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Topic: Bienenbeute Temperatur/Feuchtigkeitssensor "Säurennebel" fest? (Read 226 times) previous topic - next topic

Ruhanoko

Ich möchte dieses Jahr in meinen Bienenbeuten einen Feuchtigkeitssensor und Temperatursensor einbauen. Die Bienen werden gegen die Varroamilbe mit Ameisensäure (60%) bekämpft, welche in der Beute langsam verdunstet wird. Dadurch entsteht eine schwache Säureathmosphäre in der Beute. Täglich wird ca. 20 ml verdunstet. Können die Sensoren (DHT11 oder DHT 22) dadurch Schaden nehmen?. Wenn ja, gibt es Alternativen?

(deleted)

(deleted)

uwefed

Für Temperaturmessung gibt es eingegossene, wasserfeste Sensoren. Feuchtigkeitssensoren müssen aber mit der Luft in Kontakt kommen um die Luftfeuchtigkeit zu messen. Wüste da nicht vorzuschlagen.
Grüße Uwe

zwieblum

Rein interessehalber: Welche Aussagen liefern Luftfeuchte und Temperatur?


zwieblum

Ok, aber was läßt sich dann mit dem Wert anfangen? Alarm, wenn Wasser zu kondensieren anfängt?


combie

Quote
"Wenn Führungsgröße erreicht ist, dann HEIZEN(); und/oder LÜFTEN();"
Das fällt hier wohl aus!
Denn der Bien regelt das alles selber.

Gewicht, Feuchte und Temperatur sagen etwas über den Volkszustand aus.
z.B. über den den aktuellen Eintrag
Brutzustand
Die AS Verdunstung wird maßgeblich durch die Temperatur beeinflusst.
Der Verstand, und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.

zwieblum

Interessant. Kannst du das ein bischen näher ausführen, wie das funtioniert (Temperatur+Feuchte+Eintrag)? Ich meine geesen zu haben, dass Temperaturschwankungen auf "Probleme" im Volk hindeuten (z.b. bevorstehendes Schwärmen).

combie

Quote
auf "Probleme" im Volk hindeuten (z.b. bevorstehendes Schwärmen).
So wie eine Schwangerschaft, bei Menschen, keine Krankheit ist, so ist der Schwarmtrieb des Bien ebenso eine Notwenigkeit.
Das als "Problem" zu betrachten, wird der Angelegenheit nicht gerecht.






Der Verstand, und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.

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