für meine Bachelorarbeit an der UNI brauche ich einen AirFLow messer um eine Low-cost Beatmungsgerät zu entwickeln. Ich finde aber keinen passenden Airflow messer für günstiges geld.
Hat mir da jemand eine Lösung die für jeden umsetzbar ist. Die vieleicht schon existiert und man nur ausbauen muss, oder günstig kaufen kann.
Konkret soll gemessen werden wann ein und wan ausgeatmet weden soll.
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Kannst du denn einen Volumenstrombereich angeben den der Sensor messen können soll?
Was heißt
Muss der Sensor folgendes können
"Alexa aktiviere Airflow-Messer" und dann funktioniert alles?
oder darf es auch etwas mehr know-how sein?
Und wenn mehr Knowhow in welche Richtung
Programmieren ? Elektronik?
Soll wohl heißen wann eingeatmet und wann ausgeatmet wird
Oder wird das Gerät auf ein bestimmtes Volumen eingestellt und man muss messen
wann dieses Volumen erreicht wurde und dann die Strömungsrichtung umkehren?
Gundlegend sind Beatmungsgeräte komplexe Systeme, mit denen sicher gestellt werden muss, dass dem Patienten durch das Beatmen kein zusätzlicher Schaden zugefügt wird. (z.B. Druckbegrenzung, synchronisieren mit eigener Atemtätigkeit usw.). Deshalb halte ich den Gedanken an die Entwicklung eines Low-Cost Beatmungsgerätes für abwegig. Wenn sich das Gerät bei gleicher Sicherheit preiswerter herstellen liese, wäre das bereits geschehen.
Sowas durch Befragung in IT-/Elektronikforen entwickeln zu wollen, ist in meinen Augen Scharlatanerie.
Und dabei stimm ich dir zu 100% zu ich denke das gerät wird mehr schaden anrichten als es was bringt. jedoch ist es ein projekt der uni und ich als Rettungssanitäter finde es sehr spannend.
Ich habe mal gegoogelt und bin auf diesen Artikel gestoßen:
In Sachen Corona/Covid-19 hört sich das ja geradezu nach dem Gegenteil an.
Jetzt käme es ja darauf an etwas näher einzugrenzen für was das Beatmungsgerät eingesetzt werden soll.
Bei einer Ingenieurs-Bachelor-Arbeit geht es um den Nachweis, dass man in der Lage ist wissenschaftlich zu arbeiten. Dieser Nachweis kann auch darin bestehen, dass man hieb und stichfest zeigt, dass ein bestimmtes Grundkonzept nur in bestimmten Grenzen einsetzbar ist.
damit würdest du ja besonderes Verantwortungsbewusstsein zeigen.
Ein Ventilator erzeugt einen Überdruck zwischen 5 mbar bis 25 mbar.
Dieser Druck wird konstant gehalten. Das heißt wenn ausgematmet wird der Ventilator so geregelt, dass trotz des Ausatmens der Druck auf dem eingestellten Wert bleibt.
Der zu "beatmende" hat eine Mund-Nasenmaske auf die die Luft mit dem leichten Überdruck ständig in Mund und Nase bläst.
Das wird bei Schlafapnoe sehr oft eingesetzt.
Es ist wirklich die Frage unter welchen Umständen und bei welchen Krankheiten soll das Beatmungsgerät eingesetzt werden?
Da es da um Menschenleben geht sollte man die medizinische Seite sehr sorgfältig anschauen.
Das ganze hört sich an nach "Prof oder wissenschaftlicher Mitarbeiter musste noch schnell ein Bachelor-Thema finden und da kam der Asta-Bericht über Covid-19 in Pakistan gerade recht." an.
Was hast du denn für eine Studienrichtung? Da muss sich doch ein vernünftigeres Thema finden lassen.
Ergänzung:
Also hör mal: Diese Einstellung führt zu schlimmen Zuständen wie Putler wenn du das Wortspiel verstehst.
(Noch) keine Ahnung was du studierst. Wenn es in Richtung Medizintechnik geht Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz messen wäre bedeutend ungefährlicher.
Und dann könnte man zum Inhalt der Untersuchung machen wie weit kann man so ein Messgerät auf Low-Tech trimmen das es immer noch einigermaßen zuverlässige Werte misst und wo ist die Grenze wo das ganze zu einem Glücksspiel wird.
Das hätte eine Menge wissenschaftliches Potential und würde Erkenntnisse liefern wie weit man verantwortungsvoll gehen kann.
Da könnte man dann sagen im pakistanischen Bergdorf ohne Strom gebt ihr das Geld mal lieber für den Krankentransport aus als für einen Vorort Suizidhilfsmaschine.
Aha. Mechatronik ist ja ein seeehr weeeiiites und breeeiiites Feld. Meinst du du darfst die Aufgabenstellung hier posten? Das würde mich ja schon mal interessieren wie die Aufgabenstellung wortwörtlich lautet.
Wie der Name Mechatronik schon sagt. Mechanik in Kombination mit Elektronik.
Also irgendetwas bei dem Mechanik und Elektronik kombiniert ist.
Wie wäre es mit einem Low-Cost-Greifer der ein Feedback über die Kraft mit der er zupackt liefert?