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Topic: Hochpassfilter mithilfe eines Arduinos (Read 1 time) previous topic - next topic

Primal


Tommy56

Ich hoffe im Interesse der Menschheit, dass Du nichts studierst, dass irgendwie die Bereiche IT oder Elektrotechnik/Elektronik tangiert.

Wie willst Du etwas messen, wenn Du den Hochpass nicht ansteuerst? Der liegt da so rum und mehr nicht.

Gruß Tommy
"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)

Primal

Ich habe auch nie vor, so etwas zu studieren. Wie gesagt, das Thema hab ich mir nicht ausgesucht. Und inwiefern soll mir das jetzt weiterhelfen?

Tommy56

Naja, das Thema wird ja nicht völlig losgelöst von Deiner Ausbildung existieren. Wenn man davon ausgeht, hast Du erschreckend wenig Ahnung.

Ich weiß nicht, ob es gut ist, Dir unter diesen Bedingungen zu einem Bestehen zu verhelfen.

Gruß Tommy
"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)

Primal

Es stimmt, dass ich keine Ahnung habe. Aber wie schon mehrmals gesagt: Ich habe es mir nicht ausgesucht. Die einzige Relevanz, die diese Arbeit für mich hat, ist, dass sie mir meinen Schnitt runter zieht. Außerdem dachte ich, dass ein Forum wie dieses genau dazu da ist, um bei solchen Sachen zu helfen.

Tommy56

Es ist dazu da, bei der Fehlerbeseitigung und Ideenfindung zu helfen, kann aber nicht die fehlenden Kenntnisse aus mehreren Jahren Unterricht abfangen, indem es Dir einfach die Lösung präsentiert.

Hinweise hast Du ja schon einige bekommen.

Gruß Tommy
"Wer den schnellen Erfolg sucht, sollte nicht programmieren, sondern Holz hacken." (Quelle unbekannt)

Primal

Und inwiefern sollen mir diese "Hinweise" jetzt helfen?

postmaster-ino

Hi

Indem Du Diese 'studierst' - also selber mit dem Denken anfangen.

Also ich freue mich schon auf Mittwoch ;) (nur so)

MfG
anscheinend ist Es nicht erwünscht, einen Foren-internen Link als 'Homepage' einzubinden, damit JEDER nur einen Klick von combie's Liste zum Thema State-Maschine entfernt ist.
... dann eben nicht ...

Serenifly

Du musst auch ein Signal drauf geben. Was du da hast ist ein Frequenzfilter. Da mit Gleichspannung zu arbeiten bringt als nichts. Normal kommt die Gesamtspannung von einem Frequenzgenerator der einen Sinus erzeugt. Dann kann man sehen dass sich die Spannung am Kondensator je nach Frequenz ändert. Ein Multimeter ist das wegen der Sinus-Spannung auch nicht so gut. Besser ein Oszilloskop.

Theseus

Außerdem dachte ich, dass ein Forum wie dieses genau dazu da ist, um bei solchen Sachen zu helfen.
Du könntest mit dem Arduino Frequenzen erzeugen und dann mit dem Casio-Dateninterface die Form des Signals anschauen. Gibst du bei Google "Hochpassfilter Praktikum" ein, gibt es verschiedenste Anregungen zu dem Thema.
Das war schon fast in Beitrag #9 mit dem Zaunpfahl auf dich eingeprügelt. Du findest bei Google seitenweise Praktikumsanleitungen zu Hochpässen aus Spule und Widerständen. Das einzige, was du machen musst, das ganze auf dein Messequipment anzupassen.

Nimm mal das PDF auf S.9: http://www.hochschule-kempten.de/fileadmin/fh-kempten/E_I/Labore/Biechl/2013_04_11_GET2_Versuch_2_MessuebungOsz_v2_1.pdf

Da findest du einen schönen Schaltplan. Du musst nur noch Anstelle des Funktionsgenerators den Funktionsgeneratoranschluss vom Casiomessinterface anschließen und an Stelle des Oszilloskops den Casio oder den Arduino.

Alternative kannst du über Tone Frequenzen mit dem Arduino erzeugen und mit dem Casio anschauen.

fab1870

Hallo zusammen,
bin beim durchstöbern zufällig auf diesen Beitrag gestoßen, aber ich verstehe diesen Code am Anfang des Themas irgendwie nicht. Kann mir den jemand erklären? (weiß noch nicht so viel :D)
LG Fabian

Theseus

#26
Feb 19, 2018, 10:34 pm Last Edit: Feb 19, 2018, 10:42 pm by Theseus
Das sind im Endeffekt nur ziemlich unbrauchbare Codefragmente. Die ersten beiden sollen eine auf- und absteigende Frequenz erzeugen. Es fehlt jede Bremse im Code, so dass es keine nutzbare Frequenzausgabe gibt. Die Frequenzen rasen in Sekundenbruchteilen durch.
Der dritte Code ließt alle zwei Sekunden einen Wert ein und gibt ihn über die serielle Schnittstelle aus. Da man es mit Wechselstromsignalen zu tun hat, sollte man zumindest mehrere Messwerte aufnehmen und Mitteln oder so schnell wie möglich aufnehmen, damit man eine Art Oszilloskop-Plot ausgeben kann.

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