Das Steckbrett oder Breadboard wird bei vielen Anwendern während der Schaltungsentwicklung verwendet. Um schnell, sauber und übersichtlich die Schaltung aufzubauen, nutzen viele vorgefertigte Drähte (Jumper Wire).
Mit dem Titel "Five cheap Breadboard Prototyping Tips und Tricks" beschreibt das "Four-Three-oh"-Blog 5 nützliche Tips für Steckbrett-Anwender:
http://www.43oh.com/2010/11/five-cheap-breadboard-prototyping-tips-and-tricks/1. LED mit Vorwiderstand versehen und auf 2-polige Buchsenleiste montieren
praktischer Adapter für schnelle Statusanzeigen
2. Büroklammern als Anschlussstecker am Netzteil
Die Bananenbuchsen (4mm) des Labornetzteils werden mit Büroklammern erweitert. Damit kann man direkt mit einem Klemmadapter Spannung für die Schaltung anschliessen.
3. Anschlusslabel auf Microcontroller
Ein Label mit der Pinbelegung auf den ATmega-Microcontroller geklebt, vereinfacht das Suchen des richtigen Anschlusspins.
4. Klammern von Bürohefter (Tacker) als Steckverbinder auf Steckbrett
Habe ich bisher nie verwendet.
5. Stiftleiste als Anschlussadapter für Lithium-Zellen
praktischer Adapter für Lithiumzellen auf Steckbrettern, platzsparend und sicher.
Mein Tip:Klingeldraht als Jumper-Wire:
Ich habe mir eine Rolle Klingeldraht gekauft und erstelle mir meine Jumperwire, je nach Bedürfnis meiner Schaltung, selber her. Draht abschneiden und an beiden Enden mit einer Abisolierzange etwa 8 mm abisolieren.
Da meine Steckbretter meist noch Bananenbuchsen integriert haben, verbinde ich diese mit Klingeldraht und habe so meine Spannungsversorgung fix verdrahtet (siehe Bild unten, graues Steckbrett mit roter und blauer Anschlussbuchse).

Habt ihr auch noch weitere Tips und Tricks für Steckbrett-Experimente?