Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Wer kann helfen?
Unter Windows werden diverse gerade geöffnete Projekte beim nächsten Programmstart vollkommen automatisch wieder geöffnet, wenn man das Programm vorher mit geöffneten Projekten beendet hatte. Das macht Linux-Arduino nicht? Hast Du vielleicht irgendeinen Paranoia-Modus im Betriebssystem aktiviert, der sämtliche temporären Daten von der Platte entfernt, wenn der User sich vom System abmeldet? Eigentlich sollten Java-Programme doch ziemlich kompatibel zu verschiedenen Plattformen sein, auf denen sie laufen.
Anyway:
Wenn man selbst gespeicherte Projekte öffnen möchte, dann geht man NICHT über "Datei - öffnen" (das ist auch unter Windows eine Elends-Klickerei durch die Verzeichnisse), sondern man geht über:
"Datei - Sketchbook" ==> wenn man ein selbst gespeichertes Projekt öffnen möchte
"Datei - Beispiele" ==> wenn man ein Beispielprojekt zu einer Library öffnen möchte
Damit landet man auch unter Linux im richtigen Verzeichnis, oder?
Dieses Problem ist eigentlich erst da, seitdem die Zahl meiner Programme so groß ist, dass nach dem Click auf das "open" Symbol nicht mehr alle Einträge des sketchbook auf den Bildschirm passen.
Wenn im Sketchbook zu viele Programme enthalten sind, so dass nicht mehr alle auf den Bildschirm passen, dann kannst Du im Sketchbook-Verzeichnis neue Unterverzeichnisse anlegen und die Sketch-Verzeichnisse aus dem Sketchbook in diese neuen Unterverzeichnisse verschieben. Dann bekommst Du ein zweistufiges Sketchbook-Menü. Das sollte auch in der Linuxversion nicht anders sein und mit einer Unterverzeichnis-Struktur im Sketchbook-Verzeichnis reicht dann auch der Platz auf dem Bildschirm wieder.