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Author Topic: Arduino - AnalogInput - Problem  (Read 1416 times)
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Vielen Dank!!!

Problem wurde bereits gelöst :-)

Hatte durch eine Diode ein Masse-Problem, wie Doc_Arduino bereits erklärte.

Das erklärt auch die Werte, da die Diode immer 0,7 durchgelassen hat.
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Stuttgart
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Deswegen ist es immer sehr wichtig, genau die Schaltung zu posten die man tatsächlich verwendet hat. Sonst wundern sich nämlich die Experten. Das ist jetzt auch keine negative Kritik an Dir, sondern eine gutgemeinte Anregung.

Naja, nun funktioniert es und Du hast den Fehler gefunden. smiley

LG, Realizer
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Eine Kuh macht muuhh.
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Werd ich mir für das nächste Mal merken! :-)

Ich dachte dass die Diode keine große Rolle spielt.
Ich weiß zwar das je nach Diode ca 0,7 V abfallen, aber nicht dass dadurch das Massepotential verändert wird...
« Last Edit: March 09, 2013, 04:23:34 pm by RedSnake64 » Logged

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Wieso hast Du den eine Diode dazwischengeschaltet?
Grüße Uwe
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Hallo,

Deine Widerstandsdimensionierung stimmt schon. Aber die Widerstandswerte sind laut meiner Meinung generell zu niedrig gewählt.
Wenn Du 12 Volt anlegst fließen 5mA durch den Spannungsteiler. Deine Meßspannung wird da schon generell stark belastet.

Ich vermute auch das Du ein Masseproblem hast. Sind alle Massen wirklich verbunden?

Ansonsten nehme mal nur 2 gleich große Widerstände, so 5kOhm rum oder größer, diese in Reihe, Anfang und Ende direkt an die Arduino 5V und Masse und Mittelabgriff an den Analogeingang. Bekommste ca. 512 angezeigt? Das muß funktionieren. Statt der beiden Widerstände kannste auch ein 10K Poti nehmen.
Entschuldige aber Du schreibst einiges falsch.

Der Querstrom durch einen Spannungsteiler kann nie zu groß sein, damit der Ausgangstrom die Ausgangsspannung verändert. Es ist umgekehrt, wenn der Querstrom im Verhältnis zum Ausgangsstrom des Spannungsteilers zu groß ist wird dei Ausgangsspannung verfälscht.
Wenn Die Batterie genug Strom liefern kann daß die Battereispannung nicht einbricht dann ist ein Querstrom von 5mA kein Problem.

Grüße Uwe

Hallo Uwe,

habe lange überlegt wie ich jetzt antworte ohne jemanden zu verärgern. Ich möchte Dir auch nicht auf die Füße treten, deswegen lies Dir das alles nochmal genau durch und überfliege nicht immer alles nur so nebenbei. Ich habe nichts falsches geschrieben, Du hast das aus irgendwelchen Gründen falsch verstanden. Ich habe auch nichts von Querströmen geschrieben.
5mA Laststrom mögen für die 24V Batterie nicht viel sein, stellt aber schon eine Belastung dar. Wenn die schwächer wird, kann man schon durch anschließen eines niederohmigen Meßgeräts, wie in dem Fall hier, den Meßwert selbst verfälschen. Selbst frühere analoge Meßgeräte hatten Eingangswiderstände von mehreren kOhm. Im Zeitalter unserer digitalen Meßgeräte mit 10MOhm Eingangswiderstand denkt da vielleicht niemand mehr dran.

Für Dich besser zum Ausdruck gebracht.  smiley-wink
Deine Widerstandsdimensionierung stimmt schon. Aber die Widerstandswerte sind laut meiner Meinung generell zu niedrig gewählt.
Wenn Du 12 Volt anlegst fließen 5mA durch den Spannungsteiler. Deine zu messende Spannung wird da schon generell stark belastet.

Friedenspfeife liegt schon bereit.  smiley-grin
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Tschau
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Hallo Doc_Arduino
Ich hatte nicht vor mit Dir zu streiten  smiley

Deine Aussage daß 5mA absolut zu groß sind, kann ich nicht annehmen; das muß von Fall zu Fall geklärt werden und darum und um User mit bescheidenen Elektronikkentnissen nicht in die Irre zu führen hab ich meine Antwort geschrieben.

Es kommt auf die Batterie und dessen Innenwiderstand an. Ein 12V Bleiakku hat da keine Probleme; eine A23 Alkaline-Batterie mit  38 mAh schon.

Ich hatte geschrieben:
Quote
Wenn Die Batterie genug Strom liefern kann daß die Battereispannung nicht einbricht dann ist ein Querstrom von 5mA kein Problem.

Quote
Deine Widerstandsdimensionierung stimmt schon. Aber die Widerstandswerte sind laut meiner Meinung generell zu niedrig gewählt.
Wenn Du 12 Volt anlegst fließen 5mA durch den Spannungsteiler. Deine zu messende Spannung wird da schon generell stark belastet.

Eine zu großer Querstrom durch den Spannungteiler kann die Soannungquelle (= die zu messende Spannung) zu stark belasten, sodaß sie einbricht (=ein zu großer Spannungsabfall am Innenwiderstand der Spannungsquele auftritt). Andererseits ein zu kleiner Querstrom durch den Spannungsteiler macht diesen empfindlich gegnüber einem variablen Ausgangstrom des Spannungsteiler. Man muß einen Mittelweg finden.

Als absoluter Nichtraucher kann ich mich mit eine Friedenspfeife nicht anfreunden aber etwas anders gerne.  smiley-wink smiley-wink smiley-wink

Grüße Uwe
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Hallo,

da muß ich leider nochmal drauf eingehen. Man belastet eine zu messende Spannung generell nicht. Sonst verfälscht man sich seine Messung an sich. Deswegen haben Spannungsmeßgeräte einen sehr hochohmigen Eingangswiderstand. Wenn die zu messende Spannung Störungen aufweisst, dann möchte man diese in der Regel ja mitbekommen. Ansonsten muß man filtern. Das wäre aber nicht die Regel.

Wenn am Mittelabzweig eines Spannungsteilers mit Widerständen aufgebaut eine Last dran hängt, dann ist so ein Spannungsteiler eh nie eine gute Idee. Eben weil sich alles je nach Last verändert in dem Gebilde. In dem Fall hier werden die Widerstände als reiner Spannungsteiler verwendet. Der Arduino Analogeingang stellt keine Last in dem Sinne dar. Nur deswegen funktioniert das. Und noch genauer wird es eben wenn der Spannungsteiler selbst für die zu messende Spannung keine große Last darstellt. Nur deswegen würde ich größere Widerständen verwenden.

Bin auch strikter Nichtraucher. Hätte jedoch eine Ausnahme gemacht. Ich hätte noch eine Flasche Wein da ...  smiley-wink
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Tschau
Doc Arduino

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