Er vergleicht das System mit einzelnen Steckbrettern. Ich hatte von gleichgroßen, also zusammengesteckten Steckbrettern geredet.
Im Extremfall spricht der Elektroniker von einem "Strippenwald" oder "Drahtverhau". Je weiter man sich von der "Klarstruktur" des Schaltbildes entfernen muss, desto größer ist die Fehleranfälligkeit
Auweia. Ein echter Experte. Deshalb gibt es ja Programme wie Eagle. Ich würde sagen: je mehr mechanisch belastete Teile, insbesondere je mehr Steckverbinder desto größer die Fehleranfälligkeit. Speziell bei dem merkwürdigen Federklemmsystem sind die Beinchen von Widerständen und Dioden viel stärker mechnisch belastet als bei Steckbrettern.
Natürlich kann jeder Basteln wie er lustig ist, aber überzeugt bin ich von dem Ansatz weiterhin nicht.
Wenn man Diagrammartiges Layout will, dann kann man seine Teile - wie auf der von Dir genannten Webseite beschrieben - präparieren:
http://erinacom.org/elektronik/geraete/mini/mini.html.
Sobald Du jedenfalls einen Arduino wie von Dir beschrieben integrierst wirst Du auch nicht mehr wirklich an den diagrammartigen Aufbau rankommen.