16 LED Streifen mit SoftwarePWM dimmen

Aus meiner bescheidenen Sicht versuchst du einen Irrweg zu gehen. Und ich kann/will keinen auf einem falschen Weg unterstützen.

Ein Irrweg ist (mir) die Arbeit nicht wert, dafür eine spezielle Schaltung zu entwickeln.

Tipp: Wer in die falsche Richtung läuft, braucht sich nicht zu beeilen.

Wenn vom TLC z.B. OUT5 aufgeschaltet wird, liegt über VCC noch Spannung und Strom an. Der "interne Kondensator" im Mosfet muß sich also entladen und gleichzeitig den Strom von VCC noch durchleiten.

Ich habe es jetzt mit SoftwarePWM direkt vom Arduino gelöst.

Hallo,

ich habe mit dem Arduino Uno und einzelnen LEDs experimentiert. Ich weiß leider nicht, ob ich in diesem Topic richtig bin. Ich habe mit Foren noch nicht viel Erfahrungen gesammelt.

Nun suche ich (leider schon verzweifelt) nach Informationen, wie ich weiße - also ausdrücklich keine RGB-Versionen - mit dem Arduino steuern kann. Ich habe unzählige Tutorials, Anleitungen und Youtube-Videos gefunden, die sich aber meistens um RGB-LED-Streifen drehen.

Ich bin etwas verwirrt, da einzelne LEDs immer mit einem Vorwiderstand auf dem Steckbrett angesprochen werden, (RGB-)LED-Streifen in den Anleitungen aber nicht. Ok, kann sein, daß diese bereits Widerstände integriert haben.

Ich möchte aber etwas lernen und wissen, wie, wieso und warum etwas so ist, wie es ist.

Ich habe hier eine 5-Meter-Rolle mit einem warmweißen 12V-LED-Streifen. Ich möchte aber nicht den kompletten Streifen, sondern (aktuell) 4 kurze Streifen á 75 cm verwenden und diese an verschieden Pins hängen, so daß ich sie einzeln ein- und ausschalten oder dimmen (? ? ? ?) kann. Da ich nun bislang keine oder zumindest zu wenig Ahnung habe, habe ich mich nicht getraut, den Streifen zu zerschneiden.

Ich habe aber dann für sensationelle 1,49 € einen 1 Meter langen weißen batteriebetriebenen LED-Streifen (allerdings ohne Batterien) gekauft. Dieser hat auf 1 Meter Länge 30 LEDs und wird mit 3 Stück AA-Zellen betrieben, also mit 4,5 Volt, wenn ich das richtig sehe. Dieser hat auch zwischen den Batterien einen Widerstand eingebaut. Leider weiß ich nicht, wo bei diesem Widerstand rechts und links ist, da die 4 Streifen alle gleich weit auseinander sind. Die ersten beiden Ringe stehen ja für je eine Ziffer, der 3. für den Multiplikator und der 4 ist normalerweise etwas abgesetzt und bezeichnet die Toleranz. Richtig wieder gegeben?

Ich war mal so mutig, statt der Batterien ein Netzteil mit 5 Volt testweise anzuschließen, die LEDs leuchten ebenso wie mit den Batterien.

Meiner Meinung nach müßten sich doch aber die Gegebenheiten ändern, wenn ich den Streifen auf 75 cm und entsprechend weniger LEDs kürze.

Ich suche daher nach Anleitungen, wie ich für - verschiedene LED-Steifen - den Strom, Spannung, Widerstände, etc. berechne.

Brauche ich für den Arduino und die Streifen 2 Netzteile oder kann ich diese an ein Netzteil hängen?

Vielleicht habt Ihr ein paar Infos oder Hinweise auf weiter führende Literatur oder ähnliches für mich.

Vielen Dank

cu

Carsten

Hallo, "Ich suche daher nach Anleitungen, wie ich für - verschiedene LED-Steifen - den Strom, Spannung, Widerstände, etc. berechne. "

Das setzt zwingend voraus, das Du genau weißt welchen Typ von LED-Streifen Du vor Dir hast. Das bekommst Du raus, wenn Du das dazu gehörige Datenblatt liest. Wenn Du die technischen Daten Deines LED-Streifen vor Dir hast, dann könntest Du anfangen zu berechnen. Gruß und Spaß Andreas