DC/DC- Wandler pfeifft

Hi alle

Für eine Video-Leuchte verwende ich einen Atmega328 zur PWM-Ansteuerung eines LED_Panels. Die PWM-Frequenz habe ich auf 3.921kHz gesetzt (eine höhere macht keinen Sinn). Als Stromversorgung für die Mosfets, angesteuert durch den Atmega328, kommt ein DC/DC-Wandler des Typs UWE-12/10-Q48N-C (12V, 10A, Switching Freq. 220kHz) zum Einsatz.

Nun ist es so, dass dieser Wandler im Betrieb pfeift. Bei 100% duty cycle ist er stumm. Ich gehe davon aus, dass Induktivitäten und/oder Kondensatoren durch die PWM-Frequenz schwingen. Ich denke, dass ich am Wandler selbst nichts tun kann, um das Schwingen zu reduzieren.

Hat jemand von euch eine Idee, was ich sonst noch tun könnte? Filter am Ausgang des des Wandler etc?

Ich habe diesbezüglich noch keine schlechten Erfahrungen, vermute aber ein Elko (470μ) am Ausgang des Wandlers könnte da helfen. Der reagiert wohl durch die schnelle Laständerung so kritisch.

laurin_e:
... Die PWM-Frequenz habe ich auf 3.921kHz gesetzt (eine höhere macht keinen Sinn).

Das stimmt, höhere Frequenz macht keinen Sinn. Warum überhaupt 4kHz für eine LED? 100 bis 400Hz wären auch ausreichend.

Doc_Arduino:
Das stimmt, höhere Frequenz macht keinen Sinn. Warum überhaupt 4kHz für eine LED? 100 bis 400Hz wären auch ausreichend.

Vieleicht damit keine Interferenzen mit der Bildwiederholfrequenz herauskommt und nur halbe Bilder beleuchtet sind.

Hallo,

alles ist möglich. Mir ist die alleinige Begriffsnennung zu schwammig. Manchmal meint man was anderes wie man schreibt, mich eingeschlossen. :wink:

Es kann eine Videoleuchte sein, die aber nicht für Videoaufnahmen verwendet wird.
Es kann irgendeine Leuchte sein, die für Videoaufnahmen verwendet werden soll.

Videoleuchten haben eigentlich selbst am Gerät einen Helligkeitseinstellregler dran.

uwefed:
Vieleicht damit keine Intrferenzen mit der Bildwiederholfrequenz herauskommt und nur halbe Bilder beleuchtet sind.

Genau. Bei LED-Leuchten für Film/Videoaufnahmen sind es meist eher zwischen 30 und 100 kHz. Und früherTM, bevor LEDs für Beleuchtungszwecke verfügbar waren, gab es für Filmaufnahme unter anderem dimmbare Leuchtstoffröhren (Panele), die liefen ebenfalls mit ca. 100 kHz.