-24V bis +24V Sensor

+/- 24V gegen eine gemeinsame Masse sind ungebräuchlich und unlogisch. Ebenso unlogisch, aber sachlich richtig wäre meine Lösung:

  • die -24V als gemeinsamen Bezugspunkt nehmen und mit Masse Arduino verbinden. Spannungsteiler 1:10 davor und auf Analog Input gehen, Referenzspannung 5V. Eingangsspannung wäre dann 0-48V, die 1:10 geteilt dann 4,8V ergeben, was dem Eingang zuträglich ist.
    Die einzelnen Spannungsstufen muß man dann programmtechnisch so auswerten, das sie Sinn machen.

Lattek: ich erwähne nun erneut : Wir sollten uns hierbei nicht auf den Sensor Typ festfahren

Deine Frage aus #0 ist unvollständig. Du mußt zunächst Feldforschung betreiben, welche Möglichkeiten auf dem Markt weltweit angeboten werden. Dann mußt Du überlegen, ob sich manche Möglichkeiten ausschließen. Mit dieser Liste kannst Du dann hier wiederkommen.

Lattek: Also keine +/-24 Volt, wo siehst du das ?

Ist eine festgelegte Rahmenbedingung in dem Projekt auf den ich keinen Einfluss habe.

Bei allen Modellen sehe ich:

Nicht nur von diesem Hersteller sondern von allen die in diesem Bereich(-24/24V; MIN bzw MAX) Operieren. Auch wenn diese Typ nicht genau in diesem Bereich Operiert.

ich erwähne nun erneut : Wir sollten uns hierbei nicht auf den Sensor Typ festfahren

Schön dass du so nach und nach mit den Angaben kommst. So langsam glaube ich hier an eine "verarsche", sorry aber ich bin hier raus.

So langsam glaube ich hier an eine "verarsche", sorry aber ich bin hier raus.

Ich habe in den vergangen Tagen immer wieder mal fragen hiergestellt, die sich auf mein Projekt beziehen, auf diese haben Sie mir selber mehrfach geantwortet.

Meine Grundfrage steht oben Formuliert. punkt. Wenn ich wüsste was für dieses Thema Relevant wäre und wüsste wie es gehen würde, dann hätte ich mir diesen und die Post in den letzten Tagen sparen können und es einfach gemacht!

Ich finde es ziemlich unfair das Jemand der Offensichtlich wenig Ahnung hat, sich aber über Wochen dahinter setzt und sich Hilfe sucht, so blöde Antworten hier bekommt. Ich hab auch besseres zu tun als das hier aber ich möchte das fertig kriegen. Und da brauch ich keine Blöden kommentare von nem Tastatur Vikinger mit Plüsch Axt und nem " Heißen"System das offensichtlich mal nen Kühlkörper gebrauchen könnten.

facepalm

Ich würde meinen das es keine Lichtschranke die mit -24V läuft geben könnte.

Es kann höchstens sein das mit -24V die Pole wie 24V_GND gemeint ist.

Und ich dachte immer: Wer Hilfe sucht muss freundlich sein.

Lattek: Die Lichtschranke, muss nicht mit -24V laufen, sondern nur zwischen -24V - +24V ein Signal ausgeben können.

Das auch nicht, macht keinen Sinn... Ich kenne bestimmt über 50 Modelle in der Industrie von Eigenentwicklungen bis teuer Industriell.. -24V sind mir neu.

Aber vielleicht meinst einen OP basierten Zero Detector.. das ist mit 4 Bauteilen erledigt.

@ Lattek, bemühe mal eine Suchmaschine mit dem Begriff Range-Converter, gibt es auch mit OPV.
Da hinten drann müsste auch kein ADC, es könnte auch ein Schmitt-Trigger mit einstellbarem Pegel sein, nachdem der Pegel umgesetzt ist.

Gruß André

Hier reden wir mal von Sachen die nicht ausreichend definiert sind.

  • Mit einem OC NPN und einem Pullupwiderstand kann als ausgangsspannung alles zwischen 0V und Versorgungsspannung ausgegeben werden, je nachdem an welche Spannung der Pullupwiderstand angeschlossen wird; auch 5V oder 3,3V.

  • mit einem OC PNP Ausgang und einem Pulldownwiderstand kann man nur Versorgungsspannung und masse erhalten. Da kann ein Optokoppler auf 5 bzw 3,3V umsetzen.

Diese beiden Ausgangskonfigurationen sind aber nicht die einzig möglichen/üblichen. Lichtschranken können auch serielle Schnittstellen wie RS232, 4-20mA Stromschnittstelle oder anderes haben. Ich habe bei einem Encoder auch schon mal keine Infos bekommen, weil der Hersteller diese kundenspezifisch für Siemens gebaut hat und dessen Spezifikation nicht veröffentlicht.

Wenn Ihr eine universelle Schnittstelle bauen sollt, soll der Auftraggeber die nötigen Angaben geben und nicht nichtssagende Informationen wie "universell" geben. Das finde ich eine Verarsche Euch gegenüber.

Grüße Uwe

Wenn du das wirklich richtig verstanden haben solltest würde es höchste Zeit das sich bestimmte Hochschulen und Unis Mal wieder am Industrie Standard orientieren .

Wenn nicht wundert mich bald nichts mehr .

Warum gibst du uns die Daten einer handelsüblichen Industrie Lichtschranke wen die jedoch nichts mit deiner Aufgabe zu tun hat.

Beschreib doch Mal deine Aufgabenstellung ich hab's nicht verstanden

Anscheinend könnte es um eine Anpassung an unterschiedliche Potentiale und Pegel gehen.

Ok

Es gibt irgendwo Sensoren die 3-24V DC mit postive Logik ausgeben können .

Das hört sich ja schon etwas anders an , jetzt sagst du uns noch was das mit einem Uno oder einem seiner Brüder zu tun hat und ob es bestimmt Anspruche an die Schaltfrequenz gibt

Hi

± 24V ginge ja schon eher in die Richtung AC.

Wir nehmen hier also an, es wird ein egal wie gearteter Sensor (aka Lichtschranke) verwendet, Der Alles Mögliche von 3 bis 24V in beiden 'Richtungen' aktiv ausgeben kann. Dem zugehörend ist ein GND - somit hätten wir zwei Drähte, Die man über einen Brückengleichrichter in eine vorgegebene 'Richtung' zwingen kann - den negativen dieser Pole klemme ich mit auf den Arduino-GND, den Positiven über einen Spannungsteiler 1:5 (25V -> 5V) an den A0. Da auch die 3V hierdurch runtergeteilt werden, muß ich ALLES, was größer als 0,6V ist, als HIGH interpretieren - oder ich bastel mir noch eine Art Auto-Range-Spannungsteiler - könnte aber nach Hinten los gehen. (abzüglich der Flußspannungen der verwendeten Dioden - bleibt also nicht mehr viel über)

So, der universelle Sensor-erkennungs-Arduino wäre damit kreiert - woher bekomme ich nun meine Prozente?

Gaaanz andere Idee - zwei Opto-Koppler, die IR-Dioden antiparallet verschaltet, Strombegrenzung via KSQ (möglicherweise zwei Einzelstränge nötig, da sonst wieder die Dioden des Brückengleichrichter dazu kommen und für 3V ist Das ein KO-Kriterium). Die 'andere Seite' parallel an einen INPUT_PULLUP zwischen DI und GND. Das könnte man dann, wenn's unbedingt sein soll, auch per Interrupt behandeln.

MfG

PS: Die -24V sind definitiv falsch verstanden, zumindest, wenn es sich hier um DC drehen soll.

An einen bidirektionalen Optokoppler hat auch gerade gedacht. Die gibt es auch fertig. z.B.:

https://www.vishay.com/docs/83608/h11aa1.pdf

Jede Lichtschranke wird verschiedene Stecker und/oder verschiedene Pinbelegung und Versorgungsspannung haben. Darum gibt es kein universelles Interface für Lichtschranken.

Für jede Lichtschranke wirst Du seinen Steckern bzw Pinbelegung bzw Versorgungsspannung bauen müssen. Da ist es einfach dazu auch die richtige Anpassung für 5V Arduino Eingänge zu bauen.

Darum ist meiner Meinung die Aufgabenstellung Blödsinn.

Grüße Uwe

in der Industrie gibt es schon eine Norm..

4/5 pol M12/M18 Vcc,GND,PNP,NPN haben feste Pins

Schuppeste: in der Industrie gibt es schon eine Norm..

4/5 pol M12/M18 Vcc,GND,PNP,NPN haben feste Pins

Folgen Sportstäten einer Industrie-Norm / dem Industrie-Standart bzw einem Industrie-defacto-Standart?

So wie ich das verstanden habe müßten eine Vielzahl von möglichen Sensoren berücksichtigt werden.

Grüße Uwe

Den IC für den Gleichrichter haben wir so gewählt, dass sich intern noch eine Spule befindet, um das ganze zu entkoppeln.

Was macht Ihr mit der Spule? Wie entkoppelt eine Spule ein Signal? Ihr reskiert den Ausgang des Sensors kaputtzuachen.

Grüße Uwe

@Uwe

Sie haben gerade die EierlegendeWollmilchsau erfunden , nicht mehr stören . Sorry ich konnte es mir nicht verkneifen

Was machen sie mit einem Sensor , 24 V der bis 8 Volt L hat und darüber H

Das eigentliche Problem der unterschiedlichen Triggerspannungen haben sie ja mit einem Teiler alleine noch nicht gelöst.

Die Idee mit dem bipolaren Optokoppler ist ja schon Mal super. Mit 3-4 unterschiedlichen Widerständen im Eingang ausgelegt für den Optokoppler Eingangs Strom , das wäre es doch eigendlich , damit man das nicht killen kann kommen noch ein paar Z Dioden als Schutz davor.

Heinz

Hi

Der Brückengleichrichter schmeckt mir in der Idee selber nicht richtig, alleine, weil dort 2x die Flußspannung der enthaltenen Dioden weg geht und bei 3V nicht mehr viel über bleibt - zumindest ist ein sicherer Betrieb der im OK enthaltenen IR-Diode bei ca. 1,5V mehr als fraglich. Ab 5V sollte Das wieder kein größeres Problem sein - aber die Aufgabe war ja ab 3V (um mit absoluten Zahlen, also vorzeichenlos, zu arbeiten). Deshalb ja die Idee mit einer KSQ und nur einer Diode in diesem 'Strang', Die die Richtung vorgibt. Somit muß aber für 'die andere Richtung' das Gleiche, halt nur anders herum, ebenfalls verbaut werden. Unterm Strich kommen wir dann auf den von Serenifly genannten Doppel-OK, wo's nur einen Ausgang gibt. Bei zwei separaten OKs müssten die zwei Ausgänge ja wieder verklemmt werden (was nun auch kein Hexenwerk wäre, aber in einem Bauteil deutlich schöner).

2 08/15 Dioden 2 KSQ mit 50...80% des IR-LED-Strom des OK 1 Doppel-OK oder 2 'normale' OK

... und natürlich ein/zwei Verbindungen mit dem Sensor, Dessen Signal man auswerten will.

MfG

PS: Schön, daß Euch (Dich) meine Ausführungen zumindest einen Schritt weiter gebracht haben. Besprecht aber in der Gruppe den Sonderfall 3V - da dort echt nicht viel über bleibt, wenn Ihr mit einem Brückengleichrichter arbeitet (Der das Ganze aber in einen einzigen Zweig vereinfacht) - da an jeder Diode 'etwas Spannung hängen bleibt'. Pro Si-Diode als Daumenwert immerhin 0,7V!!

Auch wenn mich der TO nicht mag, Germaniumdioden haben eine geringere Flusspannung oder Schottky-Dioden.

Gruß Tommy