Bastel/Experemtierplatine (Eigenbau, als Idee ...)

Hallo, möchte kurz meine selbstgebaute Bastelplatine vorstellen.

Auf der Platine sind: 8 LED's 4 Taster 1 Schiebeschalter(Wechsler) 1 Drehpoti 27kOhm entsprechende Stiftleisten

Um kurz Schaltungen oder Scripts zu testen, oder auch mal "Unterwegs" was zu programmieren/testen ...

Hallo, das nur ein Widerstand zu sehen ist, wundert mich etwas. Jede LED sollte einen eigenen Widerstand haben.

Ein Schaltplan wäre schön. Viel Spass mit Deiner Platine.

Gruss Kurti

Nee, da ist schon mehr .... Die Rückseite wollte ich lieber nicht zeigen ;-)

Der Widerstand auf der Vorderseite und auch die anderen sichtbaren Verbindungen dienen mehr dazu, darzustellen, wie welcher Stift belegt ist.

Schaltplan ist nicht vorhanden und doch auch unnötig, oder? LED's gemeinsam an Masse, jede LED einzel mit Vorwiderstand 47Ohm. Taster auch ein gemeinsamer Anschluss, DropDown Widerstand 470 Ohm an Masse (470Ohm ist etwas wenig, ich weiss). Poti: Kontakte gehen 1:1 an die Stiftleiste oberhalb

Von der Idee her gut, die Ausführung ist eher mau. Die Lötstellen überzeugen mich nicht.

sth77: Von der Idee her gut, die Ausführung ist eher mau. Die Lötstellen überzeugen mich nicht.

Die Lötstellen sind nicht so schlecht. Um perfekte Lötstellen zu bekommen muß man einfach viel üben. Auch wird die Ausführung mit der Zeit und mit der Übung besser. Ein Schaltplan hilft Dir, auch nach Jahren noch zu wissen, wie die Platine funktioniert. Bzw wie Du die LED's ansteuern mußt (wo ist minus und wo plus)? Grüße Uwe

Erster Prototyp, alles auf kleinstem Raum (70x35mm), die 6 DropDown -Widerstände für die Schalter mussten nachträglich noch verbaut werden; deshalb sieht es z.T. etwas "wild" aus ...

Löterfahrung ist vorhanden, Layout von Platinen eher nicht.

Wegen: "Wo Plus ist ..." Daher habe ich links, 2.Pin von oben einen roten Draht eingefügt, ganz oben und links bei den 8 LED Pins: Schwarzer Draht als Zeichen für Masse-Anschluss. Der grüne Draht links zeigt, das der untere Pin mit der Taste links "verbunden" ist. Alles selbsterklärend ;-)

sth77: Von der Idee her gut, die Ausführung ist eher mau. Die Lötstellen überzeugen mich nicht.

Jop, die Lötpunkte an den Widerständen sehen nach Kaltlöten aus ;)

Ja, diese Kugeln sind typisch für einen zu kalten Lötkolben. Dann verfließt das Lötzinn nicht richtig. Einfach die Temperatur etwas höher drehen :)

Wo soll da denn noch groß was verfließen bei runden Pads?

Finde die Lötstellen nicht 100%, aber ok.

Zur Funktion, jeder wie er es braucht. Ich komme mit dem Breadboard zum experimentieren klar. Wenn etwas schön werden soll, wird die Platine geätzt.

Man bekommt auch auf Lochraster richtige Kegel hin, die unten alles bedecken und oben spitz sind.

Das die für den Zweck ausreichen, sollte klar sein. Aber Serenfly sagte es auch bereits, die kann man auch richtig hinbekommen. Aber ich darf auf sagen, dass du dir die besch***** Platine dafür ausgesucht hast :) Ich mag die Teile überhaupt nicht. Wenn man da ein paar mal lötet und entlötet sind die Lötpunkte weg. Halten zu wenig. Dann doch lieber durchgehende Streifenrasterplatinen, bzw. Streifenrasterplatinen die nach 3 Löchern getrennt sind ;)

@Threadersteller: Wenn du es etwas schöner haben möchtest und die Pinbelegung sich nicht groß ändert, organisiert dir mal die Arduino ProtoShields unbestückt! Kosten ~2-3€, komplett durchkontaktivert (da läuft der Lötzinn schön) und alles ist mit Lötstopplack versehen.

Hab hier zum Beispiel ein Shield zum testen des TLC5916 (ShiftRegister). Die beiden roten Stifte sind für den 5V Jumper. Die gelben für die einzelnen LED Ausgänge. Soll heißen, wenn ich externe LEDs mal anbringen möchte, einfach den Jumper (auf dem Bild nicht gesetzt) entfernen und an die gelben Stifte die LEDs anstecken. Zusätzlich sind nochmal zum Messen alle Pins des ICs herausgeführt. Ebenfalls sind die Clock, Latch und Data über die doppelten Stifte abzuändern, falls andere Pins als 8, 11 und 13 benötigt werden. (P.S.: Abblockkondensator hat dieses Shield keine, da ich keine passende Bauform da hatte, geht auch ohne zum testen).

https://www.dropbox.com/s/fltz78wjjz1o0nn/2013-11-29%2014.45.02.jpg

Upload Arduino geht wieder nicht, deshalb Dropbox

Ist wohl Geschmackssache :) Ich habe sehr, sehr viel mit Lochrasterplatinen gemacht und Streifenraster nie gemocht :p Man kann damit schon sehr schöne Layouts machen.

Ja, sie halten nicht sehr viel aus, aber mindestens 2-3 mal kann man meisten Entlöten. Kommt auch darauf an wie man es macht. Mit Litze nicht zu lange rum machen (was aber für alle Platinen gilt) und man darf nicht die stärkste Entlötpumpe nehmen. Am besten gleich keine Fehler machen :)

Geht mit Streifenreister auch und spart Litze ;) Einfach mit nem feinen "Graviermesser" (ist eine Kugel mit eine ganzen feinen Anrahung) auf dem Dremel unnötigte Kupferbahnen entfernen. Mit Entlötpumpe arbeite ich nicht. Hatte mal irgendwann eine umsonst beim C mitgeliefert bekommen. 2 mal benutzt, danach ist die nie wieder rausgekommen. Hab immer die gute Endlötlitze von Chemtronics. Nimmt sehr stark Lötzinn in kürzester Zeit auf.

Hallo,

das erinnert mich an eine Platine, die ich mir vor Jahren mal geätzt habe. Das sind übrigens keine “Halogen-LEDs”, sondern der Kamera-Blitz hat reflektiert.

Gruß,
Ralf

Die grünen PCBs hab ich heut mittag wieder 50 Stk geordert :D So teuer sind die Diamtschleifer auch wieder nicht, als das ich meinen ZA fragen muss :D

Von den blauen PCB Proto Shield halte ich garnichts, wenn es die sind, die bei den Chinesen auf ebay immer angeboten werden. Keine Durchkontaktierung und das elendige Problem beim entlöten der Pfostenstecker, dass diese Potentialschienen mit abgehen. Ich habe die die org. für unwesendlich meh Geld. Lediglich der IC sockel ist für zu wenige Pins genauso wie der SMD Sockel. Hatte 2 kleine Sachen, die ich aufbauen wollte (TLC5940) und DS3231 und da kam ich mit denen nicht hin. Musste die dann so auf das Taster aufbringen.