Arduino Uno mit 1.1 kw Drehstrommotor anschliessen

@Rentner
Der TO schreibt sehr konfus und verwechselt einiges.

Der TO hat doch bereits ausgeführt daß er den Motor mit konstanter Geschwindigkeit für eine gewisse Zeit drehen lassen muß.
Für die Zeit will er die Umdrehungen zählen.

Wieso er diesen Sensor hat weiß ich nicht.

Grüße Uwe

@Dieter

ja ich habs vermutet, er weiss nicht wirklich was er will , oder machen soll. Desshalb der Vorschlag mit dem Sensor am Lüfterad oder Encoder. Drehzahlüberwachung eines DS Motors, nach oben , ist von Hause aus bala bala. Ich vemute aber inzwischen gibt es auch auf deutschen Unis solche Aufgabenstellunegn.

PS:
ich habe nichts gegen Betriebswirte, sie beherschen in alle Regel den Dreisatz. :slight_smile: :slight_smile:

Heinz

Die vorgabe deines Prüfstandes sind Zeiten und nicht Umdrehungen. Also miss die Zeit und nicht die Umdrehungen.

Alles andere ist Blödsinn und führt zu starken Ungenauigkeiten. Du hast schon 1% Nenndrehzahlabweichung. Aber unter Last kann das auch noch mehr werden. Oder nehmen wir an, die Netzfrequenz wird mal wieder auf 50,1hz angehoben, dann hast du 2% Abweichung nach oben. Und wenn sie dann die Zeit wieder nachreglen, lassen sie auch mal 49,9Hz laufen. Rechne also mal im Worstcase mit 5% Abweichung.

Eine Zeitmessung in Arduino dürfte weniger als 1% abweichen im worstcase. Nicht irgendwas messen, sondern immer das geforderte. Ausser es wäre nicht direkt messbar und man MUSS Umwege machen

Zur Ansteuerung: ein Drehstrommotor muss an einem Schütz geschaltet werden. Der kostet dich 20-30 Euro. Mögliche Elektronische Schalter liegen bei 100Euro und mehr. Die Schalthäufigkeit ist klein genug so das ein Schütz locker 10 Jahre hält, vermutlich aber eher 30-50 Jahre. 100.000 Schaltspiele sind elektrisch garantiert. 10.000 im Jahr, bei 250 Arbeitstage also 40 am Tag(6,5h bei 10 Minuten Zyklus). Und das bei Nennlast, also 4KW, was so gängige Motorschütze haben. Bei kleinerer Last entsprechend mehr.

Ansteuerung des Schützes allerdings mit mindestens 12V bei speziellen Typen, Gängig ist 24V. Ich würde sogar einen 230V nehmen, ein Arduino Relaisshield und die 230V damit schalten. So spart man sich die zusätzliche Versorgung, alles geht aus 5V bzw Netzspannung direkt. Sollten die Kollegen aber eine 24V Bremse dran bauen, wäre ein 24V Schütz angebracht und ein entsprechender FET-Ausgangsverstärker/Schalter.

Du siehst, bevor man weis was man benötigt muss man sich erstmal alles zusammenstellen was man haben will. Und dann ergibt sich die Schaltung mehr oder weniger von alleine

ich entschuldige mich noch mal für die Unklarheiten und möchte mich bei euch allen bedanken als betriebwirtschaftler habe ich ein Projekt bekommen der nur um Konstruktion und Elektronik geht, danke für die Ideen ich werde das alles noch mal von anfang versuchen zu berarbeiten.

Rentner:
ich glaube der vin Dir vorgesehene Drehzahlwächter ist so nicht geeignet.

Aus dem Angebot: "Der AR001 besitzt zwei Ausgänge, so dass die reine Impulsfolge parallel zur eingestellten Drehzahlüberwachung ausgegeben wird." Impulsfolge am vergoldeten Pin 2 des Steckers.

@Sedki: Du mußt die Ausgangsspannung (10 ... 36 V DC) des Sensors auf die für den UNO verträgliche Spannung von 5V bringen. Spannungsteiler, Optokoppler oder Schmitt-Trigger eignen sich dafür.