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Author Topic: Watt bei Netzschwankungen konstant halten  (Read 1158 times)
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Windbergen
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Hallo Strohhirn,

zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum Forumsnamen  smiley-grin ;-)

Ich möchte Dir noch dringend 3 Dinge mitgeben:

1. Wie bereits beschrieben musst Du ZWINGEND den Regleraufruf zyklisch in einer festgelegten Zeit aufrufen. Ansonsten regelt Deine Schaltung unkontrolliert immer anders je nach Zyklenzeit.

2. Wenn Du den Arduino DAC nutzen möchtest musst Du ZWINGEND mit relativ großzügigen Totzeiten arbeiten da bei 256 Stufen Auflösung und einem Regler für 2,6kVA eine Stufung von theoretischen 10 Watt pro Step möglich ist und somit Dein Regler sonst immer +/- 10 bis 20 Watt springen würde. Wie machen? if-clause schreiben, dass bei Regelabweichung <= 10 Watt der Regler übersprungen wird.

3. Dein Ansatz einer genaueren Regelung wirst Du nur mit einem besseren DAC hinbekommen. Ich habe z.B. sehr gute Erfahrungen mit diesem hier gemacht:
http://www.adafruit.com/products/935


Viele Grüße

Jörg
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Der Arduino ADC hat 10 bit Auflösung, nicht 8 bit (man kann optional nur 8 bit auslesen wenn man will). Das sind immerhin 1024 Stufen.
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Windbergen
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Hallo Serenifly,

das ist richtig. Nur redete ich nicht von ADC sondern vom DAC! Und der hat bekanntermaßen  nur 8 Bit Auflösung... Das ist wiederum wichtig für den von mir beschriebenen Sachverhalt...
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Duh. Korrekt. Sorry smiley

Allerdings sollte man PWM auch nicht als D/A-Wandler bezeichnen, auch wenn das fälschlicherweise "analogWrite()" heißt. Nur der Due hat einen echten DAC.
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Hallo Serenifly,

das ist richtig. Nur redete ich nicht von ADC sondern vom DAC! Und der hat bekanntermaßen  nur 8 Bit Auflösung... Das ist wiederum wichtig für den von mir beschriebenen Sachverhalt...

Arduno hat keinen DAC.
Arduno hat 6 PWM Ausgänge mit 8 Bit Auflösung (256 Schritte)
Grüße Uwe
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Windbergen
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Das ist auf den Punkt richtig, Uwe. Mam muss schon mit einem RC- Tiefpass arbeiten.Fakt ist und bleibt jedoch die zu geringe Auflösung welche einer guten Regelung mit geringer Regelabweichung entgegensteht.
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Es mag ja sein, dass auch ich zu begrenzte Brain-Ressourcen habe, aber mir kommen ein paar Parameter merkwürdig vor.

a) Habe ich das so gelesen, dass ein PWM-Regler eingesetzt wird, wozu wird denn dann bitte noch ein RC-Glied für die D-PWM-A-Wandlung benötigt?
b) Wo steht denn, dass der PWM-Regler die 256 PWM-Stufen in 0-100% Heizleistung umsetzt und nicht 256 Stufen in einem viel engeren Bereich?
Der Regler verarbeitet 10%-90% Pulsbreite, also weniger als 256 Stufen, dafür regelt er aber einen Phasenanschnitts-Leistungsregler, der wiederum auf Grund seiner Arbeitsweise nicht linear von 0%-100% sein dürfte.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass das Heizelement selbst ja auch nicht einen konstanten ohmschen Widerstand hat, sondern sich in Abhängigkeit von der Wärme zumindest in bestimmten Grenzen ändern müsste.

Daher würde ich tatsächlich mal mit einem Leistungsmesser ein paar Tests machen, alternativ mit Volt- und Amperemeter.
Dann die Leistung bei konstanter Spannung in Abhängigkeit von der Heiztemperatur bestimmen (als Ausgleichswert) und dann daraus die Regelparameter generieren, nach "Erfahrungswerten", wie bereits gepostet.


Dirk
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