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Topic: Teensy 3.2 Griffbrett Scanner (Gitarre) (Read 958 times) previous topic - next topic

stingray05

#45
Oct 19, 2019, 11:27 pm Last Edit: Oct 19, 2019, 11:49 pm by stingray05
Hi zusammen,

erstmal vielen Dank für die rege Beteiligung !

ich habe jetzt meinen ersten Thread im Betreff mal geändert in "Teensy 3.2  Griffbrett Scanner (Gitarre)" .
Wird aber leider nicht für die bereits darauf erhaltenen Antworten übernommen.

Gibts ne Möglickeit das in einem Rutsch für den ganzen Thread zu ändern ?

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@agmue:
Ich wollte nur nochmal darauf hinweisen das die Grafik nicht aus meiner Feder stammt.
Da hatte sich vorher schon jemand anderes Gedanken zu dem Thema gemacht.

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DrDriettrich:
Deshalb behaupte ich, daß in diesem Video die Stege überhaupt nicht benutzt werden. Mir ist sowieso nicht klar, was da überhaupt "demonstriert" wird.
Klar ist das ein Werbevideo, bei dem man sich leider mit genaueren Details (wie auch in der Produktbeschreibung) sehr zurück hält..
Aber die werben alle damit das diese Systeme im Gegensatz zur Frequenzanalyse (nennt sich auch
Pitch to Voltage) so gut wie Latenzfrei und meistens sogar ohne die gefürchteten Trackingprobleme arbeiten.

Das wäre ohne die`Stege (Bünde)`zu verwenden, so nicht machbar.  


Es gibt einen `Marktführer` in Australien => KLICK der dazu vor seiner letzten HP Änderung auch mal einige Schematische Details mit Bild, erwähnt hatte...

Dieses Bild gibt`s da leider nicht mehr, - aber hier unter Beitrag #22 im Anhang (FretCutaway2.jpg).
Zu sehen sind darauf keine weiteren Sensoren oder Elektronik (zumindest nicht im Gitarrenhals), aber man erkennt darauf wieder die unterteilten Bünde....


Es gab dort mal eine Info bei der ansatzweise von zumindest einem weiteren Sensoren die Rede war:
Einen oder mehrere Piezo unter dem Steg (möglicherweise um Bendings zu erkennen), und Piezos im Sattel für jede Saite (mit der man wohl die Anschlagsstärke ausgewertet hat).

Beide wären meiner "unmaßgeblichen Meinung nach" aber für das reine Auslesen der gegriffenen Bundposition pro Saite erstmal gar nicht erforderlich.


Für alle (mitlesenden Musiker) die das vielleicht interessiert:
Der Chef und Inhaber im obigen Link, Industrial Radio, ist der ehemalige Chefentwickler von Peavy. Der hatte dort schon den damaligen legendären Peavy Cyberbass (Midibass) entwickelt... LINK

Insgesamt gab es bisher nach meiner Kenntnis im Bassbereich Weltweit nur 4 bzw 5 Anbieter dieser Systeme (Wal, Peavy Cyberbass, Industrial Radio Midibass, RORGuitars, FretTrax). Die beiden ersten werden nicht mehr produziert...

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MicroBahner:
...Aber nicht mit so einer 'primitiven' Technik. ...Das geht nicht so einfach. Hat ja wohl auch 8 Jahre Entwicklungszeit gebraucht (Ok, Werbung... aber ein 'Bastelprojekt' war es sicher nicht ). Das kannst Du also nicht als 'Vorbild' hernehmen...
Ja - das ist mir schon klar. Als Vorbild ging es mir daher zentral erstmal auch "nur" um das sichere Erkennen der gegriffenen Bünde - was ja schon schwierig genug ist (vor allem bei NICHT unterteilten Bünden...).
Die ganzen anderen Schmankerls wie Saiten ziehen (Bendings) etc, hatte ich dabei absichtlich außer Acht gelassen...


Grüsse

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