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Topic: Mit welchem Arduino soll ich anfangen? Beratung bei Projekt (Read 438 times) previous topic - next topic

Klaus_K

Have a look at the Arduino Nano 33 IoT.

https://store.arduino.cc/arduino-nano-33-iot

It has a Microchip/ATMEL SAMD21 microcontroller which will allow you to do all the simple beginners stuff. Because it is a modern product you get a 32-bit ARM Cortex-M0+ processor with lots of RAM and Flash compared to old 8-bit Arduinos. And it has all the standard peripherals you might want to play with SPI, I2C, UART, ADC, DAC and PWM.

Additionally it has a WiFi and Bluetooth module on board which is nicely supported by the libraries from Arduino.

The SAMD21 is also used by other Arduino compatible boards e.g. from Adafruit. So, you can find additional libraries and examples from them as well.

And because the SAMD21 is from Microchip/ATMEL like the older Arduinos the datasheets are some of the best (easy to read, clear structure, good examples and information) you will find.

HotSystems

Hallo Klaus_K,
wir sind hier im deutschen Teil des Forums, warum den Beitrag nicht in deutsch ?
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

Klaus_K

Hallo Klaus_K,
wir sind hier im deutschen Teil des Forums, warum den Beitrag nicht in deutsch ?
Entschuldigung, ich habe mich verlaufen. Bin hier nur ganz selten. :) Ich habe mich mal von Google übersetzen lassen. Etwas förmlich aber besser als gedacht. :)

Schauen Sie sich den Arduino Nano 33 IoT an.

https://store.arduino.cc/arduino-nano-33-iot

Es verfügt über einen Microchip / ATMEL SAMD21-Mikrocontroller, mit dem Sie alle einfachen Anfängeraufgaben erledigen können. Da es sich um ein modernes Produkt handelt, erhalten Sie einen 32-Bit-ARM-Cortex-M0 + -Prozessor mit viel RAM und Flash im Vergleich zu alten 8-Bit-Arduinos. Und es verfügt über alle Standard-Peripheriegeräte, die Sie möglicherweise mit SPI, I2C, UART, ADC, DAC und PWM spielen möchten.

Zusätzlich ist ein WLAN- und Bluetooth-Modul an Bord, das von den Bibliotheken von Arduino gut unterstützt wird.

Das SAMD21 wird auch von anderen Arduino-kompatiblen Karten verwendet, z. von Adafruit. So finden Sie auch zusätzliche Bibliotheken und Beispiele daraus.

Und da der SAMD21 wie die älteren Arduinos von Microchip / ATMEL stammt, gehören die Datenblätter zu den besten (einfach zu lesen, übersichtliche Struktur, gute Beispiele und Informationen), die Sie finden werden.

uwefed

Abend,
- zu CH340G , möchte ich wie michael es erwähnt hat, das display später ohne ein board probieren zu betreiben.
Nein dieses Display hat nicht die gleiche schnittstelle wie der CH340
Quote
- ich weis nicht was du mit bibliothek zum display meinst?
Wie willst Du das Display ansteuern? Das Datenblatt studieren und einen Sketch schreiben der das Display ansteuert oder eine Bibliothek die das für Dich macht?
Quote
- ich wollte mir einfach schon für die zukunft, mehrere boards bei den preisangebot sichern :)
Ist Deine Entscheidung.
Quote
- das mit den Kleinteilen ist sehr gute idee, leds schalter vorallem widerstände,
zu den Widerständen, kannst du mir auch evtl. sagen was so die gängigsten sind die man vorallem für LED verwendet, und wie ist das mit SMD LEDs vorallem mit dieser hier
https://www.reichelt.de/led-smd-side-view-rgb-72-mcd-120--evl-12-23c-r6gh-p232073.html?&trstct=pos_15&nbc=1
die find ich intressant, nur wie ist das mit den 3,7 V, an 3,3V wird die wahrscheinlich nicht leuchten sprich brauch da dann auch Widerstand aber wie macht man das dann mit dem Farbwechsel? sry dass ich so viel frage, möchte bloß a das richtige bestellen :) , wollen ja was bauen und nicht "probieren" :D (bin optimistisch)
und bei der LED zum beispiel https://www.reichelt.de/smd-led-1206-reverse-rot-gruen-blau-100-200-65-mcd-130--evl-23-23b-r6gh-p232083.html?&trstct=pos_11&nbc=1

diese LED versteh ich schon besser da die ja 4 Kontakte hat aber braucht man wie es aussieht nur einen Widerstand, die anderen zwei Farben laufen dann mit 3,3V.
Nein, das geht mit den LED so nicht.
Die 2 LEDs hat keine die Vorwärtsspannung von 3,3 für grün und blau sondern 3,3V ist die typische Spannung und der mögliche Bereich geht von 2,7 bis 3,7V. Diese LED wären für 5V richtig. Die Vorwiderstände sind nach gewünschten LED-Strom zu wählen.
Außerdem sind das SMD LED die ein Lötanfänger kaum zu löten sind.
 
Quote
noch was eingefallen.....und zwar so blöd die Frage ist aber ich werf die trotzdem in den Raum :D . Kann man auch Output Spannung via Code bestimmen??? Ich glaub das zwar irgendwie nicht weil die "cpu" nur schalten kann und keinen intergrierten veränderbaren widerstand onboard hat :D ich muss scho selbst bissl lachen,
und überhaupt gibt es sowas???
Soll die regelbare Spannung nur ein Signal sein oder eine Versorgungsspannung? Eine geglättete PWM; ein DAC oder ein digitales Pontentiometer können alle kaum Strom liefern. Für ein regelbares Netzteil braucht es schon andere Hardware.

Grüße Uwe

spongebob2000

#19
Oct 16, 2020, 06:25 am Last Edit: Oct 16, 2020, 06:44 am by spongebob2000
moiin moin , ou stimmt , ich erinnere mich an die Berufsschulzeit PWM pulsweitenmoduliertes , willst du "hot systems" Dieter damit sagen, es würde einer LED (2,7V) nicht schaden wenn man diese mit einem 3,3 V PWM Signal so ansteuert?


LEUTE ihr seit super!!! muss mal gesagt werden, vorallem dass auf eine Antwort eine weitere Frage auftaucht und diese auch alle so gute beantwortet werden, der AHA Effekt hat voll gesessen :)

UWE grüß dich
zum Display : ja im ideal Fall läuft es dann via USB ohne weiteres, sprich man man müsste dafür dann ein ersprechendes Programm schreiben, ein Sketch wie du sagst (soweit ich verstanden habe ist ein Sketch ein Programm).

"Soll die regelbare Spannung nur ein Signal sein oder eine Versorgungsspannung? Eine geglättete PWM; ein DAC oder ein digitales Pontentiometer können alle kaum Strom liefern. Für ein regelbares Netzteil braucht es schon andere Hardware."

Hast du sehr gut erklärt, habs verstanden. Ich denk für den Anfang wäre es erstmal leichter einfach LED´s mit Vorwiderstand zu verwenden.
SMD löten hab ich schon mehrmals gemacht (Damit kann man sehr schön z.b. den orangen Tacho beim bmw e90 einen coolen neuen Look verpassen, in dem man weise SMD verlötet.)



HotSystems

.....
willst du "hot systems" Dieter damit sagen, es würde einer LED (2,7V) nicht schaden wenn man diese mit einem 3,3 V PWM Signal so ansteuert?
.....
Ja, aber du brauchst in jedem Fall einen Vorwiderstand, der den Strom durch die Led begrenzt.

Schreib doch mal auf, wofür du eine einstellbare Spannung benötigst, welche Spannung das sein soll und welchen Strom die liefern muss.

Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

spongebob2000

Ja, aber du brauchst in jedem Fall einen Vorwiderstand, der den Strom durch die Led begrenzt.

Schreib doch mal auf, wofür du eine einstellbare Spannung benötigst, welche Spannung das sein soll und welchen Strom die liefern muss.
Servus, ok grundsätzlich mit Vorwiderstand , gut.
Na die Fragestellung zu den LEDs hat sich blos aus dem Gespräch so ergeben, habe ja grundsätzlich was anderes vor.

[EDIT] Quote TAGs an die richtige position gebracht. Uwe[/EDIT]


HotSystems

Aber du darfst gern schreiben, was du vor hast.

Oder ist das geheim ?
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

spongebob2000

Aber du darfst gern schreiben, was du vor hast.

Oder ist das geheim ?
Nein nein es steht scho auf der ersten Seite
"ich würde gerne Die Tastatur bzw Das funktionsdisplay von der Tastatur G510 von Logitech nachbauen.Sprich das DAs Display via USB CPU Auslastung und wenn man den Knopf drück es umschaltet zu der Uhrzeit/Datum."
so das Ziel. :)

[EDIT] Quote TAGs an die richtige Position gebracht. Uwe[/EDIT]

HotSystems

Nein nein es steht scho auf der ersten Seite
Ok, alles klar, das las sich jetzt so geheimnisvoll.

Dennoch hast du nicht geschrieben, wofür du die einstellbare Gleichspannung brauchst.
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

spongebob2000

#25
Oct 17, 2020, 11:18 pm Last Edit: Oct 17, 2020, 11:19 pm by spongebob2000
Ok, alles klar, das las sich jetzt so geheimnisvoll.

Dennoch hast du nicht geschrieben, wofür du die einstellbare Gleichspannung brauchst.

:D  ich habe doch schon gesagt dass die Frage sich so aus den vorherigen Antworten ergeben hat, für ein besseres Verständniss was so ein Arduino kann. Wie gesagt ich bin neu in dem kompletten Bereich, bringe die Kenntnisse aus dem KFZ Bereich die man eben so hat.
Diese Frage speziell mit der einstellbaren Gleichspannung, bezog sich auf die LED´s.
Wenn man Spannungsausgang sozusagen "einstellen/einprogrammieren" könnte, dann könnte man ja die LEDs ohne Vorwiderstand betreiben, sprich wenn man z.B. beim Programmieren schreiben könnte z.B. :
"an Pin 20 gebe 2,7V aus" :D:D:D:D
dass das nicht geht habe ich auch schon verstanden :)

HotSystems

:D  ich habe doch schon gesagt dass die Frage sich so aus den vorherigen Antworten ergeben hat, für ein besseres Verständniss was so ein Arduino kann. Wie gesagt ich bin neu in dem kompletten Bereich, bringe die Kenntnisse aus dem KFZ Bereich die man eben so hat.
Diese Frage speziell mit der einstellbaren Gleichspannung, bezog sich auf die LED´s.
Wenn man Spannungsausgang sozusagen "einstellen/einprogrammieren" könnte, dann könnte man ja die LEDs ohne Vorwiderstand betreiben, sprich wenn man z.B. beim Programmieren schreiben könnte z.B. :
"an Pin 20 gebe 2,7V aus" :D:D:D:D
dass das nicht geht habe ich auch schon verstanden :)
Dann hast du es aber immer noch nicht verstanden.
Die Helligkeit der Led wird durch den Strom bestimmt und dazu nimmt man üblicherweise einen Widerstand.
Oder wenn es Leistungs-Leds sind, dann schon mal eine Konstantstromquelle.
Gruß Dieter

I2C = weniger ist mehr: weniger Kabel, mehr Probleme. 8)

Klaus_K

Diese Frage speziell mit der einstellbaren Gleichspannung, bezog sich auf die LED´s.
Wenn man Spannungsausgang sozusagen "einstellen/einprogrammieren" könnte, dann könnte man ja die LEDs ohne Vorwiderstand betreiben, sprich wenn man z.B. beim Programmieren schreiben könnte z.B. :
"an Pin 20 gebe 2,7V aus" :D:D:D:D
dass das nicht geht habe ich auch schon verstanden :)
Das Problem ist, dass bei einer LED im Gegensatz zu einer Glühlampe der Widerstand mit zunehmender Temperatur sinkt. Dadurch steigt der Strom bei LEDs immer weiter an bis die LED zerstört wird. Bei einer Glühlampe steigt der Widerstand mit zunehmender Temperatur immer weiter an und damit wird der Strom auf den Nennwert begrenzt. Beim Einschalten ist der Widerstand einer Glühlampe niedriger als der Arbeitswiderstand. Das kannst Du mit einem Multimeter leicht ausmessen.

michael_x

Quote
Das Problem ist, dass bei einer LED im Gegensatz zu einer Glühlampe der Widerstand mit zunehmender Temperatur sinkt.
Das Problem ist, dass es der falsche Ansatz ist, bei einer Diode von einem Widerstand zu sprechen.
In erster Näherung sollte man von Widerstand=0 ab einer Schwellenspannung ausgehen, und daher von beliebig hohem Strom, wenn diese Spannung überschritten ist. Das stimmt zwar auch nicht, erleichtert aber das Denken und Überschlagsberechnungen.
Diese Schwellenspannung ist nun außerdem ziemlich variabel, und selbst bei mehreren LED des gleichen Typs (Farbe) evtl. leicht unterschiedlich.

Klaus_K

Das Problem ist, dass es der falsche Ansatz ist, bei einer Diode von einem Widerstand zu sprechen.
Eine Diode ist zwar kein Widerstand sie hat aber einen Widerstand (bestehend aus mehreren Komponenten/Anteilen). Dieser ist nicht linear und abhängig ob das Bauteil in Durchlassrichtung oder in Sperrrichtung verwendet wird.

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