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Topic: Schaltvorgänge elektronisch zwischenspeichern, Regensensor (Read 466 times) previous topic - next topic

Scherheinz

Der BME liegt drüber, das kannst du ja einfach subtrahieren. Das ändert an deiner Feuchtigkeit nichts, die wird ja intern im Chip berechnet.
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postmaster-ino

Hi

Der Chip benutzt ja die eigenen Messwerte, um daraus die relative Feuchtigkeit zu berechnen.
Denke, man kann davon ausgehen, daß Das, was hinten raus kommt, halbwegs der Realität entspricht - das Gelump wird ja nicht nur bei Arduino-Bastlern verwendet, sondern findet auch industriell Anwendung.
Und Die hätten Sich bestimmt schon nach 'was Brauchbarem' umgeschaut, wenn der BME280 Kern-Schrott wäre.

MfG
Dein Problem, Dein Sketch, Deine Bilder.
Ob ich ohne Diese an Deinem Problem arbeiten will, entscheide aber immer noch ich.
Große Buchstaben? Immer wieder, neben Punkt und Komma, gerne gesehen.

Scherheinz

Ja klar der misst sogar sehr genau, nur der Temperaturfühler sitzt halt innen und bekommt die Eigenwärme ab was auch zur Berechnung wichtig ist. Ist nur schade dass darauf nirgendwo hingewiesen wird.. Die interne Temperatur vom ATmega328 benutzt ja auch niemand zur Raumtemperaturmessung....
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postmaster-ino

Hi
...
Die interne Temperatur vom ATmega328 benutzt ja auch niemand zur Raumtemperaturmessung....
Also für den ATtiny45/85 fand ich dazu Mal ein Beispiel in Assembler ... ging glaube auf die verschiedenen Laufzeitveränderungen der Timer zurück - der WDT und die 'normalen' Timer verändern Sich, wenn Das 'Das' war, gegensinnig.
Somit konnte aus der Laufzeit, bis der Wachhund wieder zugebissen hatte (der kann auch nur einen Interrupt auslösen, muß also nicht zwingend ein Reset sein), also dem Zählerwert eines der Timer, auf die Temperatur geschlossen werden.

Ok, nicht wirklich einfacher, als einen DS18B20 oder DHT22 auszulesen, aber immerhin :)

Man kann auch Aufgrund der Laufzeit eines HC-SR04 (bei bekannter Strecke) auf die Temperatur schließen - Das war aber glaube schon ein Arduino-Projekt.

Es geht also doch schon recht viel, wenn man denn nur will und ein paar Hintergrund-Informationen zusammen hat - und man eher den Weg, als das Ziel, vor Augen hat.
Programmieren kann ja auch durchaus kurzweilig sein (... sonst würden wir Das wohl auch nicht machen - zumindest nicht als Hobby)

MfG
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combie

Quote
Also für den ATtiny45/85 fand ich dazu Mal ein Beispiel in Assembler ... ging glaube auf die verschiedenen Laufzeitveränderungen der Timer zurück - der WDT und die 'normalen' Timer verändern Sich, wenn Das 'Das' war, gegensinnig.
Somit konnte aus der Laufzeit, bis der Wachhund wieder zugebissen hatte (der kann auch nur einen Interrupt auslösen, muß also nicht zwingend ein Reset sein), also dem Zählerwert eines der Timer, auf die Temperatur geschlossen werden.
Das Verfahren ist recht brauchbar, um den interne Oszillator zu kalibrieren, wenn man keinen internen Temperatursensor hat.

Aber der Tiny85 hat einen.
(siehe Anhang)
Je größer der Dachschaden, um besser der Blick auf die Sterne.

postmaster-ino

Hi

Hatte gerade nur das DaBla nach 'Temp' überflogen - aber wo Du Es sagst ... einer der ADC ist der Sensor gewesen (wenn's auch ein 45er war, aber bis auf die Speichergröße ist's eh der gleiche Käfer).
Dann könnte DAS, woran ich mich denke zu erinnern, auch ein LED-Blink-Thermometer gewesen sein (über Null Grade in Rot und Komma-Grade in Blau, unter Null Grade in Blau und Komma-Grade in Rot ... also 20,7 - -     ----    - - - - - - - - die Null ist ein langes Leuchten, die Ziffern sonst durch Zählen der Impulse gegeben)

MfG
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