Ich sehe das sich drehende Ergebnis, alleine: Wozu realisiert man so einen Tongenerator teilweise in Elektromechanik statt rein in Elektronik? Welchen Vorteil bietet es, daß sich da mechanisch etwas dreht? Fängt man sich da nicht Ungenauigkeiten im Millisekundenbereich zwischen den verschiedenen Spuren ein, weil die Magnete nicht auf hundertstel Millimeter genau justierbar sind? Oder justiert man hinterher die 6 Spuren des Geräts bei der weiteren Verarbeitung wieder elektronisch, so dass sie auf die Millisekunde genau synchron laufen?
In dem Kurs ging es unteranderem darum "alternative" Controller/Instrumente zu gestalten. Das heißt weg von gängigen Midi Controllern.
Du hast recht, dass man die Magneten nicht auf die Millisekunde genau platzieren kann. Massentauglich ist mein Gerät so wie so nicht.
Ich sehe es eher als Experiment/Übung.
Zuvor hab ich auch noch nie etwas vergleichbares gemacht, geschweige denn mich mit Elektrotechnik beschäftigt. Von daher war ich selbst überrascht dass alles so funktioniert hat, wie ich es mir vorgestellt hatte.