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Author Topic: Beratun RGB LEDs  (Read 1203 times)
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Ach stimmt hab ich vergessen... alle zusammen wäre ok, gut wäre aber auch jede LED für sich.
Ihr könnt mir ja mal beide Varianten zeigen :-)
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Hallo,

irgendwie sind alle wieder "etwas" Wort karg hier.  smiley

Die max. Anzahl der LED's pro Pin ergibt sich aus der max. Strombelastung pro Pin. Du kannst jeden Pin mit max. 40mA belasten. Wenn Du schon 3x 20mA angeschlossen hattest, dann warst Du mit 60mA über dem Maximum. Glück gehabt. Wenn Du innerhalb der Grenzen bleiben möchtest, was ratsam ist, dann kannst Du auch 4 LED's mit je max. 10mA gemeinsam an einen Pin anschließen. Dann leidet aber die max. Helligkeit pro LED je weniger Strom eine LED bekommt. Extrem Bsp. zur Verdeutlichung. Kannst auch 40 LED's mit je 1mA an einen Pin anschließen. Sind nur alle dunkel. Bringt also nichts. Das zur Erklärung zu Deiner Frage wieviel LEDs pro Pin möglich sind.

Eigentlich machen nur 2 LED's pro Pin Sinn. Vielleicht noch 3 mit weiter reduzierten Stromfluss.

Das heißt, Du kannst 3 RGB's an 3 Pins parallel anschließen. Alle Farben parallel an je ein Pin. Wenn Du mehrere RGB's unabhängig steuern willst, gehts los mit Matrixansteuerung. Das können Dir andere besser erklären.  smiley-wink



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Tschau
Doc Arduino

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Annahme: es sind RGB-LED mit gemeinsamer Anode und werden mit 20mA pro farbe betrieben.
 
Alle LED gleichfarbig:
Benutze je Farbe  einen Transitor, MOSFET, Transsitorarray wie den ULN2003, ULN2803 um die LEDs anzusteuern. Der Transitor, MOSFET, Transsitorarra wird vom Arduino PWM Ausgang angesteuert.

Jede LED seine Farbe:
Zwei TLC5940 (DIL Gehäuse) oder einen TLC5947 auf breakout.
SMS LED mit integrietem Kontroller: WS2812
Kontroller für LED: WS2811, WS2801 und andere.

Grüße Uwe
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Ich habe mich mal einen Ersten Versuch gestartet:



Ich hoffe ihr könnt mir noch Tipps gebend was ich besser machen kann weil ich glaube nicht das es so schon richtig ist.
Wäre auch ganz gut wenn mir jemand mal kurz erklären kann wie ich die Widerstände berechne oder ganz normal wie sonst auch?
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Das passt schon recht gut, Du musst allerdings die Spannungsversorgung der LEDs (in Deinem Fall die 5V vom Arduino) noch mit dem Port "COM" am ULN verbinden.
Ansonsten berechnest Du die Widerstände wie sonst auch.
Mario.
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Du musst allerdings die Spannungsversorgung der LEDs (in Deinem Fall die 5V vom Arduino) noch mit dem Port "COM" am ULN verbinden.

Meinst du so ?


wenn nicht, zeichne es mir doch mal kurz ein :-)
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Wien
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hi,

Du beziehst den strom ja immer noch vom arduino, also wenn Du noch hehr leds anhängen willst, dann die 5V an COM nicht vom arduino, sondern aus einem netzteil ziehen. gnd verbinden.

gruß stefan
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Ich habe was bei google gefunden was ich glaube mein Problem gut löst
« Last Edit: March 19, 2013, 04:46:07 pm by uwefed » Logged

Wien
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hi,

Quote
Ich habe was bei google gefunden was ich glaube mein Problem gut löst

naja, es fehlen die vorwiderstände,
nimm 5V statt 12V,
verbinde die 5V vom netzteil mit COM.

bei 10 LEDs wie auf dem bild bist Du an der obergrenze des arduino. bei 9 knapp darunter...
also netzteil. gnd verbinden.

gruß stefan
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Du musst allerdings die Spannungsversorgung der LEDs (in Deinem Fall die 5V vom Arduino) noch mit dem Port "COM" am ULN verbinden.

Nicht ganz.
Am COM-Anschluß des ULN2003 bzw ULN2803 sind nur die internen Bypass- Schutz-Dioden angeschlossen. Diese Dioden braucht man bei indutiven Lasten um die Ausschaltspannungsspitze abzuleiten und die Elektronik nicht kaputtzmachen. Bei rein ohmschen Verbrauchern wie LEDs muß der Anschluß nicht auf + Versorgungspannung geschaltet werden. Es schadet aber nicht, wenn er trotzdem an +5V bzw 12V hängt.

Grüße Uwe
« Last Edit: March 19, 2013, 04:47:36 pm by uwefed » Logged

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ok und jetzt noch damit ich keinen Denkfehler habe um eine LED an zu schalten muss ich meinen Port auf LOW schalten damit sie an geht?
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Du muß den Arduino Ausgang auf HIGH schalten damit der ULN die LED einschaltet.
Grüße Uwe
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ahh ok der uln schaltet dann nach gnd durch?!
Danke Leute für die Hilfe und noch mal entschuldigung für die teilweise dummen Fragen...
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