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« Reply #15 on: February 15, 2013, 12:41:41 pm » |
Die Toleranz des Widerstands ist egal, da der echte Wert (fast) egal ist. Du rechnest ja eh um, und damit hast Du einfach einen grösseren oder kleineren Offset.
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« Reply #16 on: February 15, 2013, 12:58:20 pm » |
Hi! Also ich habe diesen Code hier verwendet: http://www.nextit.de/2011/07/thermometer-mit-arduino/Da wird doch mit den Werten der beiden Widerstände gerechnet. Wenn diese also in der Rechnung abweichen (weil der Widerstand halt statt 4700Ohm nur 4500 hat), weicht doch auch der errechnete Wert ab!? Ich habe auch immer eine abweichende Temepratur gemessen. 2 Thermometer haben mir hier etwa um 22-23°C angezeigt. Der Wert des Arduinos lag bei 25°C ... finde die Abweichung schon etwas groß für eine Temperatur in dem Bereich. Da will man ja schon einigermaßen genau messen, da ±1 Grad ja schon spürbar sind. Gruß Morris
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« Reply #17 on: February 15, 2013, 02:54:54 pm » |
Die Spannung ändert sich proportional zum Verhältnis der Widerstände. Da der eine fix ist bestimmt der Tempsensor den Wert. Schwankt der bei konstanter Temperatur aussergewöhnlich, hast Du vielleicht Kontaktprobleme. Verwendest Du ein Breadboard?
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« Reply #18 on: February 15, 2013, 03:02:20 pm » |
Hi!
Naja großartig schwanken tut er nicht. Immer um ±0,1-0,2 °C. Das finde ich eigentlich i. O.
Aber das die Temperatur um 2 Grad abweicht, finde ich etwas viel.
Ja verwende ein Breadboard.
Aber auch wenn sich die Spannung proportional zum Verhältnis der Widerstände ändert, so beeinflusst ein Widerstand mit "falschem" Wert doch meine Rechnung - richtig?
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« Reply #19 on: February 15, 2013, 03:11:33 pm » |
Richtig, aber ebn um einen konstanten Wert. Den Temperaturkoeffizienten des Widerstands mal unberücksichtigt. Und abgleichen solltest Du eh den Aufbau.
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« Reply #20 on: February 15, 2013, 03:12:04 pm » |
abgleichen?
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« Reply #21 on: February 15, 2013, 03:47:08 pm » |
Klar, Du willst doch den richtigen Wert haben. Also musst Du rausfinden welche Spannung Du bei definierter Temperatur misst.
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« Reply #22 on: February 15, 2013, 03:54:28 pm » |
Also Spannung zwischen GND und analogem Eingang per Multimeter messen? Wenn der Wert von dem mit dem Arduino gemessenen abweicht - wo schraube ich dann dran?
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« Reply #23 on: February 15, 2013, 04:00:25 pm » |
Neee. Temperatur messen und im Code Offset anpassen dass der arduino die gleiche misst.
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« Reply #24 on: February 15, 2013, 04:03:50 pm » |
Offset? Ich habe mir ja erst mal diesen Code kopiert, um das überhaupt ans Laufen zu bekommen: http://www.nextit.de/2011/07/thermometer-mit-arduino/Was ist denn da der Offset?
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« Reply #25 on: February 15, 2013, 04:26:46 pm » |
Du musst dem arduino beibringen, bei welcher Temp welcher Analogwert anliegt. Das ist abhängig vom Spannungsteiler. Im Code wird durch die genaue Angabe der Widerstandswerte das gleiche erreicht. Dafür muss der Widerstand genau sein bzw sein Wert für den Code ausgemessen werden. Das ist sozusagen der Offset.
Einfacher finde ich, einfach den Analogwert zu lesen, 2 oder 3 Werte zu messen und daraus die Kurve anzupassen. Da das System als linear anzunehmen ist wird der Offset eine Addition oder Subtraktion eines Festwertes. Ach ich kann das sooo schlecht beschreiben.
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« Reply #26 on: February 15, 2013, 04:33:19 pm » |
ah ich verstehe was Du meinst.
Also den Widerstandswert vom Widerstand bei genau 25°C zum Beispiel messen und dann den gemessen Wert statt den 4,7k einsetzen? Den "echten" Widerstandswert dann auch für den Festwiderstand eintragen, da der ja auch eine Toleranz hat?
Ich muss ehrlich gestehen (wie Du sicher schon gemerkt hast), dass ich noch nicht ganz die Berechnung der Temperatur aus dem Code verstanden habe....
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« Reply #27 on: February 16, 2013, 09:00:32 am » |
So, jetzt nochmal hübscher dargestellt.
Stell Dir vor, Du hast 2 unterschiedliche Fest-Widerstände in Deinem Spannungsteiler und misst die Spannung am Knotenpunkt mit dem arduino. Dann bekommst Du - Linearität immer noch vorausgesetzt - 2 unterschiedliche Kurven. Siehe Bild, X-Achse ist die Temperatur.
Und jetzt wird klar, was ich mit Offset meine. Der tatsächliche Widerstandswert ist egal. Du kennst die Temperatur aus einer Vergleichsmessung mit einem Thermometer und weißt somit, welcher Analogwert dieser Temperatur entspricht.
Ich halte das für einfacher als einen Widerstand genau auszumessen und übertrieben, mit 0,1% Widerständen zu arbeiten. Aber eine Bezugsgröße brauchst Du ja nunmal.
Jetzt klar?
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« Reply #28 on: February 16, 2013, 09:04:23 am » |
Okay - ich könnte also auch einfach von der errechneten Temperatur immer X-Grad abziehen, weil ich ermittelt habe, dass die Temperatur die ich messe immer X Grad zu hoch ist. Meinst Du das?
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« Reply #29 on: February 16, 2013, 09:20:58 am » |
Yepp
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