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Author Topic: Lichtschranken sauber auslesen  (Read 936 times)
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moin,
hab mir aus n alten canon drucker 2 lichtschranken rausmontiert und wollte die nun mitn arduino auslesen. allerdings geben die auch wenn nix zwischen ist ca 1V aus, bei Lichtunterbrechung 5V.

Anschluss:

+5V |----|  1k  |----|LED von LS |---|GND

+5V |----| 10k |----|ArduinoPin|----|"LSTransistor"|---|GND

hoffe das verstaht man smiley-grin

denk ma dass das mit oamps geht, oder wie würdet ihr das machen?

greez
akrlfix
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Ich kenne mich mit Lichtschranken nicht besonders aus, aber kann es sein, dass die +1V vom Umgebungslicht erzeugt werden?

Quick and dirty könnte man den Ausgang an einen Analog-PIn hängen und nur Werte über einem bestimmten Level (z.B. 3 Volt) als High erkennen lassen - d.h. Werte über 620 werden als "High" erkannt.

markbee
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Umgebungslicht kann es nicht sein, da müßtest Du nicht auf die 5V kommen.
Hast Du den Fototransistor richtigherum geschaltet und nicht Emittor und Collektor vertauscht?
Vergrößere den Ledstrom. Nimm statt des 1kOhm Widerstands einen 470 Ohm.
Grüße Uwe
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1V wird doch normal als "low" und 5V als "high" erkannt. Wo liegt das Problem?
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Bei 0V ist der Störabstand größer; ansonsten hast DU recht, 1V wird als LOW erkannt.
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Also ich würde das Störabstandsproblem ignorieren und Störungen in Software beheben. Allerdings bin ich auf der Softwareseite auch stärker smiley-wink Ein Elektroingineur würde es vermutlich umgekehrt machen.
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 smiley-grin
thx uwe

470ohm und er geht auf 0,16V runter

greetz
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Windbergen
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Hallo Ihr,

@Udo: So würde ich es auch machen. Außerdem würde ich den 1V Zustand zur Drahtbrucherkennung nutzen. Ein wichtiges Feature wie ich meine. Deshalb wird in der Industrie standardmäßig 4-20mA genutzt.
1. Weil mA-Messung die Messungenauigkeiten durch Leitungslängen bzw. Übergangswiderstände eliminiert
2. Weil Alles unter 4mA als Drahtbruch gewertet wird und entsprechend als Anlagenfehler bearbeitet werden kann.

Viele Grüße

Jörg
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Mein erstes Tutorial für Anfänger:

youtube.com/watch?v=mRwV4UxsSGI

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