Dann glaub mir, es ist IMMER einfacher nur mit einer Spannung zu arbeiten. Spannungsregler gibt es als fertige Bausteine. 2 Kondensatoren dran und fertig. Kritischer ist, daß Du vermutlich parallel zu einem Motor arbeitest der vieleicht durch Vibrationen auch noch öfters von der Stromversorgung kurz abgeschnitten wird --> vermutlich starke Störungen auf der Spannungsversorgung. Das kann ein ziemliche ätzendes Problem werden.
Ich würde eine kleine 8 MHz Variante nehmen und per extra Schnittstellenkabel programmieren. Das macht die ganze Sache kleiner und leichter.
Ja die Schwankungen des Motors hab ich auch schon dran gedacht. ich wollte durch einen Kondensator bzw Gold-Cap die Spannung glätten und noch mit einer Diode einen Verpolungsschutz einbauen für den Fall das der Motor im Schubbetrieb als Generator fungiert.
Nachtrag: wenn Du einen "nackten" Chip verwenden willst, warum nicht gleich mit 8MHz RC Oszillator arbeiten und den Quarz einfach weglassen. Bei der Modellautosteuerung wird es wohl kauf drauf ankommen ob der Takt mal ein Prozent daneben liegt.
Die inteligenz in das Auto zu bringen ist Schritt 2. Erstmal will ich das ganze mit dem Controller in der Mitte der Strecke und eine Kabelverbindung zum Auto. Das heißt für den Controler auch eine externe Spannungsversorgung. Wenn das alles funktioniert machen wir uns an die Umsetzung der Integrierten Lösung.
Noch ein Nachtrag: wenn Du die Kurve an der Querbeschleunigung erkennst, dann bist Du schon in der Kurve. Wenn Du dann bremst geht die Achslast vermehrt auf die Vorderachse und das Heck bricht aus. Dagegen hilft keine Elektronik der Welt. Wie willst Du das verhindern?
Die Autos haben unten einen Magneten der verhindert das das Heck ausbricht. Außerdem ist der Führungsstift der das Auto in der Kurve hält nicht rund sonder hat einen rechteckigen Querschnitt und verhindert so auch schon den Drift. Außerdem bremse ich ja nicht mit den Vorderrädern sonder Hinten. Wenn es überhaupt notwendig ist zu bremsen. Bei den neuen Digital Bahnen kann man einen Bremsknopf betätigen wodurch der Motor kurzgeschlossen wird.

also wenn er kein Carrera-fähiges ESP in den Chip programmiert bekommt, dann ist er auf dem Gymi eh falsch ;-);-);-)
Ernsthaft! Ich hab mir das mal grad so überlegt und ich würde mein programm so aufbauen, dass sich das Fahrzeug langsam in der geschwindigkeit steigert und die G-Kräfte jede Runde mitloggen. wenn die Kurven dann noch sauber funktionieren, einfach die Geschwindikeit als MaxCurveSpeed Variable speichern. Am Umkehrpunkt jeder Kuve (und somit auch des G-Kraftmessers) kann er wieder beschleunigen. Sobald der G-Messer auch nur den kleinsten Ausschlag liefert (nächster Kurveneingang) kannst du eine Verzögerung (Gegenteil zu Beschleunigung) zu deiner MaxCurveSpeed-Variable einbauen und schon rollt (und nicht bremst) er auf den Scheitelpunkt zu. Dann die Geschwindigkeit in der Geraden solange steigern, bis am Scheitelpunkt nicht mehr zu seiner MaxCurveSpeed-Variable runtergebremst(rollt) werden kann und schon hast du deine MaxLaneSpeed-Variable.
Optimal wäre ein Code, bei dem der Wert von MaxLaneSpeed "ein wenig schwingt".
Generell hättest du 3 Programmablaufphasen.
1. MaxCurveSpeed ermitteln
2. MaxLaneSpeed ermitteln
3. Kontinuierlicher Regelprozess für MaxLaneSpeed.
Dürften so geschätzte 100 Zeilen gut durchdaten Codes werden. Nur die Logik, keine Commandos für den UNO
Hab ich das richtig verstanden das deine Idee ist das Auto im try and error verfahren einen Plan der Strecke erstellen zu lassen. Das hab ich mir auch schon überlegt. Aber müsste man dann noch eine Möglichkeit finden dem Auto im Falle eines Abflugs, der ja zwangsläufig kommen wir, zu sagen wo auf der Strecke es sich befindet. Was mich an der Variante ein bisschen stört ist, dass der Wagen nicht auf Anhieb schnell ist. Wir wollen erst mal versuchen die regelnde Lösung umzusetzen falls das aber nicht möglich sein sollte werden wir die Version machen wie sie auch du vorgeschlagen hast.
Das ist Plan B falls das Auto zu träge ist um schnell genug Geschwindigkeit abzubauen.