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Topic: Vorwiderstand bei der RC-Servoansteuerung ? (Read 946 times) previous topic - next topic

Tuetenflieger

Hallo,

mein Pro Mini steuert erfolgreich Servos in meinem Flugmodell. In der ersten Erprobungsphase flog er tatsächlich auf einem Steckbrett mit.
Jetzt soll es einer etwas stabileren gelöteten Lösung mit Lochrasterplatine weichen.
Es stellt sich die Frage, ob ich zur Sicherheit vor Kurzschlüssen beim Handling (gesteckte Servoverbindungen bei den Flächen) Vorwiderstände zwischen Arduino-Ausgang und Servoeingang legen kann. Mir schweben 470 Ohm vor, um den Kurzschlussstrom bei ca. 10mA zu halten.
Mir ist klar, daß durch einen hochohmigeren Arduino-Ausgang das Signal am Servo damit verschliffen wird, und es empfindlicher ggü. Einstreuungen wird.
Hat jemand Erfahrungen damit ?
Ich habe bis ca. 70cm lange Servokabel, wobei in den Flächen je 3 davon direkt nebeneinander liegen (nicht mehr änderbar).

Gruß,
Tütenflieger
Am Anfang war: der HP-65...

ElEspanol

#1
Jan 31, 2015, 08:33 pm Last Edit: Jan 31, 2015, 08:35 pm by ElEspanol
Du kannst Ferrit Ringe in die Leitung machen. In die Signalleitung würde ich keinen Widerstand machen. Falls es da zum Kurzschluss kommt, fällt der Flieger eh runter und dann kommt es auf einen kaputten Arduino auch nicht mehr an  ;)

Den Strom für die Servos nimmst du aber hoffentlich nicht vom 5V Pin des Arduinos?

Tuetenflieger

Hallo,
einen Ferrit habe ich in die BEC-Leitung des ESC in der Fläche gemacht (ist ne 2-motorige), aber nicht in die Signalleitungen.
Wenn ein Servo eines Querruders, der Landeklappen oder eines Motors ausfällt, fällt die Kiste noch längst nicht vom Himmel. Nur das Höhenruder ist da wirklich kritisch.
Die insgesamt 6 Servos werden über 3 BECs versorgt, keine Sorge.

Ist aber wohl alles OT hier im Arduino-Forum, drum EOD.

Gruß,

Tütenflieger
Am Anfang war: der HP-65...

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