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Topic: [erledigt][OT] TO-3-auf-Steckbrett-Frage (Read 108 times) previous topic - next topic

gregorss

Jan 21, 2017, 03:08 pm Last Edit: Jan 21, 2017, 03:41 pm by gregorss
Hallo zusammen!

Ich möchte eine Schaltung testen. Teil der Schaltung ist ein Leistungstransistor im TO-3-Gehäuse. Da das Gehäuse den Kollektor-Anschluss darstellt, frage ich mich gerade, wie ich den Kontakt zum Steckbrett herstelle. Das Einzige, was mir gerade einfällt: Am Ende eines Schaltdrahtes eine Öse löten und diese mit M3-Schrauben am TO-3-Gehäuse befestigen.

Gibt es eine Methode, die weniger aufwendig ist?

Gruß

Gregor

Ohne Computer hätte ich andere Probleme.

combie

Quote
Gibt es eine Methode, die weniger aufwendig ist?
Ja!
Der Verzicht.
Der Verzicht aufs Steckbett.

TO3...
Die Ströme...
Das kann ein Steckbrett nicht leisten.

gregorss

#2
Jan 21, 2017, 03:20 pm Last Edit: Jan 21, 2017, 03:22 pm by gregorss
Der Verzicht aufs Steckbett.
Also die Schaltung gleich auf Loch- oder Streifenrasterplatine aufbauen? Dass das weniger aufwendig sein soll, als eine Öse zu löten, kann ich mir nicht vorstellen.

TO3...
Die Ströme...
Das kann ein Steckbrett nicht leisten.
Um die Schaltung zu testen, muss der Transistor nicht voll belastet werden.

Gruß

Gregor
Ohne Computer hätte ich andere Probleme.

Klaus_ww

Hat der nur 2 Beine und das Gehäuse? Dann kommste um Schraubanschluß nicht herum. Löten läßt sich das Zeug nicht wirklich gut. Aber meist braucht's dann auch Kühlkörper, an die kann man natürlich dann auch mechanisch andocken.

Aber den Hinweis mit der Steckbrett-Belastung ist durchaus ernst zu nehmen. Da würde ich keine 200 mA durchjagen, schon gar nicht mehr.
Zum Test mit kleinen Strömen natürlich ok.
Wenn ich hier sehr knapp antworte dann wegen der elenden Tipperei auf dem Tablet.

gregorss

Aber den Hinweis mit der Steckbrett-Belastung ist durchaus ernst zu nehmen. Da würde ich keine 200 mA durchjagen, schon gar nicht mehr.
Zum Test mit kleinen Strömen natürlich ok.
Och ... naja ... für kurze Tests habe ich auch schon mal 1 A über Steckbrett-Kontakte gejagt. Ich bin da nicht so zimperlich, zumal Steckbretter eh nicht die Welt kosten.

Gruß

Gregor
Ohne Computer hätte ich andere Probleme.

nix_mehr_frei

Wo man 1x die dicken Beine von nem TO3 Gehäuse reingeprügelt hat, braucht man mit einem normalen Anschlussdraht von einem Widerstand o.ä. nicht mehr auf Kontakt zu hoffen - uns schon garnicht auf einen Sicheren  :P
Wobei es bei TO3 auch Unterschiede gibt. Beim KD503, der der 2N3055 sehr ähnlich ist (150W Verlustleistung, max. 20A Kollektorstrom) sind die Pins geschätzte 1,5mm stark. Bei einem KU601 (10W Verlustleistung, 3A Kollektorstrom) sind sie ein gutes Stück dünner.
rot ist blau und Plus ist Minus

gregorss

Wo man 1x die dicken Beine von nem TO3 Gehäuse reingeprügelt hat, braucht man mit einem normalen Anschlussdraht von einem Widerstand o.ä. nicht mehr auf Kontakt zu hoffen - uns schon garnicht auf einen Sicheren
Du hast recht. Ich werde den Transistor vollständig mit dünnem Draht ausstatten. Wenn ich eh eine Öse löten muss, kann ich die beiden Beinchen mit passenden Drahtstücken belöten.

Gruß

Gregor
Ohne Computer hätte ich andere Probleme.

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