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Topic: testbericht zum WS2812 (Read 35947 times) previous topic - next topic

uwefed

Da sind die ich vorgeschlagen habe aber billiger (Preis für 5 Stück)
Grüße Uwe

sschultewolter

#166
Oct 13, 2013, 10:30 pm Last Edit: Oct 13, 2013, 10:33 pm by sschultewolter Reason: 1
So, bin wieder da. Fange mal an.
@eberduiono: Die Breakouts habe ich auch über Google Bilder Suche gefunden, aber defentiv dafür zu teuer.

@Uwe: Nein, die kannte ich noch nicht. Die wären ansich bereits schon sehr gut, zumal wenn ichs richtig sehe, auch bereits die RGB Leds verbaut sind. 1,70€ ist als Preis human für die Teile.

@Gerald: Heißluftfön wäre da, WS2811 auslöten geht aber auch problemlos ohne.

@Stefan: Habe wenig Lust, die Platinen, sagen wir mal 10 Stk davon anzufertigen. Das Bohren und Schneiden per Hand, Lötstoplack hätte ich keinen daheim. Bis 1€ würde ich bei so einer Platine garnicht erst daran denken, selber zu machen.

@Jürgen: Mit der Weller PU81 machste nichts falsch. Preis ist mehr als in Ordnung. Habe ja die gleiche. Hat damals aber > 300 gekostet. Habe aber einen anderen Lötkolben an der Station von Weller.
Keinen technischen Support über PN!

malerlein

Stefan, ich denke ich werde auch einen anderen Lötkolben brauchen, im Katalog sah der noch dicker aus als mein Handlötgerät. Was konntest Du den empfehlen, wenn ich Dich fragen kann, ich suche etwas mit einer dünnen Spitze , da ich davon überhaupt keine Ahnung habe , frage ich lieber hier als wieder was Falsch zu machen. Es sollte sich schon lohnen, das teil. Ich habe es jetzt auch raus gefunden um einen kleineren Preis bei Fritzing zu sehen, ich muste die Platine nur verkleinern, also manchesmal glaube ich man wird im Alter nicht Weiser, sondern man denkt nur anders *lach
ich habe noch ca. 40 von den WS2812 also die mit den 6 lötstellen wo nur 5 von gebraucht werden, wenn das die WS2812 sind. dafür mochte ich gerne so kleine Platinen haben, weil das sind nur die Chips ohne der Folie drunter. Weist Du vielleicht ob es da was fertiges gibt, sonst mache ich die in Fritzing und bestelle mir dafür welche. Wenn die unter 1,50€ liegen würde ich die einfach bestellen, den selber äzen finde ich Äzent :) da ich das nicht kan oder vielmehr noch nie gemacht habe.

l.G.Jürgen
l.G.Jürgen

Verzeihe Deinen Feinden, aber vergesse nie Ihren Namen.

Eisebaer

hi,

Quote
@Stefan: Habe wenig Lust, die Platinen, sagen wir mal 10 Stk davon anzufertigen. Das Bohren und Schneiden per Hand, Lötstoplack hätte ich keinen daheim. Bis 1€ würde ich bei so einer Platine garnicht erst daran denken, selber zu machen.


achso, da sind wir einfach verschieden. mir macht das am meisten spaß.

gruß stefan
nimm abblockkondensatoren!  100nF.  glaub mir, nimm abblockkondensatoren!

sschultewolter

#169
Oct 13, 2013, 11:42 pm Last Edit: Oct 13, 2013, 11:51 pm by sschultewolter Reason: 1
@Jürgen: Planen tue ich die Platte für die B-Variante. Kann diese vllt auch an den normalen anpassen. Hab die gerade noch etwas angepasst.

Wegen deinem Lötkolben, kann ich dir das nicht 100% sagen. Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich da den Antistatic Lötkolben von Weller im Einsatz. Der hat vorne (vorm Plastik) eine Kontermutter. Wenn ich den löse, kann ich die komplette Hülse abnehmen. Dann kann ich die Lötspitze vorhe einfach herausziehen und gegen eine andere tauschen. Ich denke, das gleiche ist bei deiner die schwarze Kunstoffrändelmutter. Frag bei deiner Westfalia nach, ob die auch im Set weitere Lötspitzen anbieten. Ich habe bei meinen Lötkolben damals keine dabei bekommen (der Lötkolben war im Gegensatz zur Station gebraucht). Die Lötkolbenhalterung hat aber Löcher für weitere Lötspitzen zur Lagerung. Auf dem Bild bei Conrad von der PU81 ist die Lötspitze echt sehr dick ;) Meine ist da einiges schmaler.

P.S.: Meine Lötspitze muss keiner sehen. Die ist eigentlich schon seit 1 Jahr optisch defekt. Habe ein paar Stellen (oberhalb der Spitze) die kein Zinn mehr annehmen. Sind nur schwarz.

@Stefan: Ne, sowas liegt mir nicht. Ich habe lieber bei solchen Kleinteilen "ordentliche" Platinen. Die Platine für meine Projekte kommen auf selbst erstellten Platinen (Mini Pro sowie Steckleisten für die Erweiterungen und Spannungsversorgung).

@Uwe (Nachtrag):Habe bei den normalen WS2812er Strips (60Leds/m) nach jeder LED abgeschnitten und die Printstecker angelötet. Das RM Maß ist kleiner von den Strips, geht bei 3 Printsteckern so gerade noch mit Lötzinn. Für die WS2812 geht das nicht. Die Fläche der Lötaugen ist zu gering, um Halt zu garantieren. Sind halt immer nur halbe Lötpads. Für fertig verkabelte sachen, die nicht nach jedem Stück gelötet werden reicht das (Equinox).
Keinen technischen Support über PN!

uwefed

@Jürgen
Der Lötkolben müßte ein Weller LR21 sein. Ca 9 cm vom Ende des Griffs bis zur Spitze. Den hab ich auch nachdem mein LR20 kaputtgegangen ist (nach 20 Jahren ist das Plastik des Griffes gesprungen). 

@sschultewolter
Ok wenn Du pins dranlöten willst dann sind einzelne Elemente eines LEDStrips nicht besonders praktisch.

Grüße Uwe

malerlein

Danke Stefan für die Antwort, dann werde ich mal sehen ob die mir bei Westfalia eine dünne Lötspitze von Weller besorgen konnen, Bei meiner Station ist ja der Lötkolben bei, aber die Spitze kan mir so dick vor, villeicht irre ich mich ja, mal sehen wie e ist Morgen oder Dienstag. Wegen der Platinen, die werde ich mir dann selber erstellen, ich habe vorhin mit Fritzing gespielt, wenn ich das so hinbekomme wie beim Sielen und diese dann auch so bestellen kann käme ich bei einer Platine auf knapp über 70 cent.
Das müsste eigentlich gehen, ich habe ja das Bauteil von Fritzing den Chip mit den 6 anschlüssen und wenn ich den auf die Leiterplatte bringe und die Leiterplatte so verkleiner das ich noch den Rand für die Lötpads habe liege ich unter 1cm im Quadrat das wäre für meine Chips schon ideal. Dann könnte ich diese mit Lotpaste in meinem kleinen Backofen  :) löten .
l.G.Jürgen

l.G.Jürgen

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sschultewolter

@Uwe: Glückwunsch zu 20 Jahren ;) Ich hoffe doch, das meine mindestens gleichlange hält. Hat nun 8? Jahre auf den Buckel. Nur eine neue Spitze wird es demnächst geben. Kann man keinen zeigen. Bei dem Ersa hatte ich ich immer Probleme mit den Lötspitzen. Mir ist bereits eine feine Spitze abgebrochen. Die nachbestelle Spitze habe ich nun auch soweit, dass die einen Haarriss hat ;)
Keinen technischen Support über PN!

malerlein

Danke Uwe und Guten Morgen

Jetzt weis ich wenigstens nach was ich fragen muss wegen der Lötspitze. Ich denke einmal das die mir so eine besorgen können oder eventuell sogar in Ihrem Lager haben.

l.G.Jürgen
l.G.Jürgen

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carl125

Vor ein paar Tagen habe ich meine LED-Stripes bekommen, bestückt mit den
WS2812-LEDs. Ich habe mich daraufhin am Wochenende mal aufgerafft eine
AVR-Routine zur Ansteuerung zu schreiben, die möglichst exakt die
Vorgaben des Datenblatts einhält und dennoch flexibel ist.

uwefed

Quote
Ich habe mich daraufhin am Wochenende mal aufgerafft eine AVR-Routine zur Ansteuerung zu schreiben, die möglichst exakt die Vorgaben des Datenblatts einhält und dennoch flexibel ist.

Kannst Du Assembler programmieren?
Ansonsten nimm die FastSPI Bibliothek
Grüße Uwe

CarstenW

Guten Abend.

Ich hätte da mal kurz eine Frage, die sich auch um die WS2812B dreht.
Und zwar hatte ich mir vor kurzem einen derartigen Streifen mit WS2812B gekauft (5V,DI,GND only) der sich, wie sich erst im nachhinein herausstellte nicht mit dem Raspberry Pi als Ambilight nutzen lässt, weil zu timing-kritisch.

Jetzt versuche ich bereits jemanden zu finden der gewillt wäre den WS2812B Strip gegen den WS2801 zu tauschen, der wunderbar mit
dem Pi zusammenarbeiten soll, bisher ohne Erfolg, also denke ich das ich mir zusätzlich nochmal ein Strip WS2801 kaufen muss.

Naja aber nun zum eigentlichen Punkt, ich will versuchen den WS2812B als alternative Innenraumbeleuchtung oder Moodlight einzusetzen, und dafür soll wohl ein Arduino unabdingbar bzw. am günstigsten sein.

Nun habe ich schon ein bisschen bei Conrad und co. herumgeguckt und bin dabei auf Preise für einen Uno von 25-30€ gestoßen.
Ich habe dann auf Ebay weitergeguckt in der Hoffnung günstiger dranzukommen, und die Angebote aus Fernost ausgelassen und bin dabei auf zwei Kandidaten gestoßen.

Arduino Nano V3 für 15€ samt USB-Kabel, sowie den Arduino Uno R3 samt USB-Kabel.

Beide wie gesagt für einen Gesamtpreis von 15€ mit Versand, und als Leihe schauen die beiden auch relativ baugleich zu sein, bis auf den kleineren Formfaktor, gibt es etwas was der Uno kann das nicht auf dem Nano V3 zu realisieren ist?
Ich würde den hauptsächlich für den Strip nutzen wollen um zeitgesteuerte farbwechsel des RGB-Strips hinzukriegen, später eventuell ein paar Relais-Sachen um das ein oder andere ein/aus-zuschalten wobei ich dort auch auf den Pi zurückgreifen könnte.


Ich danke schon mal herzlichst für eure Hilfe!

sschultewolter

Was du vor hast, kannst du eigentlich mit jedem Arduino bewerkstelligen. Du solltest aber darauf achten, dass es sich um die 5V/16MHz Variante handelt, denn mit 3,3V/8MHz bekommste die  Leds nicht ohne Zusatzhardware am laufen.

Wenn du zwischen dem Nano und Uno nur die Wahl hast, nehm den Nano. Ansonsten würde ich von der Bauform eher zu einem Pro Mini greifen, der liegt ohne Versand bei etwa 10€, hier wird aber ein FTDI Breakout benötigt.
Keinen technischen Support über PN!

CarstenW

Danke für die schnelle Antwort :)
Ich denke das müsste es sollte die 16Mhz-Version vom Nano sein, ich verlinke es einfach mal kurz:
http://www.ebay.de/itm/Nano-V3-0-ATmega328P-fur-Bascom-und-Arduino-Projekte-incl-USB-Kabel-/121263734851

Wäre persönlich auch meine erste Wahl gewesen, weil warum zum vergleichweise klobbigen UNO greifen, wenn die wichtigen Pins am Nano genausogroß sind und von den Spezifikation her identisch.

Was ich mich da natürlich Frage ist wie genau der Nano angeschlossen wird, genauer woher er seinen Strom bezieht, laut der Website
entweder über Mini-USB oder 5V+GND Pin, also müsste es doch rein theoretisch möglich sein sowohl den Nano als auch die LED-Strips mit dem gleichen Netzteil zu betreiben, da beide 5V benötigen, richtig?


Nehmt es mir nicht böse wenn ich doppelt und dreifach frage, will nicht noch einen Fehlkauf auf der Kappe haben ;)

uwefed


Nun habe ich schon ein bisschen bei Conrad und co. herumgeguckt und bin dabei auf Preise für einen Uno von 25-30€ gestoßen.
Ich habe dann auf Ebay weitergeguckt in der Hoffnung günstiger dranzukommen, und die Angebote aus Fernost ausgelassen und bin dabei auf zwei Kandidaten gestoßen.

Arduino Nano V3 für 15€ samt USB-Kabel, sowie den Arduino Uno R3 samt USB-Kabel.

Beide wie gesagt für einen Gesamtpreis von 15€ mit Versand, und als Leihe schauen die beiden auch relativ baugleich zu sein, bis auf den kleineren Formfaktor, gibt es etwas was der Uno kann das nicht auf dem Nano V3 zu realisieren ist?
Ich würde den hauptsächlich für den Strip nutzen wollen um zeitgesteuerte farbwechsel des RGB-Strips hinzukriegen, später eventuell ein paar Relais-Sachen um das ein oder andere ein/aus-zuschalten wobei ich dort auch auf den Pi zurückgreifen könnte.

Das sind beide Fälschungen (Nichtarduino die als Orginal-Arduino verkauft werden) Orginal-Arduino UNO R3 kosten um die 26 € und der Arduino NANO auch ähnlich (weiß es nicht auswendig)

Arduino UNO und Arduino Nano sind ähnlich (elektrisch gesehen). Der Unteschied ist der USB- Serial Adapter den sie verwenden. Die beiden verschiedenen USB- Serial Adapter sind funktionell gesehen für die meisten Anwendungen gleich. 
Billigere Arduino sind der Arduino MINI oder MINI PRO oder der Nachbau Wattuino PRO MINI. Alle sind ohne USB- Serial Adapter. Zum Übertragen des Programms brauchst Du dann entweder einen USB- Serial Adapter oder einen ISP-Programmierer.

Grüße Uwe

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