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Author Topic: Projeckt Solar Charger  (Read 307 times)
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Baue grad einen Solar Charger mit einem Atmega 328. Ich möchte mittels Taster zwischen verschiedene Parameter die an einer bestimmten Stelle angezeigt werden können zwischenher switchen.

Code:
display.setCursor(1,30);
display.print("PV ");
display.print(vdd);
display.print("V");

display.setCursor(1,30);
display.print("PV ");
display.print(amp);
display.print("A");

display.setCursor(1,30);
display.print("PV ");
display.print(wtt);
display.print("W");

display.setCursor(1,30);
display.print("Batt ");
display.print(vdd2);
display.print("V");

display.setCursor(1,30);
display.print("WR ");
display.print(amp2);
display.print("W");

display.setCursor(1,30);
display.print("WR ");
display.print(wtt2);
display.print("W");

Desweiteren möchte ich eine Tagesertragsanzeige und eine Gesamtertragsanzeige. Dazu später mehr. Kann mir jemand sagen, wie man das switchen zwischen den verschiedenen Parametern lösen kännte?

LG. Rene
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"status" entspricht in diesem Beispiel deinen Merker vom Taster. Sprich wenn Taster 1 gedrückt wird, Merker + 1. (Debounce nicht vergessen bei den Tastern)

Code:
switch(status) {
case 0:
  // erste Ausgabe
  break;

case 1:
  // zweite Ausgabe
  break;

case n:
  // n-te Ausgabe
  break;

default:
  // Wenn Programm einmal durchgeswitched
  // ist am Anfang wieder beginnen.
  status = 0;
}
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Und auch das F() Makro nicht vergessen.
display.print(F("PV "));
Grüße Uwe
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Geht nich ? Gipp's nich !
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Moin Rene !

Du hattest ja auch hier http://forum.arduino.cc/index.php?topic=189579.0 ne Frage gestellt mit einer Antwort meinerseits dazu.
Da ich mich auch mit diesem Thema beschäftige, hier zu deinem Projekt mal ein paar Fragen, bzw. Anmerkungen meinerseits.

Bei uns lohnte es sich mangels verwinkelter Dachfläche nicht wirklich, eine Solaranlage zwecks Einspeisung zu montieren, d.h. eine nennenswerte Leistung (> 5KW) ist nicht wirklich zu erzielen.
Mich lies jedoch seit Jahren der Gedanke nicht los, Strom in der Form mit Solar zu sparen, dass man wenigstens summierte Kleinverbraucher wie z.B. PCs, Heizungs- und Wasserpumpen, SAT- & Telefonanlage, Netzwerk, TV und div anderen Kleinkram "autark" zu versorgen. 2 bis max. 3 KW/Tag würden da völlig reichen.
Für wärmeerzeugende (Groß-) Verbraucher wie Backofen, Toaster, Kaffemaschine(n), Bügeleisen & Co. mach das keinen Sinn, weil die Leistungen einnfach zu hoch sind und erforderliche Panels und Leistungsspeicher (Akku's) dann kostenmäßig und Platzvedingt ausarten ...
Selbige laufen dann weiter am vorhandenen Netz.
Denkbar natürlich auch für Wohnwagen, Wochenend- oder Ferienhaus.
Ist das auch so in etwa deine Idee ? Oder die anderer Mitleser ?

Problem ist hier nun wie gesagt, eine adäquate Menge an Panels/Solarleistung so zu montieren, das diese alle an einem WR in Strings möglichst die gleiche Leistung bringen und nicht unterschiedlich abgeschattet sind und es somit zu möglichst wenig Verlusten kommt.
Das klappt hier leider "so" nicht - jedoch könnte ich gut 12-15 Panels (180-230Wp) in der Art verteilen, das je 2-3 nach Ost, 6-8 nach Süd (an 3-4 verschiedenen Plazierungen) und 2-3 nach West montieren, so das diese jeweils einzeln über längere Zeit nicht abgeschattet sind.

Das erfordert dann (hier) allerdings 6 (kleine) Laderegler mit je ca. 500Wp - was nicht unbedingt von Nachteil ist, das diese recht preiswert sind und jeweils mit MPPT (MultiPowerPointTracking) das entsprechende Maximum aus den einzelnen Strings holen.

Der Vorteil mehrerer kleinerer Laderegler mit z.B. 0.5KW:
Man kann sie fertig kaufen oder auch selber bauen und dann (hoffentlich) auch entsprechend steuern / kontrolieren - über einen oder mehr Arduino's je nach al-gusto.

Weiterer Vorteil einzelner Strings mit max. "Ausbeute" verteilt je nach Ausrichtung O/S/W:
Man bekommt über den Tag eine gleichmäßigere Solar-Leistung statt nur wie üblich nach Süd gerichteten Panels "zur Vor- bis Nachmittagszeit".

Noch ein wesentlicher Vorteil:
Die von Morgens/Vor- bis Nachmittags/Abends einlaufenden Ströme der unterschiedlich plazierten Panels sichern überwiegend die Versorgung der tagsüber verbrauchten Leistung und laden (hoffentlich !?) den Akku-Block für die Nachtzeit auch entsprechend nach.
D.h., der Zeitraum der Standard-Ladung verbreitert sich und Spitzenladeströme werden vermieden / verringern sich.

... schlechtes Wetter / Winter / Nachts ? ... muss logo der Akku herhalten !
Die benötigte Kapazität ist dann ebenso eine Berechnung aus verfügbarer Solarleistung tagsüber zu geforderter Leistung rund um die Uhr in kWh.
Mit 2x (AGM-) Akku's 12V/120Ah ist man wie aus o.g. max. Verbrauch von 2-3Kw/H / Tag zu geschätzten 30% in der Nacht sicherlich auch bei Minderleistung der Panels gut ausgerüstet.

Ich hoffe, nicht nur der TE hat hier einen gedanklichen "Anstoss" erhalten.

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