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Author Topic: Uhrzeit von der systemuhr des PC holen.  (Read 2980 times)
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Witten an der Ruhr
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Ja Stefan,

Das ist ja nicht das Problem, aber dafür muss ich aus meinem Programm raus und das laden. Ich habe einen Sketsch den man einbinden kann damit kann ich beim Arduino im Seriellen Monitor über die Eingabe Zeile Oben die Zeit eingeben ohne das Programm zu verlassen und sowas möchte ich mir in den Putty frickeln... smiley
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l.G.Jürgen

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hi,

ja, genau das hab' ich gemeint. Du holst in Deinem sketch auf diese art schon die zeit. genauso kannst Du sie aus Deinem sketch auch an die 1307 senden. eingeben ins putty-fenster und von dort an den arduino senden. die gesendeten daten übergibst dann mit wire.send an die 1307.

gruß stefan
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Witten an der Ruhr
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Jetzt verstehe ich es, Danke muss ich auf Montag verschieben, ich fahre jetzt zum Wohnwagen

l.G.Jürgen
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l.G.Jürgen

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D-49565 Bramsche
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Irgendwie fehlt mir da so eine wenig das Verständnis zum Sinn der Aktion.
Dein Arduino läuft mit einer RTC = RealTimeClock !?
Warum das mit dem PC synchronisieren ?
... kommen da deine Fische bei µs- oder ms-Abweichungen weshalb auch immer aus dem Tritt ?  smiley-mr-green
Sind die auch RTC-Synchronisiert ?  smiley-cool

So wie ich das bisher auch in anderen Fred's/Postings gelesen habe, willst du do eigentlich nur dein "NetzBuch" als übergroße Anzeige "missbrauchen".
Oder hab ich da was überlesen ?

Falls ja - dann soltest du dich ggf. mal mit der Erstellung eines eigenen Programms für den PC/NetBook befassen, was so nebenbei dem COM-Port lauscht und die überlieferten Daten dann nach deinem Geschmack auf dem Schirm zaubert.

Meiner Meinung nach sind Terminal-Proggis ala Putty & Co. sicherlicherlich dazu in der Lage, eine halbswegs gescheite Formatierung durchzuführen, aber ...
... der Aufwand dazu ist schon erheblich / das ganze eher nicht wirklich nach Wunsch machbar.

In Delphi (ja, auch in C, wer's kann ...) ist das eher ein knapper 100-Zeiler, der am COM lauscht und dann den Screen/das Fenster "updated".
Warum so kompliziert ?
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To young to die - never to old for rock'n roll

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Na ja, wenn man schon die Zeit sekundengenau anzeigt, dann will man sie auch stellen können, alle paar Wochen mal, oder min. 2 mal im Jahr smiley-wink

Dazu aber erst einen anderen Sketch laden und wieder zurück, das ist nun wirklich nicht "state of the art".


Und wenn man eine semigrafische Terminal-Lösung hat, dann will man sie auch behalten. Da ist malerlein nicht allein  smiley-wink
Ein netbook ist doch eine prima Maschine als VT100 - Simulator und 5V-USB Stromversorger in einem.


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Wien
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hi,

ich sehe das auch eher pragmatisch.

malerlein ist bei putty gelandet, malerlein kommt damit zurecht, malerlein soll doch dabei bleiben.

wenn dann alles so funktioniert, wie er es sich vorstellt, wird er sich eine neue aufgabe stellen, und "vielleicht" ist das eine bessere anzeige, aber vielleicht landet er doch noch bei den kühen...

gruß stefan
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Ich denke er will, das seine RTC langfristig halbwegs genau läuft.
Oder eine Möglichkeit hat diese zu justieren.

Es gibt auch noch die Möglichkeit einen DCF Empfänger an den Arduino zu hängen.
Je nach Standort bzw Empfangsqualität wäre dies eine Lösung dieses Problems.

Ich habe an meinem Projekt nicht mal eine RTC dran, arbeite nur via DCF der eine Softwareuhr synchronisiert.
Nach Einschalten des Arduino dauert es  ca. 3 Minuten dann passt die Zeit.

Die Kombi RTC und DCF ist natürlich optimal.

 
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D-49565 Bramsche
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Ich bin ehrlich gesagt auch i.d.R. so'n Prakmatiker.
.... aber wenn mich div. Leute so was wie "auslachen" und mir dazu noch nen Zettel mit Code (nicht KOT) in die Hand drüchen, wo draufsteht, wie es besser & sinnvoller geht .... dann sollte man vielleicht sein zementiertes Hirn in gescheite Auflösung bringen.
Jedem das seine ....

@malerlein:
Ehrlich - mache ich dir einen konfigurierbaren Kleinzeiler als Windoof-EXE in Delphi.
Wenn du später noch "Design-Fragen" hast, geht das sich auch zeitnah.
... auch via WeltWeitemWahnsin auf (d)ein Sprechgerät mit Monster-Display.  smiley-roll
Logo kann man auch so umgekehrt kommunizieren  - z.B. die Uhr auf dem Stand halten.
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To young to die - never to old for rock'n roll

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Ehrlich - mache ich dir einen konfigurierbaren Kleinzeiler als Windoof-EXE in Delphi.

Das habe ich Ihm auch schon mal gesagt, dann braucht er auch kein Putty mehr. (Er wollte nicht)
Kann ja damit auch alles anzeigen was er braucht.

Gibt es dort : xxxxx (Link vom Moderator entfernt)

Braucht nur noch eine RS232 Komponennte die als Open Source gibt.
Bei meinem Rad Studio XE4 gibt es sowas nur noch für Geld.

[EDIT] einen Link auf illegale Softwaredownload kann ich leider nicht dulden darum Link entfernt. Uwe [/EDIT]
« Last Edit: July 06, 2013, 08:27:28 am by uwefed » Logged

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"Man" wird lachen, aber ich arbeite seit dem es Delphi 7 gibt damit. Mir reicht das voll und ganz. Auch für anspruchsvolle, große Projekte.
Um COM-Ports zu handeln gibt es ebenso lange ein freies, sehr gutes Package:
http://sourceforge.net/projects/comport/
Mit 2-3 Befehlen daraus ist man schnellstens am Start ....
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Gibt es dort : ...

Boah, Links auf Raubkopien und Warez-Downloads im Arduino-Forum!

Wenn das mal nicht von einem Mod gelöscht wird.

Ich dachte hier geht es um Open Source und nicht um Raubkopien, ich glaube das verstößt hier gegen die Nutzungsbedingungen.

Im übrigen ist es für die Entwicklung einer wartungsarmen Software ein völlig unnötiger Aufwand, zwei Programme zu entwickeln, ein Serverprogramm für den Arduino und ein spezielles Clientprogramm in Delphi (raubkopierte oder legal gekaufte Entwicklungsumgebung sei mal dahingestellt).

Das ist dann immer doppelter Aufwand bei der Softwarewartung und -weiterentwicklung: Dann muß man ja immer zwei Programme pflegen und ändern, wenn etwas geändert werden soll. Außerdem ist man auf eine Plattform (Windows) festgelegt.

Wenn man stattdessen die Software speziell für den Arduino entwickelt und für ein Standard-Terminalprogramm, braucht man auf der Clientseite nie etwas zu ändern, man verwendet einfach ein Terminalprogramm. Unter Windows, Linux, MacOS oder wie man möchte, und man braucht zum Zugriff nichts weiter als ein Standardprogramm.
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Ich habe auch mal Delphi gelernt. Ist ganz nett und die IDE ist gut, aber das ständige begin, end und endif? Meh. Da habe ich lieber geschweifte Klammern smiley
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D-49565 Bramsche
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Im übrigen ist es für die Entwicklung einer wartungsarmen Software ein völlig unnötiger Aufwand, zwei Programme zu entwickeln, ein Serverprogramm für den Arduino und ein spezielles Clientprogramm ....
Ähmm, wie bitte soll das denn sonst gehen, wenn der Arduino gerne was gesagt bekommt, was er tun soll und wenn ich von selbigem mal wissen will, was er da so den ganzen Tag z.B. an Daten gesammelt hat ?
Mit "Ooooooohhhhmmmm" oder wie ? smiley-grin
« Last Edit: July 06, 2013, 01:16:09 pm by uwefed » Logged

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naja, ich denke, da hat er zwei möglichkeiten:

das von Dir erwähnte "Ooooooohhhhmmmm" oder ein terminalprogramm. keine ahnung, ob er's mit "Ooooooohhhhmmmm" probiert hat, aber gelandet ist er beim terminalprogramm.

gruß stefan
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Ähmm, wie bitte soll das denn sonst gehen, wenn der Arduino gerne was gesagt bekommt, was er tun soll

Dann muß der Arduino die über die Terminal-Tastatur eingegebenen Kommandos verstehen und darauf reagieren.


und wenn ich von selbigem mal wissen will, was er da so den ganzen Tag z.B. an Daten gesammelt hat ?
Mit "Ooooooohhhhmmmm" oder wie ? smiley-grin

Wenn Du möchtest, auch das. Dann gibst Du über die Terminaltastatur ein "Ooooooohhhhmmmm" und der Arduino sendet daraufhin "was er da so den ganzen Tag z.B. an Daten gesammelt hat".

Würde aber wahrscheinlich mehr Sinn machen, Du definierst Kommandos wie:
sende heute
oder
sende 06.07.2013
um die Daten auf das Terminal zu senden.

Und wenn es mal etwas mehr an Daten ist: Standard-Terminalprogramme haben einen Scrollback-Zeilenpuffer (dessen Größe bei vielen Terminalprogrammen sogar einstellbar ist).  D.h. bei Standard-Terminalprogrammen kannst Du sowohl formatiert Ausgaben, mit genauer Positionierung in Spalte und Zeile auf dem Terminalfenster, Du kannst aber ebensogut scrollende Ausgaben Zeile nach Zeile an das Terminalfenster raussenden, und aus dem Anzeigeberecih herausgerollte Zeilen wieder zurück in die Anzeige scrollen.

Um die Standard-Features eines Terminalprogramms mit VT100-Emulation zur Verfügung zu haben, brauchst Du keine einzige Zeile selbst programmieren. Und trotzdem hast Du sowohl formatierte Ausgaben bunt und in Farbe zur Verfügung, genauso wie scrollende Ausgaben mit Scrollback-Puffer.

Abhängig vom Terminalprogramm stehen Dir auch weitere Features zur Verfügung. Bei Putty zum Beispiel die Funktion "Copy All to Clipboard", mit der auch der gesamte Inhalt des Scrollback-Puffers in die Windows-Zwischenablage kopiert werden kann, von wo aus er weiter verarbeitet werden kann. Oder "Logging" von eintreffenden Daten in Datei.

Jemandem anzubieten, der nichtmal ein Programm zu programmieren auf die Reihe bekommt, er solle doch stattdessen sogar zwei Programme selber programmieren (davon eines mit einer Raubkopie eines kommerziellen Entwicklungssystems), mit vollkommen unterschiedlichen Programmiersprachen und verschiedenen Software-Entwicklungssystemen, finde ich etwas daneben. Wenn die Entwickler des Internets es so gemacht hätten, dann würde man heute nicht jede Webseite im Internet mit demselben Programm vom Typ "Webbrowser" besuchen können, sondern dann wäre es so, wie sich die Anbieter es auf den Smartphones vorstellen: Zum Zugriff auf Facebook nimmt man eine Facebook-App, zum Zugriff auf Twitter nimmt man eine Twitter-App, zum Chatten nimmt man die WhatsUp-App und so weiter: Für den Zugriff auf jeden Dienst eine andere Software.

Aber wenn man sich an Standards hält, z.B. VT100 beim Zugriff auf serielle Schnittstellen oder Internetzugriff per TELNET, oder HTML bei Internetzugriff per HTTP, oder FTP beim Internetzugriff per FTP, dann reichen immer die für jede Plattform verfügbaren Standardprogramme aus, um als Client auf einen Dienst zuzugreifen, und man benötigt nicht für jede Anwendung eine andere App.
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