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Author Topic: Boarduino mit 10Volt ?  (Read 873 times)
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Hallo allerseits,
ich brauche mal wieder einen Rat.
Also, ich habe mir einen Board-Arduino erstellt, nach der Anleitung von Eric Bartmann.
Der funktioniert auch super, allerdings mit einer 9V Batterie und einem L7805CV.
Der macht ja aus den 9V 5V für den Arduino.

Nun habe ich aber eine Autobatterie die so ca ca 13,8V hat (mal mehr (14V) mal weniger (12,5V).
Wenn ich die nun an den L7805CV anschließe, wirdder sehr heiß, ich habe zwar einen Kühlkörper dran,
aber ist trotzdem sehr warm.

Nun meine Frage, gibt es eine einfache und andere möglichkeit, aus den ca 13,8V eine Voltzahl
für den selbstbau Arduino zu machen?
Der Arduino Nano z.B. kann bis zu 20V ab, wie ist das dort gelöst ? Kann man das nachbauen ?

Vielen Dank für Eure Hilfe.
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 CeTax

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Hallo,

man könnte auch zwei spannungswandler benutzen Also:

24-13V ----1.Spannungswandler---->     12-6V-----2.Spannungswandler---->5V

Das währe eine Möglichkeit. Was besseres Fällt mir auch nicht ein.

Liebe Grüße,

Valli
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Du könntest einen KFZ Tablett 9V Adapter nehmen.

Gibt es als Universal KFZ Spannungswandler 2100mA 3V-7V
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Grüße
Gunther

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Hallo Valli,
die Idee klingt nicht schlecht. Ich habe hier noch einpaar rumliegen.
Ich werde es erstmal mit einem L7809CV nehmen und dahinter den L7805CV.
Mal testen...
Andere Ideen, konstruktive Kritk gerne genommen  smiley-cool
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 CeTax

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Hi,

die Idee ist auch nicht schlecht, will aber versuchen, das ganze auf eine Platine zubekommen.
Trotzdem Danke
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 CeTax

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Hi,

gönn Dir mal ein surfstündchen mit 'Grundschaltungen Spannungsregelung/ regler' dort wirst Du dann vom Vorwiderstand bis zum Step down Regler einiges finden.

Im Prinzip könnte man, wenn man den Strom kennt, die überschüssige/ flüssige Spannung an einem Widerstand verbraten. dann entsteht P= UxI Verlustleistung. die längsspannungsregler, also 78er Serie u.ä. stellen quasi einen Widerstand ein, der soviel Ohms anlegt, bis die überschüssige Spannung verbraten wird, also, es ensteht Verlustleistung.

Da auf dem Ardu ein Regeler fest vebaut ist, der ~2- 3 Volt als Regeldifferenz benötigt, wäre ein einfacher Weg die 12- 14V auf ~8V zu regeln, dort kannst Du z.B. einen Lüfter zum wegschaffen der Verlustleistung montieren. Den Rest macht dann der interne mit relativ wenig Power über dem Regler.

Wenn Du allerding ein sparsames System benötigst, als Batterie, lange Laufzeit u.ä., dann hold Di einen entsprechenden Schaltregler und speise den Arduino direkt mit 5V ein.

Der Step Regler zerhakt quasi wie die PWM die Eingangsspannung, dass, je nach Strom,daher Regelung, 5V anliegen. Aufwendig aber um einiges sparsamer..

Greetz, Linpo
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Im Prinzip könnte man, wenn man den Strom kennt, die überschüssige/ flüssige Spannung an einem Widerstand verbraten. dann entsteht P= UxI Verlustleistung. die längsspannungsregler, also 78er Serie u.ä. stellen quasi einen Widerstand ein, der soviel Ohms anlegt, bis die überschüssige Spannung verbraten wird, also, es ensteht Verlustleistung.

[VERZWEIFELT] Bitte nicht !!!!! [/VERZWEIFELT]

Das funktioniert nicht, da der Strom nicht konstant ist.

Allgemein:
Es ist egal ob man mit einem Spannungsstabilisator von 14V auf 5V geht oder 2 in Reihe schaltet. Die Verlustleistung ist fast gleich. Bei 2 Spannungsstabilisatoren hat man einen geringfügig größere Verlustelistung weil die Spannungsstabilisatoren ja selbst etwas verbrauchen. Einer mit einem Ordentlichen Kühlkörper reicht vollens.

Besser ist es einen Step-Down-Schaltregler zu nehmen. Die haben Wirkungsgrade zwischen 80% und 90%
zB http://www.watterott.com/de/Pololu-Step-Down-Voltage-Regulator-D24V6ALV

Auch der 2. von guntherb vogeschlagene ist ok.

Grüße Uwe
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Hallöchen....

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Im Prinzip könnte man, wenn man den Strom kennt, die überschüssige/ flüssige Spannung an einem Widerstand verbraten. dann entsteht P= UxI Verlustleistung. die längsspannungsregler, also 78er Serie u.ä. stellen quasi einen Widerstand ein, der soviel Ohms anlegt, bis die überschüssige Spannung verbraten wird, also, es ensteht Verlustleistung.

[VERZWEIFELT] Bitte nicht !!!!! [/VERZWEIFELT]

Das funktioniert nicht, da der Strom nicht konstant ist.

Allgemein:
Es ist egal ob man mit einem Spannungsstabilisator von 14V auf 5V geht oder 2 in Reihe schaltet. Die Verlustleistung ist fast gleich. Bei 2 Spannungsstabilisatoren hat man einen geringfügig größere Verlustelistung weil die Spannungsstabilisatoren ja selbst etwas verbrauchen. Einer mit einem Ordentlichen Kühlkörper reicht vollens.

Besser ist es einen Step-Down-Schaltregler zu nehmen. Die haben Wirkungsgrade zwischen 80% und 90%
zB http://www.watterott.com/de/Pololu-Step-Down-Voltage-Regulator-D24V6ALV

Auch der 2. von guntherb vogeschlagene ist ok.

Grüße Uwe

Bei deinem Vorgeschlagenen Step-Downregler (das ist eigentlich was ich gesucht habe  smiley-grin ),
steht als Ausgang 600ma, reicht das denn für den Ardu ?

Jetzt bekommt er ja 1A
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Dein Arduino wäre in der Lage gewesen, diesen 1Ampere zu beanspruchen.

Hat er aber (hoffentlich  smiley-razz) nicht.

Die 600mA reichen für alles massig aus, wenn du nicht gerade fette Motoren dranhängst.

Gruß,
Tobias
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Arduino allein braucht einige 10 mA, sagen wir max mit großen Sicherheitsreserven 50mA. Eine selbstgebaute Version leicht viel weniger. Was dann aber zusätzlich noch versorgt werden muß, weiß ich nicht und kann darum nicht beurteilen, ob 600mA reichen werden.

Was mußt Du alles versorgen?

noch eine Antwort auf eine alte Frage:
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Der Arduino Nano z.B. kann bis zu 20V ab, wie ist das dort gelöst ? Kann man das nachbauen ?
einfach: wenig Strom ergibt kleine Verlustleistung und wenig Erwärmung am Spannungsstabilisator.

Grüße Uwe
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Ich würde mich wohl für den hier entscheiden.
http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&cPath=880_926_3306&products_id=251849
kostet nur um 5€ und du musst nur drauf achten 2,5-18V und hinten kommen 5V raus und das mit nahezu keiner erwärmung.
Gruß
Der Dani
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volvodani
Wenn man den Strom von einer 12 Auto-Akku nimmt braucht es keinen Step-Up/Step-Down Regler sondern einen Step-Down Regler. Der Stepdown-Regler hat einen besseren Wirkungsgrad da er nur 1 mal wandelt und nicht 2-mal.
Einen Step-Up/Step-Down Voltage Regulator braucht mann wenn man zB 4 Alkaline Batterien nimmt und 5V haben will. Diese Batterien haben eine Spannung von 6,5V (voll) bis 4V (ganz leer) .
http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&cPath=880_926_3306&products_id=250652 5V 300mA oder
http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&cPath=880_926_3306&products_id=250649  5V 600mA

Grüße Uwe
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Wien
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hi,

wenn Du einen conrad in der nähe hast und nicht eine platine auf eine platine löten willst, der hier ist sehr günstig und hat einen guten wirkungsgrad:

http://www.conrad.de/ce/de/product/157954/DCDC-Wandler-Innoline-R-78E50-05-Recom-International-R-78E50-05-Gehaeuseart-SIP-3-Ausgangsspannung-5-VDC-Ausgangs?queryFromSuggest=true

rastermaß 2,54, passt auch auf ein breadboard

gruß stefan
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