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Topic: Motor Shield V2 Layout? (Read 1 time) previous topic - next topic

NBGer

Hallo,
ich suche und finde nicht ein Layout für das V2 Motor Shield.

Ich suche Lötpunkte, wo ich am Besten die Eingangsspannung (12V) des Shields und die VIN Pins des Arduino abgreifen kann.

Ich habe ein kleines Step-Down-Modul, welches auf die Prototypen-Area des Motorshields passt.

Wenn ich die 12V direkt an den VIN des Arduino gebe, wird doch recht viel Energie in Abwärme verbraten.
Das Modul soll deswegen die Eingangsseitigen 12V runterregeln auf 7V und an VIN des Arduino weitergeben.

Da ich wenig Platz habe, soll das Modul direkt auf das Motorshield gebastelt werden.

Ich verspreche mir davon weniger Abwärme und dadurch längere Akkulaufzeit.

Vielen Dank
Richard

uwefed

#1
Dec 02, 2019, 03:40 pm Last Edit: Dec 02, 2019, 03:40 pm by uwefed
Wenn Du schon Enegie sparen willst dann speise den Arduino mit 5V am 5V Pin ein. Dann ist eine Spannungsversorgung über USB nicht mehr möglich (für die Gesundheit des Arduino nicht förderlich).

Wenn Du das adafruid Shield meinst dann ist da ein Jumper wo Du die Verbindung zwischen Vin und der Motorspannung trennen kannst.
https://learn.adafruit.com/adafruit-motor-shield-v2-for-arduino
Grüße Uwe


NBGer

ja, 5V wäre eine Option. Die muß dann aber wirklich sehr stabil sein oder? Da weiß ich nicht, ob mein Step-Down-Modul so präzise ist.

Aber im Prototypen-Bereich vom Motorshield gibt es wohl keine Lötpads für die Spannungen? Muß ich dann Drähte an den PINS anlöten? Nicht so schön!

postmaster-ino

Hi

Nunja - so ganz ohne Löten wird's wohl nicht gehen - ob schön, oder nun nicht.
Der StepDN wird wohl 5V liefern, Die gerade so sauber genug sind - wenn doch nicht, sollte ein Kondensator Abhilfe schaffen - Du ahnst Es: wohl zum Löten.
Wobei Stromsparen und Arduino ... da wäre ein nackter Atmel wohl der wesentlich sinnvollere Weg - aber auch hier wieder die Ahnung: Löten.
Für einen Prototypen ist Steckbrett ok, für das Produktiv-System solltest Du aber irgend Jemanden kennen, Der schon mal einen Lötkolben auf YT gesehen hat ...

Entwickeln auf dem Arduino - der Nano eignet sich direkt für's Steckbrett, wobei man auch im Uno Dupont-Strippen verwenden kann.
Da auf Uno/Nano der gleiche Atmel rumwerkelt, könnte das fertige Projekt mit einem nacktem Atmel ATMEGA328P (auf Den man den Bootloader brennt und Den man dann 'arduino-like' per IDE bespielt) aufgebaut werden - alleine die fehlenden LEDs sparen schon eine Menge wertvollen Batterie-Strom.

Auch gibt's in den Tiefen des WWW durchaus das Layout vom Uno, wo man schauen kann, was Da Alles drauf verbaut ist und was man Alles einsparen kann im eigenen Projekt.

MfG

NBGer

ja, klar muss ich ein bisschen löten; das ist nicht das Problem. Steckbrett auf keinen Fall!
die Frage ist nur, wo sind die passenden Lötpunkte?

noch eine Anmerkung bezüglich VIn und 5V....

soweit ich es richtig gelesen habe, wechselt der Arduino automatisch zwischen USB Power IN und VIn, wenn an VIn mind. 7.5 Volt anliegen.
Das wäre für mich wichtig, dass ich für Debug-Zwecke USB anschliessen kann, obwohl ich Power von extern  versorge!

HotSystems

.....
Das wäre für mich wichtig, dass ich für Debug-Zwecke USB anschliessen kann, obwohl ich Power von extern  versorge!
Dafür baust du dir ein spezielles USB-Kabel, bei dem die +5V-Leitung durchgetrennt ist.
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

NBGer

Dafür baust du dir ein spezielles USB-Kabel, bei dem die +5V-Leitung durchgetrennt ist.

hmm, dazu sind die Informationen im Internet sehr widersprüchlich!
Siehe z.B. hier:
https://forum.arduino.cc/index.php?topic=22132.msg166088#msg166088

HotSystems

In der Beschreibung kann ich nichts widersprüchliches zu meinem Vorschlag finden.
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

NBGer

In der Beschreibung kann ich nichts widersprüchliches zu meinem Vorschlag finden.

den Widerspruch sehe ich hier:

zum Einen habe ich gefunden:

"the auto-switch circuit will try to switch 5V or Vin, if the voltage on the Vin node is >7.5V.  (Which is rather convenient since the regulator needs at least 7V in order to function properly anyway.)

zum Anderen wurde hier im Thread geantwortet mit :

Dafür baust du dir ein spezielles USB-Kabel, bei dem die +5V-Leitung durchgetrennt ist.

HotSystems

den Widerspruch sehe ich hier:

zum Einen habe ich gefunden:

"the auto-switch circuit will try to switch 5V or Vin, if the voltage on the Vin node is >7.5V.  (Which is rather convenient since the regulator needs at least 7V in order to function properly anyway.)

zum Anderen wurde hier im Thread geantwortet mit :

Dafür baust du dir ein spezielles USB-Kabel, bei dem die +5V-Leitung durchgetrennt ist.
Du scheinst das nicht zu verstehen.
Wenn du die +5Volt-Leitung des USB-Kabels durchtrennst, bekommt dein Arduino keine Spannung über USB, allerdings funktioniert die Programmierung weiter, wenn du den Arduino mit einer externen Spannung betreibst.

Wie diese dann auszusehen hat, bleibt dir überlassen, solange du dich an die Datenblattvorgaben hälst.

Das ist dann genau das, was du in Post #4 gewünscht hast.
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

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