Hallo!
Vielen Dank für all die Antworten.
Ich hab jetzt auch nochmal was gemacht, nachdem ich darüber nachgedacht habe, wie sowas funktionieren muss bzw. sollte bzw. tut.
Hier erstmal der Schaltplan:

Dann will ich mal anfangen...
Oben links (roter Bereich) sind die Anschlüsse der Solarzellen. Die sind in Reihe geschaltet und liefern damit im Idealfall etwa 18 V.
Daraus erzeuge ich zunächst permanent (blauer Bereich) mit einem LM 7805-Baustein eine 5 V Versorgungsspannung für den Arduino bzw. den ATMEGA-Chip.
Ferner werden (grüner Bereich) 3,3 V erzeugt, die der Step-Down-Wandler als Referenzspannung benötigt.
Jener findet sich oben rechts (gelber Bereich). Der ist ziemlich vereinfacht dargestellt, da gehören eine Menge Kondensatoren, Spulen etc. pp. bei. Ich dachte da an einen "L5973 D", der (korrekt beschaltet) dann 13,8 V bei maximal 2,5 A Strom liefert.
Das wird über einen MOSFET (pinker Bereich) dann auf die Batterie gegeben.
In regelmäßigen Abständen wird dieser Ladevorgang unterbrochen (d.h. der MOSFET nicht leitend geschaltet) und der Arduino leistet seine Arbeit.
Über einen Spannungsteiler (oranger Bereich) wird geprüft, ob die Batterie schon eine Spannung von, in diesem Fall, 13,8 V erreicht hat. Das ist allerdings zu hoch, wie mir gerade bewusst wird. Da müsste man den Spannungsteiler bzw. die Programmierung so anpassen, dass bei etwa 12,6 V der MOSFET dann nicht mehr eingeschaltet wird.
Nunja, der Arduino prüft also dann regelmäßig die Spannung der Batterie. Sollte diese unter einen Schwellenwert fallen (12,2 V? 12 V?), dann wird der MOSFET wieder eingeschaltet und lädt die Batterie wieder...
...
Alternativ... Spar ich mir den Aufwand und kauf irgendeine billige Solarzellenerhaltungsgeschichte. Da bleibt allerdings der Bastelspaß auf der Strecke...
Tja, Meinungen oder Korrekturen zum Entwurf?
Danke!