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Topic: Ein freundliches Hallo, verbunden mit einer ersten Frage! (Read 1 time) previous topic - next topic

woodmaster

@Sebastian.... das wäre sicher auch möglich, aber: siehe unten

@Webmeister....das eben brachte mich auf den Gedanken, das softwareseitig mittels PWM zu realisieren - ich fand, das wäre elegant...
Ob es dies nur für mein laienhaftes Verständniss ist, oder tatsächlich eine gute Lösung darstellt, dies war Kern meiner Frage.

Grüße,

Thomas

Webmeister

Quote
das eben brachte mich auf den Gedanken, das softwareseitig mittels PWM zu realisieren

Das wäre schon ein Ansatz aber ohne externe Komponenten kommst du dabei nicht aus. Im Minimum benötigt man ein RC-Glied (Widerstand und Kondensator) damit man eine halbwegs saubere Spannung bekommt.

Der Aufwand für eine PWM-Lösung ist somit höher als die direkte Versorgung über den Arduino-Port oder als eine Dioden/Spannungsregler-Lösung.

woodmaster


Der Aufwand für eine PWM-Lösung ist somit höher als die direkte Versorgung über den Arduino-Port oder als eine Dioden/Spannungsregler-Lösung.

Ich in meiner Einfalt dachte eben, ich definiere dort, wo Tod Kurth die Zuordnung der Power-Pins definiert, kurzer Hand über PWM, dass eben nicht 5 V sondern "simuliert" 3,3 V anliegen, wohl ahnend, dass die als Versorgungsspannung zu "schmutzig" ist.
Zu Deiner noch nicht beantworteten Frage nach dem "Woher der Spannung" die 3,3 Volt hab ich irgendwo im Netz gelesen wie auch die Warnung die Sensoren nicht zu grillen.
Ich hab es dreist schon an 5V gehabt, doch möchte ich es nicht herausfordern....;)

Grüße, Thomas

uwefed

@ stundenblume
Geht nicht;
Um mit einem Spannungsteiler eine halbwegs stabile Ausgangspannung zu haben braucht Du mindestens den 5 fachen Strom durch die Widertände bezogen auf den Strom den Du rausnimmst.
( I eingangspannung = 5x I ausgangsspannung) besser noch 10x.

@Webmeister
Der LM317 braucht je nach Strom bis zu  1,6V ( bei 200mA) ( fast 2,3V bei 1,5A) zwischen Eingang und Ausgang;  mit 5V Einspeisung wirds knapp. Da sind LOW DROPOUT 3,3V Regler die bessere Wahl.
Wenn Du mit einem externen Netzteil arbeitest ist ein LM317 am Vin sinnvoll.

@ alle
Spannungsstabilisatoren, wie auf dem Arduino oder anderen Shields zb XBee, Display, SD ecc, drauf sind besser;  Ich weiß nicht wieviel der Nunchuck Strom braucht; der Arduino 2009 gibt 50mA am 3,3 V Ausgang , der UNO gibt bis zu 150mA.

PWM Lösung: Außer den Problemen der Glättung, ein Arduino-Augang bringt nur 40mA und man kann nicht mehrere paralellschalten.

Eine Möglichkeit ist einige Dioden in Reihe schalten sodaß an ihnen 1,7V abfallen. Mit Siliziumdioden kommt man auf 1,4 oder 2,1V, mit Schottky-Dioden auf 4 Stück ca 1,6V. Bei nicht allzugroßen Strömen ist das eine Möglichkeit.

Grüße Uwe






woodmaster


@ alle
Spannungsstabilisatoren, wie auf dem Arduino oder anderen Shields zb XBee, Display, SD ecc, drauf sind besser;  Ich weiß nicht wieviel der Nunchuck Strom braucht; der Arduino 2009 gibt 50mA am 3,3 V Ausgang , der UNO gibt bis zu 150mA.

PWM Lösung: Außer den Problemen der Glättung, ein Arduino-Augang bringt nur 40mA und man kann nicht mehrere paralellschalten


Danke für diese umfassende Erläuterung - ich finde es immer sehr hilfreich, zu wissen warum man etwas so oder so machen sollte.

Danke auch an die Anderen, fürs "laut Mit-Denken" - so etwas hilft einem immer weiter....

Grüße, Thomas

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