Was willst Du mit ,75mm² am Arduino?
Wenn die 500ohm/1K nicht reichen, dann Pegel anheben und z.B. Optokoppler.
Was willst Du mit ,75mm² am Arduino?
Wenn die 500ohm/1K nicht reichen, dann Pegel anheben und z.B. Optokoppler.
Ich brauche ein relativ dickes Kabel, weil da ein Schrittmotor mit 4,2A dranhängt. DAfür brauche ich 4 Leitungen. Die restlichen drei sind für Masse und zwei Knöpfe. Ich wollte halt nur ein einziges Kabel verwenden und dachte, ich hätte den Königsweg gefunden ![]()
Ich bastle an einer Fingerzinkenvorrichtung für eine Kreissäge, die mit einem Schrittmotor einen Schiebeschlitten zur präzisen Positionierung über dem Sägeblatt steuert. Der "Not-Aus"-Taster positioniert den Schiebeshclitten in der Ausgangsposition, der "Weiter"-Button fährt die nächste Sägeposition an.
Ich hatte auch schon mal ein BIild gepostet:
Das ganze Technik-Gedöns ist natürlich mittlerweile in einem Gehäuse verschwunden, von dem eben ein Kabel zur Vorrichtung führen muss.
Gruß, kuahmelcher.
Ja.. Manchmal hat der König eine Einbahnstrasse ![]()
Ich hab nicht durchgeschaut.... Aber mal hier: https://www.helukabel.com/publication/DE/CATALOGUES/CW/Auswahltabellen_DE/Kap_C_156_193_dt_link.pdf gibts alles für Schleppketten.
Allerdings, wenn Du die Leistung nicht von der Steuerung trennst, wird das vielleicht auch in die Hose gehen.
Mal sehen, ich hab noch nen Steuerkabel, an einer Seite ohne Harting-Stecker. Das probier ich mal morgen....
[Nachtrag]
Schau mal, ob das in Produktnummer 19130/19131 passt : https://www.helukabel.com/opc/workarea/suppliers/STD/documents/pdf/db/1DB_19101_en.pdf
Ja, das würde schon passen - in der Konfiguration allerdings auch nicht umsonst ![]()
Ich hatte zwischenzeitlich noch eine anderen Einfall. Ich habe ein dickes Breitbandkabel ausprobiert. Zunächst: genau das gleiche Problem. Dann habe ich die beiden signalführenden Leitungen nicht mehr direkt nebeneinander gelegt, sondern durch die Masse getrennt. (also nicht Pin2/Pin3/Masse, sondern Pin2/Masse/Pin3) Siehe da: funktioniert!!
Aber jetzt habe ich alles zusammengebaut und Motor, Netzteil und Treiber angeschlossen. Ergebnis: beide Interrupts wackeln wie ein Lämmerschwanz - und zwar im Millisekundentakt. Schalte ich das Netzteil aus, funktionieren die Interrupts wie gewünscht. Echt frustrierend.
Mir scheint, dass die Interrupts für "externe" Sensoren vollkommen unbrauchbar sind. Auf den "weiter"-Interrupt könnte ich ja sogra noch verzichten und im loop-Teil unterbringen. Aber ein andauernd willkürlich auslösender oder KEIN Positionierungs-Taster??? No way!!
Ich mache jetzt erst mal Pause und überdenke den ganzen QUatsch.
Gruß, kuahmelcher.
Dann gebe ich dir mal 2 Regel/Prinzipien mit auf den Weg.
Beide kümmern sich um den "Störabstand".
Den Abstand zwischen Nutz- und Störsignal.
Ist der Abstand zu klein, überlappen sich die Bereiche, hagelt es Fehlfunktionen.
Sicherheitseinrichtungen sind grundsätzlich Öffner., da Kabelbrüche häufiger auftreten, als Kurzschlüsse.
Störungen unterdrückt man an der Quelle, soweit es geht.
Wenn man die Art der Störung kennt, kann man passende (LC+R) Filter bauen.
Interrupts sind da generell etwas doof, zumindest Pegel oder Flankengetriggerte. Weil eben die kleinste durchschlagene Störung einen solche auslöst.
Mehrfachabfragen in einem Timerinterrupt sind dagegen vortrefflich..
Bei Schaltern auch auf die Rüttelfestigkeit achten. z.B. Einbaurichtung.
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