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Topic: SPI und SD-Card gemeinsam, Probleme? (Read 372 times) previous topic - next topic

marau

Hallo zusammen,

für ein in Arbeit befindliches Projekt will ich SPI und SD-Card gemeinsam (jedoch nicht zeitgleich) nutzen.

Ich lese dabei Sollwerte von der SD-Card und möchte die Daten an D/A-Wandler senden bzw. von A/D-Wandlern empfangen.
Für SPI habe ich mich deswegen entschieden, da es hierfür zum einen geeignete Induktivkoppler zur galvanischen Trennung gibt, zum anderen 12-bit-Wandler problemlos erhältlich sind.

Bei den SPI-Modi sehe ich kein Problem, da die für die SD-Card geeigneten Modi (0 oder 3) auch von den gewählten A/D bzw. D/A-Wandlern 'verstanden' werden.
Mich treibt in erster Linie die Frage nach der Taktfrequenz um.
Die Wandler können max. 1,6 MHz, d.h. ich müsste den SPI-Clockdivider auf 4 stellen (= 1 MHz).

Wenn ich den Quellcode der SD-Card Bibliothek richtig interpretiere, sucht sich diese die mögliche Geschwindigkeit aus Einträgen eines Registers in der SD-Card heraus und könnte den Takt durchaus auf 4 MHz stellen.

Daher müsste ich bei der SPI-Kommunikation dann jedesmal den Clockdivider wieder auf 4 stellen.

Nun meine Fragen:
Bringe ich dadurch die SD-Card Biblithek durcheinander oder funktioniert sowas?
Oder gibt es ein 'Software-SPI', mit dem ich möglichen Problemen aus dem Weg gehen kann?
Falls es ein Software-SPI gibt, funktioniert dann I²C noch?

Sollte die SD-Card Bibliothek die Taktfrequenz auf unter 1 MHz teilen, wäre dies kein Beinbruch, da es bei mir nicht um zeitkritische Vorgänge geht.


Danke u. Grüße

Martin

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