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« Reply #60 on: November 23, 2011, 12:00:59 pm » |
Hallo zusammen, ich habe mir überlegt ich möchte gerne mit einem Transistor den Motor einfach einschalten und in eine Richtung drehen lassen. Und aus Spaß an der Freud mit einem Shunt den Strom überwachen. Bei mehr wie 1A soll dann der Motor in Störung gehen  So nun zu meiner Frage: Ich habe hier einen BD645 ( http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/PowerInnovations/mXrqtqy.pdf) Den kann ich doch bestimmt nehmen oder? Der ist zumindest nicht unterdimesioniert mit 8A Dauerstrom. Die Schaltung die ich auf dem Bild gekritzelt habe sollte ja so Richtig sein. Die Frage ist nun wie groß muss R1 sein und brauche/sollte ich im Laststromkreis noch einen Wiederstand einbauen zur Strombegrenzung? Der Shunt muss ja dann auch in den Laststromkreis, richtig? Dann die Spannung vor und nach dem Shunt messen und über die Differenz per URI den Strom berechnen.
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« Reply #61 on: November 23, 2011, 12:30:17 pm » |
Das ist ja ein Darlington-Transistor. Gemäß Datenblatt hat dieser einen Mindestverstärkungsfaktor von 750. Ich würde wohl einen 1k-Widerstand nehmen, damit hast du als Basisstrom 5mA und kannst bei dem h FE nette 3,75 Ampere durchjagen. Den Shunt würde ich wohl zwischen Transistor und Masse anordnen, hab es selbst aber noch nicht getestet und bin mir dabei nicht vollkommen sicher, warten wir also noch andere Meinungen ab, bevor es losgeht.  Das hätte den Vorteil, dass du bei der Differenzspannungsmessung ja mit dem Massepotential arbeiten kannst, du bräuchtest also nur im Verbindungspunkt von Transistor und Shunt die Spannung abgreifen. Die Berechnung der Stromstärke ergibt sich wie du sagtest aus U=R*I.
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« Reply #62 on: February 06, 2012, 11:49:48 am » |
So ein Update: Hab immer mal wieder ein bischen weiter gebastelt.  Von oben hinein in den selbstgebauten Trichter.  Der Motor für die Welle.  Von unten in die Röhre mit den beiden auslassen und dem Wahlservo.  Das ganze mit Katze. Ich weiß nur noch nicht wohin mit dem Display. Die Platinen sind auch noch nicht drinnen. Ich habe mir überlegt son Arduino Pro mini zu nehmen der reicht ja dicke. Auf Lochraster, sollte doch gehen. Nur mit dem wLan-Shield hätte ich Probleme. Die Frage ist braucht man wirklich eine Internetanbindung? Die Antwort ist wohl: Nein aber man will. Nächster Schritt: Breckies rein und mal die Welle laufen lassen. Mal sehen ob mir das Ding dann um die Ohren fliegt  Gruß Thorsten
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« Last Edit: February 06, 2012, 11:52:20 am by MueThoS »
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« Reply #63 on: February 06, 2012, 12:12:22 pm » |
Sieht richtig gut aus, dachte schon das Projekt wäre eingeschlafen. Wenn das leidige Thema WLAN nicht wäre, könnte man auch ebenso den Mikrocontroller direkt auf Lochraster setzen, ohne ein separates Arduino-Board zu kaufen. Alternativ könnte man auch günstige Funkmodule hernehmen und ein Lösung mit zwei Mikrocontrollern anstreben. Einer hängt dann über LAN am heimischen Router, der andere sitzt im Futtermat. Könnte letzten Endes sogar günstiger werden als ein WLAN-Shield.
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« Reply #64 on: February 11, 2012, 07:55:39 am » |
So, hab mal Katzenfutter rein getan. Und was soll ich sagen? Funktioniert nicht! So eine sch... Grob gesehen geht's aber es bleibt halt oft hängen. Dann geht gar nichts mehr.
Ich glaube das fällt wieder in die Kategorie: Das war wohl nix.
Mal sehen
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« Reply #65 on: February 11, 2012, 08:18:56 am » |
Du bist fast am Ziel, gib jetzt bloß nicht auf... Wo harkts denn?
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« Reply #66 on: February 11, 2012, 08:23:47 am » |
Naja das Trockenfutter verkantet sich halt und der Motor Schaft es nicht die durch zu drehen. Die Frage ist wenn ich jetzt einen stärkeren Motor nehmen würde ob er mir dann meine Rohre zerdreht.
Ich hatte es mir fast gedacht das genau da das Problem liegt. Der Transport.
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« Reply #67 on: February 11, 2012, 09:08:03 am » |
Wäre schade, wenn das Projekt ein Ende fände... Wieviel Spiel hast du denn zwischen der Transportschnecke und dem Rohr, in dem sie dreht? Da sollte prinzipiell wenig Luft sein, dass sich das Futter da nicht zwischensetzen kann.
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« Reply #68 on: February 11, 2012, 09:09:12 am » |
Da der Bohrer zum Schaft hin etwas zu läuft ist dort wohl zu viel spiel.
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« Reply #69 on: June 15, 2012, 10:46:49 am » |
Hi All,
erster Post, alter Topic, Ich hoffe das Thema ist noch aktuell..
Sucht mal unter 'homemade extruder' bei Youtube, dort hat jemand einen Kunststoff- Extruder ähnlich gebaut.
Wenn Du deine Schnecke verkleinerst, so dass Du ~ 1,2 * Futterbrocken platz hast, dann müsste das Verkanten nicht mehr so stark einschränken.
Ansonsten bin ich begeistert von der Idee, der Umsetzung und dem Board...
Greetz, Linpotec
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« Reply #70 on: July 18, 2012, 02:51:44 pm » |
Hi, da ich damals durch diesen thread ein wenig inspiriert wurde, hier mal mein Ergebnis eines Fischfutter Autofeeder in BETA form: http://youtu.be/tJsWqZZeH_gDer Feeder läuft nur mit Granulatfutter, Flocken verkleben in der Schnecke. Der Motor wird über Arduino gesteuert, läuft mit 12v. Leider etwas zu langsam, da habe ich damals nicht drüber nachgedacht. Reicht locker für nen viertel jahr, wenn ich den komplett voll mache. Theoretisch für 10 Jahre, müsste nur links das einfüllrohr verlängern und mit futter voll machen. Ist auch komplett auseinanderbaubar, also Gehäuse einzeln und schnecke mit motor. So kann man es easy reinigen. EInige Dinge muss ich jetzt noch testen (Fördermenge, Wirkung von Verdunstungswasser) Tipps, Feedback und Kritik sehr gerne willkommen. VG Thorsten
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« Reply #71 on: January 03, 2013, 02:50:06 pm » |
Ich hatte auch schon die Idee einen Futterautomat für meinen Hund zu bauen! Ich habe auch an Schnecken und so gedacht und an eine Waage usw. Mir ist dazu gerade folgende Idee gekommen, habe die mal aufgezeichen. Warum nicht die Schwerkraft nutzen zur richtigen portionierung? Es gibt ein Rohr das mit einer Welle (Schraubgewindestange) in der Mitte ausgestattet ist. Auf der Welle läuft ein Platte die genau den Rohrdurchmesser hat. Man füllt von obern das Futter ein wenn die Platte ganz unten ist. Bei der betätigung oder automatischen Fütterung dreht der Motor die Welle und die Platte hebt das ganze Futter nach oben an. AN der Kante fällt das Futter an dem Rohr herunter und wird in einem zweiten Rohr was über dem ersten gestülpt nach unten geführt. Unter gibt es dann einen Schrägen boden der das ganze zu einer auslassöffnung ausführt. So genung erklärt, hier die Zeichnung. Wäre schon Feedback und anregungen zu bekommen.
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« Reply #72 on: January 03, 2013, 03:23:08 pm » |
Gute Idee! Das würde auch mein Motor schaffen. Mal sehen ob ich das Project auf diese Art und Weise nochmal aufgreife.
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« Reply #73 on: January 03, 2013, 04:01:37 pm » |
Würde auf jeden Fall leicht aufzufüllen sein, weil man von oben nachfüllen muss! Leider kein FirstIn First Out Prinzip! Mit Taster usw. kann man dann überprüfen ob der Teller ganz oben ist und mann kann so eine Füllstandsanzeige realisieren. Benöigt auch keinen Schrittmotor (kosten). Wenn man das Volumen weis und usw. kann man auch das Futtergewicht nach X Gewindedrehungen berechnen!
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