Daten per I2C an LCD-Display

Hallo,

ein Zwischenbericht:

Für die Hardware habe ich ein Gehäuse angefertigt und selbige darin festgeschraubt/geklebt.

Geschlossen sieht das dann so aus:

An der Spindel des Supports wurde der entsprechende Magnet in einem Kupferrohrstück mit Epoxidharz angeklebt (gelber Pfeil). Der Sensor samt Platine (roter Pfeil, mit Heißkleber eingegossen) ist auf die Grundplatte (blauer Pfeil) geklebt. Die Sensorplatine wurde wiederum mit Doppelklebeband an den Support geklebt (grüner Pfeil).

Die Grundplatte (blauer Pfeil) ist auf der Rückseite mit zwei Schrauben befestigt (im Foto nicht sichtbar), damit kann der Sensor zum Magnet justiert werden.
Soweit der Mechanische Aufbau.

Erste Messungen waren erfolgreich und sehr genau. Dabei wurden jedoch einige Probleme sichtbar die es nun zu beseitigen gilt, aber davon später mehr…

Gruß
Klaus

Die genannten Probleme bestehen vor allem in der Berechnung des Umkehrspiels der Spindel.

Sicher würde das auch per Software möglich sein, aber ich werde doch eine einfache Korrekturmethode wählen. Je nach dem ich die Kurbel nach links oder rechts drehe (bei Drehrichtungswechsel) werde ich das Umkehrspiel per Tastendruck korrigieren. Haptisch ist das kein Problem, da man ja beim Drehrichtungswechsel so wie so auch mechanisch einen "Sprung" merkt und daraufhin reagiert.

Daraus ergibt sich ein weiteres Problem. Ich brauche mehr Tasten. Das ist jedoch auch nur eine Fleißaufgabe, da ich genug freie Ports am Arduino habe.
Also erst mal neue Taster suchen und dann statt 3 nun mindestens 5 anschließen und in einer neuen Deckplatte einkleben.

Gruß
Klaus

Ich sehe keine Bilder in deinem Post #21

Ich auch nicht am Ipad

Habe jetzt die Bilder eingefügt...

Hallo,

inzwischen ist es mit dem Projekt weiter gegangen. In das Gehäuse aus Sperrholz habe ich vier 1 mm flache Neodymmagnete eingelassen, die das ganze dann auf der Drehmaschine fixieren sollen.

Innen sieht das jetzt so aus, nachdem nun statt drei sechs Taster verkabelt wurden.

Hier noch eine Ansicht von Aussen und eine mit der Beschriftung der Taster.

Dahinter verbirgt sich: NULL = zurücksetzen auf Null, +UKS = plus Umkehrspiel, -UKS = minus Umkehrspiel, HOLD = aktuellen Wert speichern, 2x = verdoppeln der Differenz zwischen HOLD und HOLD+, und HOLD+ Differenz zwischen HOLD und Hold+.

Im Programm ist davon noch nicht alles umgesetzt, doch ich wollte erst mal die Hardware fertig stellen und das Programmieren der Tasten ist ja dann auch eher trivial.

Übrigens werde ich wohl in diesem Projekt doch nicht auf den genialen "Loopzähler" von EIEspanol zurückgreifen müssen, da eigentlich nur ein Wert ausgelesen und zeitkritisch angezeigt werden muss. Alle weiteren angezeigten Werte werden durch Tastendruck generiert und dabei wird die Kurbel nicht bewegt.

Wie es weitergeht berichte ich bei Interesse gerne...

Gruß
Klaus