Beim Programmieren hatte ich mich immer vor Endlosschleifen gefürchtet, beim Arduino wird sie als loop zum Mittel der Wahl. Das wollte mir anfänglich nicht in den Kopf, widersprach meiner Gewohnheit, Chaos war die Folge. Der Endliche Automat brachte mit Leichtigkeit Ordnung, stellte sich als Lösung vieler Aufgabenstellungen heraus.
Och!
So verschieden kann es sein!
Ja, endliche Automaten bauen, ist die beste Strategie für eine Unmenge an Problemen.
Unwidersprochen!
Ansonsten war ich beim Programmieren, vor meiner Arduino Zeit, auf Endlosschleifen angewiesen.
Jedes Hauptprogramm, jede Task, jeder Prozess bekam seine Endlosschleife.
Mit Arduino war ich dann ganz verwirrt, da das plötzlich falsch sein sollte.
Das wollte mir anfänglich nicht in den Kopf, widersprach meiner Gewohnheit, Chaos (im Kopf) war die Folge.
Das Mittel, damit umzugehen, mich dem Problem zu nähern, war erstmal INTERVAL.
Etliche Versuche den Verlust zu erwähnen, darüber zu sprechen, sind gnadenlos versandet, oder gar abgeschmettert worden. Keiner schien das gleiche "Problem" zu haben. Oder mein Anliegen überhaupt zu verstehen. Eine tiefe Verzweiflung begann sich auszubreiten.
Erst die Übernahme der ProtoThreads aus meiner alten C Zeit, dem darauf basierendem Bau meiner TaskMakros, und dem Bau der OPP CooperativeTask und mittlerweile immer fleißigerer Verwendung von FreeRTOS kamen dann die Endlosschleifen, wieder ins Spiel! In meine kleine Arduino Welt.
Das brachte eine neue/alte Leichtigkeit in die Ordnung und die Abläufe.
Jetzt bin ich wieder glücklich und zufrieden.
Es hat ein Ende mit dem steten ängstlichen/panischen Blick auf die "Blockadefreiheit"!
Jetzt wird, wie damals, in eine Schleife gepackt, was Thematisch in eine Schleife gehört.
For und While, gerne auch endlos.
Es wird wieder in Nebenläufigkeiten gedacht und auch so programmiert!
habe mir mal ein paar Worte von dir geliehen