RudiDL5:
... wenn man dabei zufällig in die richtige Richtung geht.
Dass man auch mal eine falsche Richtung einschlägt, gehört zum „learning by doing“ IMO dazu. Wenn man dabei etwas lernt, das neben der eigentlichen „Spur“ liegt, ist das okay, denn man sammelt dabei Erfahrung.
RudiDL5:
Wenn man aber irgendwie ohne echten Plan von einer in die andere Sache stolpert, kann man sich auf lange Sicht gesehen mächtig verrennen ... fängt wieder bei Null an und muss so einiges über den Haufen werfen
Wie gesagt gehört das Verrennen zum „learning by doing“ dazu. Und dass man nach dem Verrennen wieder bei Null anfangen muss, kommt meiner Erfahrung nach nur sehr selten vor.
Nach solchen Makros kommt kein Strichpunkt. Das führt zu ganz schwer bis gar nicht lesbaren Fehlermeldungen, weil es einfach nur eine Text-Ersetzung ist
Am besten du gewöhnst dir #define in diesem Zusammenhang gar nicht erst an. Das hat schon seine Daseinsberechtigung, aber für deine Anwendungen bist du mit richtigen Datentypen und const besser beraten
Nach solchen Makros kommt kein Strichpunkt. Das führt zu ganz schwer bis gar nicht lesbaren Fehlermeldungen, weil es einfach nur eine Text-Ersetzung ist
Ein solches Semikolon war einmal ein Anlass für einen mit fluchen verbrachten Abend. Ich verwende #define nur dann, wenn es um simple Dinge wie ein Debug-Flag für bedingten Code geht.
Serenifly:
Am besten du gewöhnst dir #define in diesem Zusammenhang gar nicht erst an. Das hat schon seine Daseinsberechtigung, aber für deine Anwendungen bist du mit richtigen Datentypen und const besser beraten
PlatformIO auf Atom würde mir gefallen. Ginge es nicht gleich an die Geldbörse. Aus Erfahrung sind kostenlose Versionen von Profitunternehmen pure Lockmittel. i.d.R. sind sie entsprechend so zugeschnitten dass man sie abschreiben kann.
Es wird wohl auf Eclipse hinauslaufen. Die Sloeber-Erweiterung scheint alles drinnen zu haben, was das ArduinoIDE bietet.
Aber wir wollen hier nicht jenseits des Themas abdriften. Dafür gibt es sicher entsprechende Topics.
Serenifly:
Am besten du gewöhnst dir #define in diesem Zusammenhang gar nicht erst an. Das hat schon seine Daseinsberechtigung, aber für deine Anwendungen bist du mit richtigen Datentypen und const besser beraten
Danke @Serenity, ist irgendwie in der "Zwangssituation" entstanden. Das war das einzige was mir einfiel, Variablen einen Alias zu verpassen.
Hast Recht, es geht komplett ohne.
Muss zugeben, das Thema Datentypen übersprungen zu haben. Daher eine Wissenslücke. Das hole ich als erstes nach. Es wäre sinnvoll vorerst das Projekt beiseite zu legen und zurück zum Grundkurs C++ zu gehen.
Erkenntnis: zu schnelles laufen oder rennen, heisst nicht weit kommen.