UNO dann dass es nicht klappt.
Das sind alles Sachen die ich nicht von Anfang an gelernt habe, weil sie beim DUE einfach nicht nötig waren. Ich habe mich nicht von Anfang an daran gewöhnt auf so etwas zu achten, und umlernen fällt immer schwerer als gleich richtig zu lernen.
Dazu kommen einige Stolpersteine des DUE, über die man vor allem als Anfänger leicht stolpert. Z.B. die 3.3V, die mich mindestens einen DUE gekostet haben, als ich irgendwelche Tutorials für UNOs nachgebaut habe. Beim DUE ist auch sonst vieles anders als bei den kleinen Arduinos, was in den Tutorials, die fast immer für UNO geschrieben sind, nicht erwähnt wird. Ich erinnere mich dass ich sehr viel Zeit damit verbracht habe DUE spezifische Sachen zu googeln, weil Beispielsketche beim mir nicht funktionierten, oder ganze Libs für den DUE nicht kompiliert werden konnten.
Also wenn ich nochmal anfangen würde, dann würde ich mir erstmal viel Zeit mit dem UNO nehmen, und erst zum DUE greifen wenn ich den wirklich brauche.

uwefed

Danke für Deinen Erfahrungsbericht.

Meine Ratschläge an einen Anfänger sind mit dem Hintergedanken daß er kein Lehrgeld in Form eines Nachkaufs wegen Schaden zahlen muß und auch nicht UNO-Tutorials interpretieren muß, ob das gesagte für den Due nicht zutrifft oder ob der Fehler bei dem Aufbau oder in falsch kopierten Sketch liegt. Wenn Du Stundenwise einen Fehler suchst der nicht da ist weil das mit den DUE nicht geht ist dann schon sehr frustrierend und das macht auch nur ein stark engagierter Anwender.

Für mich bleibt der UNO als der optimaler Einstieg in die Arduinowelt, wegen der von Dir angesprochenen Vielfalt von Tutorials, seiner Robustheit gegenüber Kurzschlüssen an den Ausgängen und vielzahl von Shields. Wenn man mal drin ist in der Arduinowelt kann man sich dann die bestgeeignete Hardware für sein Projekt kaufen.   

Grüße Uwe

Qualcunodue

#311
May 16, 2018, 07:26 am Last Edit: May 16, 2018, 07:26 am by Qualcunodue
Darf ich die Frage anders stellen? Gibt es einen guten Grund für einen Anfänger nicht mit dem ESP32 anzufangen? Die paar Euronen mehr sind kein Argument für mich, weil ich nicht in Serie bauen möchte, das mehr an Speicher und Wifi schon. Wenn es keinen Grund gibt, welches Board würdet ihr empfehlen. Vielen lieben Dank
  Helmuth

uwefed

#312
May 16, 2018, 09:06 am Last Edit: May 16, 2018, 09:07 am by uwefed
Der Grund ist die Fragestellung.
"Mit welchem Arduino soll ich anfangen".
Der ESP32 ist kein Arduino.
Der ESP32 ist relativ neu; 2012 als diese Diskussion begann gab es ihn noch nicht.
Ich weiß jetzt nicht wie robust der ESP32 ist. Überlebt er einen Kurzschluß von Ausgangspins?
Der Sinn dieser Diskussion ist Ratschläge Programm- bzw/und Elektronik-Unerfahrenen zu geben damit sie sich am besten in die Materie einarbeiten.
Zum ESP32 gibt keinen Kits zum erlernen wie ein Controllerboard funktioniert, bzw ist der WLAN Teil nicht so einfach zu verstehen.
Außerdem gibt es vieeel mehr Lernmaterial zum Arduino UNO.

Meiner Ansicht ist ein ESP32 nicht geeignet um sich in die Controllerwelt einzuarbeiten.

Später mit dem ESP32 Projekte realisieren ist eine andere Sache und nicht Gegenstand dieser Diskussion.

Grüße Uwe

noiasca

#313
May 16, 2018, 09:08 am Last Edit: May 16, 2018, 09:10 am by noiasca
Warum nicht ESP32 zum ANFANGEN:
nicht jedes Projekt braucht WIFI oder Bluetooth.
Die ersten Schritte sollten wohl die mitgelieferten Beispiele aus der IDE sein, LEDs blinken, Taster auslesen, Display ansteuern, Sensoren auslesen. Dafür braucht es keinen ESP.
Außerdem wären mir die 3.3V PINs am anfang zu "gefährlich".
Weiters ist ein UNO schneller über USB schneller geflasht als ein ESP.
Das ist auch der Grund warum ich kleine Tests heute noch am UNO mache.

Zum ANFANGEN würde ich zu einem UNO raten.
Wenn die PIN's ausgehen oder mehr Serielle Verbindungen notwendig sind, gehts mit einem MEGA weiter,
wenn mehr Speicher oder WLAN benötigt wird etwas in die Richtung NodeMCU od. WEMOS.

Wie gut der ESP32 bereits in der Tiefe supportet wird kann ich schwer beurteilen, ich unterstelle aber, das braucht noch ein bisschen um ihn ANFÄNGERTAUCHGLICH (?) einzustufen.
DE: Wie man Fragen postet:
1. was hat man (Sketch und Hardware)
2. was SOLL es machen
3. was macht es: IST (Fehlverhalten, Fehlermeldungen, Serial.Output ...)
4. Eine Frage stellen bzw. erklären was man erwartet

ElEspanol

Der ESP32 ist auch m.M.n. nichts für den Anfänger. Ein Uno, wenn du mit Shields arbeiten willst, ein Nano ist besser Breadboard geeignet. Falls dir das noch nichts sagt, nimm ein Anfängerkit mit dem Uno.

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